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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht &#187; klose</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Deutschland ein Migrationsmärchen?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polititisches]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Medien und die Politik überschlagen sich: Deutschland ist jetzt bunter, freier, so wunderbar anders. Mit der WM in Südafrika und unserer bunten Truppe aus Spielern mit den unterschiedlichsten Wurzeln. So schön integrativ ist die Fußballnationalmannschaft ein leuchtender Stern für alle die sich um Migration und Integration kümmern, also doch der vierte Stern, aber eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien und die Politik überschlagen sich: Deutschland ist jetzt bunter, freier, so wunderbar anders. Mit der WM in Südafrika und unserer bunten Truppe aus Spielern mit den unterschiedlichsten Wurzeln. So schön integrativ ist die Fußballnationalmannschaft ein leuchtender Stern für alle die sich um Migration und Integration kümmern, also doch der vierte Stern, aber eben ein anderer als gedacht. Der Stern für gelungene Integrationspolitik?</p>
<p>Ob F.A.Z. oder ARD, ob BILD und RTL2, alle sind sich einig, es ist uns gelungen ein Team nach Südafrika zu schicken, dass aufzeigt wie schön bunt Deutschland ist. Ein Land mit so wunderbar gelungener Integrationspolitik in dem für die gesprochenen Satzfragmente mancher Spieler trotz Schulabschluss in Deutschland fast ein Übersetzer notwendig ist. </p>
<p>Gelungene Integration bei einer Millionärstruppe? Ich halte die ganze Aufregung für ein Sommertheater, einen gelungenen Sommerlochfüller bei dem wir uns jetzt alle besser fühlen sollen, weil unser Deutschland nun doch so erfolgreich ist bei der Integration unserer ausländischen Mitbürger. Neben den Kickern selber gab es in fast jeder freien Sendeminute einen Bericht aus Berlin, direkt aus dem Herz der heißen Hauptstadt mit ihren vielen Migranten. Da wird die deutsche Fahne übergroß am Haus hochgezogen und die taz muss ihren Genossen erklären, warum es plötzlich politisch korrekt ist, wenn Ausländer deutsche Flagge zeigen. Schwarz-Rot-Gold auf den Wangen türkischer Mädchen, in den Armen von polnischen Jungs mit Öziltrikot, die Reporter der Integrationswelle müssen kaum noch rausgekommen sein aus der eigenen Begeisterung.</p>
<p>Aber was ist denn nun mit der Realität des Sommermärchens Migration in Germania? Ist es jetzt patriotisch sich auf der Zeil von Ostblockklaubanden mit Deutschlandfahne den Geldbeutel erleichtern zu lassen? Überspitzt ist diese Frage selbstverständlich, doch spiegelt dies den Alltag mehr wider, als alle bunt feierenden Migrationsfanclubs.<span id="more-1366"></span></p>
<p>Integration und Migration gelingt in unserem Land, und in einer Stadt wie Frankfurt mit einem Ausländeranteil von fast 30%, dann wenn die Familien einen gesunden finaziellen Hintergrund haben. Gesichertes Einkommen, den Willen die Sprache zu lernen und sich nicht abzugrenzen, dann integriert es sich leichter. Ein gutes Beispiel ist das Fitnessstudio in dem ich regelmäßig trainiere; betrieben von einem Türken, mit Angestellten und Kunden aus aller Herren Länder. Alle haben aber einen gesicherten Job, die jungen Angestellten eine Familie in der sie nicht daran gehindert werden die deutsche Sprache zu sprechen und in ihrer Heimat ankommen können. Jungs und Mädchen die sich freuen wenn Deutschland vorne liegt und nicht verstehen können wie manche Leute nach über 20 Jahren in diesem Land nur Hass und Abneigung für die deutsche Elf aufbringen. </p>
<p>Schnell kommt es dann im Gespräch zur Erkenntnis, dass diese Leute offenbar auf der Integrationsstraße in den falschen Bus eingestiegen sind und sich seit dem gerne im Kreisverkehr durch das wunderbare Deutschland schaukeln lassen. Solange der Bus oft genug anhält um die soziale Leistungen des Gastlandes einzusammeln und sonst keiner die Fahrkarte bei der Reise zur Migration kontrolliert, solange ist alles wunderbar, aber wer beim Schwarzfahren erwischt wird, der findet die „Deutschen alle scheiße“. </p>
<p>So schön das Migrationsmärchen der Nationalelf auch ist, ich finde es ist noch ein weiter Weg für die Gesellschaft um eine gelungene Migrationspolitik zu feiern. Wer oft mit Bus und Bahn durch Frankfurt und andere Großstädte fährt, sich auch mal mit jungen Migranten unterhält, der bekommt kein ganz so schlimmes Bild, aber eben auch keinen Grund für Feierstimmung.</p>
<p>Anstatt sich nun auf die sicherlich erfolgreiche Nationalelf zu fokussieren, sollten wir alle mal dort ein Auge hinwerfen wo Migration schon selbstverständlich ist und den Menschen danken die sie schon lange, als Selbstverständnis, leben: Im italienischen Restaurant in dem der Inder mit dem Afrikaner und seinen italienischen Kollegen ganz normal in Deutsch seine Unterhaltung führt, im Supermarkt an der Kasse, im Fitnessstudio und, und, und….</p>
<p>Migration und Integration ist auch nach der WM ein wichtiges Thema in Deutschland, und vor allem dort wo keine Millionengehälter und Prämien für das Weiterkommen gezahlt werden.</p>
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		<title>Klose unser</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2010/07/10/klose-unser/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[gebet]]></category>
		<category><![CDATA[klose]]></category>
		<category><![CDATA[klose unser]]></category>
		<category><![CDATA[miroslav]]></category>
		<category><![CDATA[tor]]></category>
		<category><![CDATA[vater unser]]></category>

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		<description><![CDATA[Klose unser der du bist im Strafraum, Gewürdigt werde Dein Einsatz. Dein Paß komme. Dein Tor falle, wie in Durban so in Port Elizabeth. Unser spieltägliches Tor gib uns heute. Und vergib uns unseren Gesang, wie auch wir vergeben unsern Schiedsrichtern. Und führe uns nicht ins Abseits, sondern erlöse uns von den Urus. Denn Dein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://data.blogg.de/8085/images/klose_kopf.jpg" title="Kopfballtor Miroslav Klose" class="fotorechtsrahmen" height="262" /> Klose unser<br />
der du bist im Strafraum,</p>
<p>Gewürdigt werde Dein Einsatz.<br />
Dein Paß komme.<br />
Dein Tor falle, wie in Durban so in Port Elizabeth.<br />
Unser spieltägliches Tor gib uns heute.<br />
Und vergib uns unseren Gesang,<br />
wie auch wir vergeben unsern Schiedsrichtern.<br />
Und führe uns nicht ins Abseits,<br />
sondern erlöse uns von den Urus.<br />
Denn Dein ist der Ball und das Tor und die Torgefährlichkeit in Ewigkeit. </p>
<p>Weil es so schön passt, und auch schon <a href="http://meiers.blogg.de/eintrag.php?id=620">2006 passte</a> und Miroslav Klose heute dann vielleicht auch Torschützenkönig wird.</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.miroslavklose.de/">http://www.miroslavklose.de/</a>.</p>
<p>Und wer den Orginaltext des hier angeänderten Gebets vergessen hat, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vaterunser#Deutschsprachige_Textfassungen">der steht hier</a>.<br />
ERdacht hat sich das Klose unser übrigens Andreas Thoma, auf den ich gerne verlinkt hätte, aber seine URL scheint nicht mehr zu stimmen.</p>
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		<title>Eine Kommissarin und eine Bachelorette ließen die Hüllen fallen.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik und alles was Traffic bringt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues aus Playboy und Penthouse]]></category>
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		<category><![CDATA[simone]]></category>
		<category><![CDATA[thomalla]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar will der Playboy in diesem Jahr an der nackten Promifront mit vielen guten Taten die Leser von seiner Qualität überzeugen. Der Start in das neue Playboyjahr ist den Machern auf alle Fälle mit den erotischen Bildern von Simone Thomalla gelungen. Die bildhübsche Tatortfrau aus Leipzig beweist einmal mehr, dass erotische Aktfotografie keine Frage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar will der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="Ob im cyberclub oder im Playboy, die schönsten Frauen jetzt live erleben" target="_blank">Playboy</a> in diesem Jahr an der nackten Promifront mit vielen guten Taten die Leser von seiner Qualität überzeugen. Der Start in das neue Playboyjahr ist den Machern auf alle Fälle mit den erotischen Bildern von Simone Thomalla gelungen. Die bildhübsche Tatortfrau aus Leipzig beweist einmal mehr, dass erotische Aktfotografie keine Frage des Alters ist. Die Bilder von Simone Thomalla sind eine attraktive und sehr erotische Komposition von Fotografien eine Frau im besten Alter.</p>
<p>Verdammt schwer hat es in diesem Zusammenhang, das Playmate des  Monats. Die Hannoveranerin Katie Steiner muss sich in der Ausgabe mit Frau Thomalla messen lassen. Sicherlich ist die 26-jährige Blondine eine ebenfalls attraktive Erscheinung und hat auch den Titel Playmate verdient, aber eingekeilt zwischen Brasilianerin Paz Moreno und ihren auf Sommer, Sand und Meer lustmachenden Bildern ist es schon schwer noch heller zu strahlen als die dunkle Simone und die helle Brünette vom brasilianischen Strand.</p>
<p>Der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="Immer noch eines der besten Männermagatine der Welt - der Playboy" target="_blank">Playboy</a> überzeugt aber in der Februarausgabe nicht nur mit schönen Bildern, auch inhaltlich, also textlich inhaltlich, hat er diesmal einiges zu bieten. Etwas reiserisch geht es auf der Titelseite um das Thema „Sex zu Dritt“ und was wir darüber wissen sollten, wer also hier einmal ganz oberflächlich in das Thema einsteigen will: Es liest sich alles ganz lustig!<br />
<span id="more-784"></span><br />
Wichtiger als wie Sex zu Dritt stattfinden kann ist aber doch die Frage: „Wie komme ich überhaupt bei den Damen richtig an?“ Und da hat der Playboy auf eine ganz entscheidende Frage einige doch sehr gute Antworten parat. Eines der wichtigsten Themen ist der Auftritt des Mannes und ganz am Ende des Körpers sind unsere Füße angebracht und die müssen in schönen Schuhen stecken. Die Frage welche und wie viele Schuhe ein Mann braucht wird umfassend beantwortet. Und unter dem Begriff – Blitzblank – finden wir Herren auch noch die richtigen Pflegetipps für den Schuh.</p>
<p>Selbst Miro Klose trägt auf dem Bild zum Interview ein paar vernünftige Schuhe und gibt erstaunliche Antworten im Playboy-Interview. Der Fußball habe ihn gerettet. Das Menschlichkeit auf dem Platz nichts zu suchen hat ist eine harte Erkenntnis,  gerade im Zusammenhang mit Robert Enke.</p>
<p>Auch dem Playboy ist das Iphone in der Ausgabe einen Ausflug wert und so lernen wir Männer was so richtig app geht. Keine großartigen Neuigkeiten bei der Vorstellung der Apps, aber auch hier zeigt sich der Playboy ganz im Trend.<br />
Trendy ist dann wohl auch, dass sich Monica Ivancan für die Märzausgabe des Playboy ausgezogen hat und uns das präsentieren wird, was Oli wohl auch mal anfassen durfte. Mit den Nacktbildern von Monica wird der Playboy sicherlich auch den Anzeigenkunden und Grossisten einen Gefallen tun, denn die Umsätze dürften ziemlich gut werden.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Bemerkung zum Shooting von Verona Pooth in der FHM. Auch diese Bilder sind sehr schön anzusehen, aber alleine die Aufmachung des Covers werten sie ein wenig ab. Da finde ich, hatten die Layouter beim Playboy ein besseres Händchen.</p>
<p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
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<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;b=4" border="0" alt="Playboy.de - Cyberclub / Store / Abo" width="468" height="60" /></a><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
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