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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht &#187; italien</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Streng vertraulich von Andrea Camilleri</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 02:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur, mal gut mal schlecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder verwunderlich wie sehr sich Menschen blenden lassen, diese menschliche Eigenschaft hat der Autor Andrea Camilleri in seinem Buch – Streng vertraulich – auf ganz wunderbare Art zu Papier gebracht. Italien in den Jahren des Faschismus, der Duce will sein Reich vergrößern und da kommt ihm ein Neffe des äthiopischen Kaisers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder verwunderlich wie sehr sich Menschen blenden lassen, diese menschliche Eigenschaft hat der Autor Andrea Camilleri in seinem Buch – Streng vertraulich – auf ganz wunderbare Art zu Papier gebracht.</p>
<p>Italien in den Jahren des Faschismus, der Duce will sein Reich vergrößern und da kommt ihm ein Neffe des äthiopischen Kaisers gerade recht. Obwohl dieser Neffe des Negus, wie wohl nicht anders zu erwarten gewesen wäre, ein Schwarzer ist, und es aufgrund der italienischen Gesinnung in den dunklen Zeiten des Faschismus damit ein Problem gibt, wird dieser Gast von allen Seiten der Obrigkeit umgarnt.</p>
<p>Der kaiserliche Neffe möchte an einer Bergbauschule studieren und sogar ihre Heiligkeit die Mutter Kirche kann sich mit dem christlichen Schwarzen abfinden. So beginnt ein geradezu groteskes Spiel um das goldene, in diesem Fall schwarze, Kalb. Denn der Neffe soll einen Brief an den Kaiser schreiben und ihm berichten wie wunderbar es im faschistischen Italien zugeht.</p>
<p>Der kaiserliche Neffe nutzt die Verwirrungen des italienischen Obrigkeitsstaats und reizt die einzelnen Entscheidungsebenen auf tollkühne Art und Weise aus.</p>
<p>Andrea Camilleri beschreibt das Theater um des Negus Neffen in Form von Briefwechseln zwischen den einzelnen Obrigkeitsstufen und sorgt somit für eine erheiternde Form des Lesens, denn jeder von uns kennt die teilweise verquere Ausdrucksweise von Bürokraten die einem manchmal die Tränen in die Augen treiben können. Angereichert durch Gesprächsausschnitte der einzelnen Protagonisten wird der Leser in eine ganz andere Zeit geführt und liest sich so dem finalen Trick des Neffen entgegen. </p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3312004683/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=meiersworld0f-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3312004683">Ein Buch</a> das einfach Spaß macht, es zu lesen lohnt sich wirklich!</p>
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		<title>Qype: Gregorelli´s in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 08:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main &#8211; Essen &#038; Trinken &#8211; Restaurants &#8211; Italienisch &#038; Pizza Nach einigen Meinungen hier und meinem Kommentar vom 06. September, mir einen Besuch in diesem Restaurant sparen zu wollen, habe ich am Freitag den Weg ins Gregorelli´s gefunden. Sehr schön im neuen Komplex der Frankfurter Voba gelegen ist das Restaurant hell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/de712-frankfurt-innenstadt">Frankfurt am Main</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/de712-frankfurt-innenstadt/categories/883-essen-und-trinken-in-innenstadt">Essen &#038; Trinken</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/de712-frankfurt-innenstadt/categories/1-restaurants">Restaurants</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/de712-frankfurt-innenstadt/categories/16-pizza-und-italienische-restaurants-in-innenstadt">Italienisch &#038; Pizza</a></p>
<p>  Nach einigen Meinungen hier und meinem Kommentar vom 06. September, mir einen Besuch in diesem Restaurant sparen zu wollen, habe ich am Freitag den Weg ins Gregorelli´s gefunden. </p>
<p>Sehr schön im neuen Komplex der Frankfurter Voba gelegen ist das Restaurant hell und angenehm gestaltet. Ich wurde sehr nett begrüsst, gleich am Eingang fiel mir die kleine Sofaecke auf. Hier kann man warten und es kommt einem nicht so vor wie abgestellt und vergessen.</p>
<p>Ich wurde direkt an den Tisch gebeten und schnelll und freundlich nach meinen Wünschen gefragt.</p>
<p>Als sich unsere Gruppe kompletiert hatte, wir die Speisekarte (gute Auswahl) studiert hatten und die weiteren Getränke geordert hatten (Warsteiner Pils gut gekühlt, spritziges Wasser und gut mundender Rotwein) ging es flott voran und wir verlebten einen lebendigen Abend in einem lebendigen Restaurant. Die 160 Plätze hatten alle einen Besucher gefunden und dennoch hatte ich den Eindruck es gab keine unzufriedenen Gesichter.</p>
<p>Mein Kaninchen schmeckte wunderbar und wurde schmackhaft zubereitet, die Mitspeisenden machten auch alle einen glücklichen Eindruck. Die Nachspeise (ein Zusammenstellung diverses Kalorienbomben) und der abschließende Grappa mit Espresso rundeten den Abend ab.</p>
<p>Ein Italiener in der Frankfurter Innenstadt der alle anuieht die sich in der Mainmetropole so tummeln, da sind eben auch Bänker, Anwälte, wichtige Leute und ganz normale Qyper dabei!</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1510612-Gregorelli-s-Frankfurt-am-Main">Gregorelli´s</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Mainbube">Mainbube</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
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		<title>Qype: Trattoria Al Coniglio Bianco in Mailand</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 23:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mailand &#8211; Essen &#038; Trinken &#8211; Restaurants &#8211; Italienisch &#038; Pizza Direkt an einem der Navigli (http://de.wikipedia.org/wiki/Navigli) gelegen ist dieses Lokal eine Art Volltreffer. Hier gibt es vorzügliche italienische Küche in Verbindung mit einer wunderbaren Auswahl an Weinen aus allen Regionen Italiens. Nicht nur der Hase ist ein fantastisches Gericht, auch alle anderen angebotenen Speisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/itc45-milano">Mailand</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/itc45-milano/categories/883-essen-und-trinken-in-mailand">Essen &#038; Trinken</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/itc45-milano/categories/1-restaurants">Restaurants</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/itc45-milano/categories/16-pizza-und-italienische-restaurants-in-mailand">Italienisch &#038; Pizza</a></p>
<p>  Direkt an einem der Navigli (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Navigli">http://de.wikipedia.org/wiki/Navigli</a>) gelegen ist dieses Lokal eine Art Volltreffer. Hier gibt es vorzügliche italienische Küche in Verbindung mit einer wunderbaren Auswahl an Weinen aus allen Regionen Italiens.</p>
<p>Nicht nur der Hase ist ein fantastisches Gericht, auch alle anderen angebotenen Speisen sind offenbar eine Art Offenbarung, denn am Sonntagmittag gab es hier kaum noch einen freien Platz. Hauptsächlich Mailänder selber sind es, die hier am Sonntag die Vorzüge ihrer eigenen Küche genießen.</p>
<p>Als Nachspeise empfehle ich den Vin Santo mit Cantuccini, danach ist der Sonntag irgendwie noch „heiliger“.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1637253-Trattoria-Al-Coniglio-Bianco-Mailand">Trattoria Al Coniglio Bianco</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Mainbube">Mainbube</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
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		<title>Qype: Ristoranti Lucca in Milano</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2010/11/06/qype-ristoranti-lucca-in-milano/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 22:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Milano &#8211; Essen &#038; Trinken &#8211; Restaurants Ein schönes Abendessen mit leckerem Wein, freundlichem Service und einer typisch italienischen Speisefolge, also Nudeln, Fisch oder Fleisch und Dessert. Dies gibt es hier in einer sehr schönen und angenehmen Umgebung. Es gibt den Bistrobereich, hier ist es etwas legerer, oder der normale Restaurantbereich, in diesem herrscht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/itc45-milano">Milano</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/itc45-milano/categories/883-essen-und-trinken-in-mailand">Essen &#038; Trinken</a> &#8211; <a href="http://www.qype.com/itc45-milano/categories/1-restaurants">Restaurants</a></p>
<p>Ein schönes Abendessen mit leckerem Wein, freundlichem Service und einer typisch italienischen Speisefolge, also Nudeln, Fisch oder Fleisch und Dessert. Dies gibt es hier in einer sehr schönen und angenehmen Umgebung. Es gibt den Bistrobereich, hier ist es etwas legerer, oder der normale Restaurantbereich, in diesem herrscht eine etwas bessere Kleiderordnung, aber auch nicht übertrieben (wobei Mailand als die Stadt mit den am besten angezogenen Menschen gilt <img src='http://www.meiersworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Das Lokal liegt unweit der Metrostation Porta Venezia, ist somit vom Dom in weniger als 10 Minuten zu erreichen, und so verhält es sich auch mit dem Preisgefälle. Es sind zwar nur 10 Minuten vom Dom, aber die Preise verringern sich auch verdammt flott, zwar nicht um das zehnfache, aber es ist wesentlich günstiger als in der City.</p>
<p>Ein Glas Prosecco zur Begrüßung, dann eine gute Flasche Wein auswählen (tolle Preise für klasse Weine) und einfach das Essen genießen.</p>
<p>Der Espresso und der köstliche Grappa runden den Abend perfekt ab; die Rechnung am Ende ist dann zwar evtl. dreistellig, aber mit jeder Berechtigung.</p>
<p>Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1637242-Ristoranti-Lucca-Milano">Ristoranti Lucca</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Mainbube">Mainbube</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
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		<title>Durchbrechender Humor bei der F.A.Z.</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 13:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich in Deutschland ein paar Baumschützer und Bewahrer des Stauts Quo in Stuttgart nach einem demokratisch legitimierten Verfahren in den Schlichtungsprozess begeben wird in der Schweiz einfach mal bewiesen wie die Eisenbahn zukunftsfähig gemacht wird. Unter dem Gotthard ist der längste Eisenbahntunnel der Welt enstanden. In Deutschland und Italien werden die dafür zugehörigen Infastrukturprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich in Deutschland ein paar Baumschützer und Bewahrer des Stauts Quo in Stuttgart nach einem demokratisch legitimierten Verfahren in den Schlichtungsprozess begeben wird in der Schweiz einfach mal bewiesen wie die Eisenbahn zukunftsfähig gemacht wird. Unter dem Gotthard ist der längste Eisenbahntunnel der Welt enstanden. In Deutschland und Italien werden die dafür zugehörigen Infastrukturprojekte eher hintertrieben als vorangetrieben. Wer sich das Schauspiel rund um S21 ansieht kann verstehen warum wir in Sachen Eisenbahninfastruktur nicht vorankommen, am Ende zum Schaden der gesamten deutschen Volkswirtschaft.</p>
<p>Da muss man die F.A.Z. für ihren heutigen durchbrechenden Humor dann doch bewundern!</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/durchbrechender_humor.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/durchbrechender_humor.jpg" alt="" title="durchbrechender_humor" width="510" height="302" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
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		<title>Commissario Vanità und der heilige Gral</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 22:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Commissario Vanità fuhr den steilen Weg zur Villa hinauf. Er musste unbedingt mit der Contessa sprechen, denn in den letzten Tagen hatten sich im Tal merkwürdige Dinge ereignet. Die Bewohner des Tals hatten ihn davon überzeugt, dass nur die Contessa oben auf dem Hügel in der alten Villa wusste was und, vor allem, was genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_6_klein.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/08/logo_6_klein.jpg" alt="" title="Das Fitzelchen zum facebooken und ausdrucken" width="200" height="178" class="fotolinksrahmen" /></a> Commissario Vanità fuhr den steilen Weg zur Villa hinauf. Er musste unbedingt mit der Contessa sprechen, denn in den letzten Tagen hatten sich im Tal merkwürdige Dinge ereignet. </p>
<p>Die Bewohner des Tals hatten ihn davon überzeugt, dass nur die Contessa oben auf dem Hügel in der alten Villa wusste was und, vor allem, was genau die Ereignisse ausgelöst hatte.</p>
<p>Schon mehr als 500 Jahre wurde das Dorf und das gesamte Tal von den Grafen Allesandro de Monti beherrscht, ohne Gewalt, aber mit starker Hand. Keine römische Regierung hatte jemals gewagt diesen Status anzurühren, denn die Grafen standen unter dem besonderen Schutz der heiligen Mutter Kirche. Im Inneren ihres Berges sollen sie angeblich den heiligen Gral beschützen.</p>
<p>Vanitá, ebenfalls ein norditalienischer Adliger, sollte die merkwürdigen Vorfälle am Berg aufklären. </p>
<p>Sein Wagen hielt vor dem großen Tor der Villa, er stieg aus und meldete sich an. Duca Pietro de Vanità, Commissario der Polizei von Turin. Das Tor öffnete sich, er ging den von Bäumen gesäumten Weg zur Villa hinauf, er begann zu schwitzen, die heiße Augustsonne brannte auf ihn nieder. Er hatte seinen leichtesten Anzug aus Leinen angezogen und dennoch, hier oben in den Bergen hatte er das Gefühl der Sonne viel näher zu sein, schwitzte er wahnsinnig. </p>
<p>Inständig hoffte er sein Parfum würde halten, denn er hatte sich sagen lassen, dass die ehrwürdige Dame sehr auf das gepflegte Äußere eines Mannes achten würde.</p>
<p>Aus der Innentasche seines Maßanzugs holte er sein Notizbuch und setze sich unter einen der Bäume. Der Weg schien nicht enden zu wollen und er hatte seinen Wagen wieder ins Tal geschickt, so wie es im gesagt worden war. Er konnte die Villa nicht sehen und der Weg ging steil hinauf. Er sehnte sich nach der Kühle seines Weinkellers, einem guten Schluck kühlen Grauburgunders aus den Schweizer Bergen. Hier hatte er das Gefühl zu verdursten, gierig nahm er einen Schluck aus seiner kleinen Wasserflasche. </p>
<p>Sieben Tote in sieben Tage, alle auf unterschiedliche Weise ums Leben gekommen. Der letzte Mord am Sonntagmorgen hatte alle bis ins Mark erschüttert. Der Direktor der örtlichen Bank wurde geköpft vor dem Hauptportal der Kirche aufgefunden.</p>
<p>Noch nie hatte es in Italien in einer Ortschaft so viele Morde gegeben, er musste sie aufklären, wenn er nicht vorher schon von dieser mörderischen Augustsonne verbrannt würde. </p>
<p>„Commissario Vanità, steigen sie doch in meinen Wagen ein“. Er hörte eine liebliche Stimme und dachte die Engel hätten ihn an diesem verzauberten Ort in den Himmel getragen. Er fühlte sich vollkommen erschöpft, irgendetwas an diesem Berg stimmte wirklich nicht.<br />
<span id="more-1797"></span><br />
Die Villa erhob sich vor seinen Augen, ein großes Gebäude mit einem unglaublichen Eingangsportal, einer Tür in der Form eines Kelchs. Diese Pforte musste mindestens vier bis sechs Meter hoch sein, Beschläge aus purem Gold hielten sie fest im Marmor verankert. Jede Säule des Eingangsportikus trug einen der Erzengel. Hinter der Villa erhob sich der Berg in Wolken gehüllt. Pietro, du musst träume dachte er sich und kniff sich in den Arm. Der Schmerz der ihn durchfuhr bestätigte ihm allerdings, dass er nicht bei den Engeln weilte und auch nicht träumte.</p>
<p>Eine Dame in feinsten Mailänder Chic saß im gegenüber, ihr dunkles Haar und ihre wachen Augen bildeten gemeinsam mit der feinen Nase das Bild eines Gemäldes. Diese Frau konnte nicht echt sein.</p>
<p>Sie bat ihn auszusteigen und zwei livrierte Diener halfen ihm aus dem Kutschwagen. Er betrat die Villa durch einen normalen Seiteneingang, die Dame schritt hinter ihm her.</p>
<p>Als sie beide das Vestibül erreicht hatten und sie ungefähr in der Mitte des Raumes standen, wurde er von einem weiteren Diener am weitergehen gehindert. Freundlich, aber bestimmt hielt er ihn auf. „Commissario Vanità, ich begrüße sie in der Bergvilla. Ich bin Contessa Rachel, die Herrin über diesen Berg und das Tal. Sie wollen ermitteln und suchen Antworten auf Fragen die sie selber nicht verstehen“.</p>
<p>Bevor er antworten konnte, legte sie ihm sanft einen Finger auf die Lippen. Ein Diener bat ihm zu folgen. Die Contessa ging die Treppe hinauf, ihm schien es als würde sie schweben.</p>
<p>Vanità schaute aus dem Fenster und vollkommen überraschend für ihn schaute er auf einen Pool. Rund um diesen Pool lagen junge Männer und Frauen, sie tranken offenbar Champagner und ließen es sich gutgehen. Die Szenerie beobachte er eine ganze Weile, dann klopfte es an der Tür. Ihm wurden ebenfalls Badesachen gebracht und er wurde eingeladen die Contessa am Pool zu treffen. </p>
<p>Am Pool angelangt wurde er von der Contessa empfangen sie trug einen himbeerfarbenen Bikini der ihre geradezu madonnenhafte Figur betonte. So hatte er sich die ehrwürdige Gräfin nicht vorgestellt, sie sah eher so aus wie die Chefin eines Modelabels in der Sommerfrische. Hier am Pool, in einer nahezu perfekt sitzenden Badeshorts, erging es ihm aber nicht anders. Das Gefühl sich im Urlaub zu befinden wurde nun noch durch das Glas Champagner, welches im gereicht wurde, verstärkt.</p>
<p>Die Contessa prostete ihm zu und setze sich lasziv in einen der Deckchairs und lächelte ihn an.</p>
<p>Nachdem er einen großen Schluck Champagner genommen hatte und die Wirkung des Alkohols eingesetzt hatte, was in der mörderischen Hitze schnell geschah, schaute er sich die Contessa genauer an.</p>
<p>Sie hoffe es würde ihm gefallen was er sähe, Worte die er nur mit einem klaren Ja beantworten könnte. Dann nach wenigen Minuten der männlichen Demenz in der Gegenwart von schönen Frauen, konnte er sich auf seine Aufgabe besinnen.</p>
<p>„Contessa Rachel, haben sie etwas mit den Morden im Tal zu tun?“.</p>
<p>Sie stand auf, strich mit ihren Fingern, wunderbar in rot lackiert, über seinen Rücken. Fuhr durch sein Haar und legte ihm erneut einen Finger auf die Lippen. Dann sprang sie ins Pool, schwamm einige Züge, stieg aus dem Wasser. Er sah wie die Tropfen des Wassers an ihr abperlten, ihr Dekolleté schimmerte wie als ob Silberfäden sich zum Mittelpunkt ihres Körpers ziehen würden. Dann stand sie vor ihm, ging in die Knie und sah ihn an. </p>
<p>„Wir schützen hier etwas sehr Besonderes, dieser Schutz fordert Opfer Commissario, gehen sie morgen zurück ins Tal und beten sie drei Vater unser und vier Ave Maria, dann wird ihnen vergeben werden“<br />
Auf die Frage was ihm vergeben werden sollte, lächelte Rachel nur und ging hinüber zur kleinen Kapelle.</p>
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		<title>..und ab in den Süden&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 05:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..ist ja rein theoretisch immer wieder eine gute Möglichkeit. Ab an die Strände Liguriens und die Sonne genießen. Wobei, die Sonne lacht ja auch jetzt gerade vom Sachsenhäuser Himmel. Da ist die Alternative ab in den Süden, oder einfach hierbleiben eine schwierige Frage. Italiens Strände zeichnen sich ja nicht gerade durch ein Übermaß an Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/05/sueden.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/05/sueden.jpg" alt="" title="sueden" width="510" height="383" class="fotolinksrahmen" /></a>..ist ja rein theoretisch immer wieder eine gute Möglichkeit. Ab an die Strände Liguriens und die Sonne genießen. Wobei, die Sonne lacht ja auch jetzt gerade vom Sachsenhäuser Himmel. Da ist die Alternative ab in den Süden, oder einfach hierbleiben eine schwierige Frage. Italiens Strände zeichnen sich ja nicht gerade durch ein Übermaß an Natur aus, eher an einem überbordenden Maß an Abzocke. </p>
<p>Da ist das Mainufer günstiger, im Main ist schwimmen kein Genuß, dafür aber der Äppler zur Sonne, welcher auch besser schmeckt als so mancher Weißwein aus italienischer Produktion.</p>
<p>Dennoch, wenn ich mir das Bild so ansehe&#8230;vielleicht doch schnell zum Bahnhof?</p>
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		<title>Lecker Mittagessen mit Anna Moroni im Caffepuccino</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 23:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lafer, Lichter oder Lecker&#8230;das ist ja wohl alles kein Thema mehr, wenn sich einmal die Moderatorin der Kochshow auf Rai Uno beim deut- schen TV- Kon- sumenten vorgestellt hat. Anna Moroni heißt die attraktive Erscheinung die bei Rai Uno die Sendung La Prova del Cuoco moderiert und dabei auch noch ganz nett anzusehen ist. Sicherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/t3SDDWniGvk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/t3SDDWniGvk&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" class="fotolinksrahmen" width="425" height="344"></embed></object> Lafer, Lichter oder Lecker&#8230;das ist ja wohl alles kein Thema mehr, wenn sich einmal die Moderatorin der Kochshow auf Rai Uno beim deut-<br />
schen TV-<br />
Kon-<br />
sumenten vorgestellt hat. Anna Moroni heißt die attraktive Erscheinung die bei Rai Uno die Sendung <strong><a href="http://www.laprovadelcuoco.rai.it/category/0,1067207,1067190-1080102,00.html">La Prova del Cuoco</a></strong> moderiert und dabei auch noch ganz nett anzusehen ist.</p>
<p>Sicherlich die beiden deutschen TV-Kochkasper sind sicherlich die besseren Köche, aber das was ich heute bei meinem Mittagessen im <a href="http://www.qype.com/place/49383-Caffeppuccino-Frankfurt-am-Main">Caffepuccino</a> auf dem TV-Gerät per Satelit aus Italien zu meinen Nudeln präsentiert bekommen habe, ist dann doch um einiges besser gewesen, aus reiner visueller Sicht gesehen.</p>
<p><a href='http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/01/italien_0001.wmv'>Lecker Mittagessen mit Anna Morino</a> als Download</p>
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		<title>Aus der Rubrik: Weihnachtsgeschenke die wir nicht bekommen haben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 16:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute bei L´Olivastro in der Frankfurter Innenstadt gesehen: Ein Giganten-Nutellaglas. Vielleicht hilft die kleine Panettoneverpackung neben dem Glas für einen Größenvergleich. Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/12/nutella_gross.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/12/nutella_gross-300x190.jpg" alt="" title="nutella_gross" width="300" height="190" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
<p>Heute bei <a href="http://www.lolivastro.de/">L´Olivastro</a> in der Frankfurter Innenstadt gesehen: Ein Giganten-Nutellaglas.</p>
<p>Vielleicht hilft die kleine Panettoneverpackung neben dem Glas für einen Größenvergleich.</p>
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		<title>Verschwörungstheorien bei Espresso und Tiramisu</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir standen heute in der Mittagspause beim Italiener und unsere Gespräche verliefen auf der großen weltpolitischen Ebene entlang und ganz klar mussten wir irgendwann beim Topthema der Woche aus italienischer Sicht hängenbleiben. Der Angriff auf den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi durch einen 42-jährigen Mann aus Cesano Boscone. Dieser Mann hatte Berlusconi auf dem Platz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/12/espresso.jpg" alt="espresso" title="espresso" width="300" height="225" class="fotorechtsrahmen" /> Wir standen heute in der Mittagspause beim Italiener und unsere Gespräche verliefen auf der großen weltpolitischen Ebene entlang und ganz klar mussten wir irgendwann beim Topthema der Woche aus italienischer Sicht hängenbleiben. </p>
<p>Der Angriff auf den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi durch einen 42-jährigen Mann aus Cesano Boscone. Dieser Mann hatte Berlusconi auf dem Platz vor dem Mailänder Dom eine Miniaturausgabe des selben ins Gesicht geschlagen.</p>
<p>Die mittägliche Verschwörungstheorie der Espressorunde geht nun dahin, dass es sich um eine Warnung der Mafia handeln könnte. Unter dem Motto &#8211; <em>Schau einmal wie nah wir an dich rankommen</em> -.</p>
<p>Bei einem Stückchen Tiramisu wollten wir dann die Theorie aber doch nicht noch weiter vertiefen, und beschäftigen uns dann lieber mit der besten Möglichkeit eine Pannettone von ihrer natürlichen Trockenheit zu befreien! Einhellig votierten wir für &#8220;bestreichen mit Butter&#8221;.</p>
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