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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Zen im Gurkenbeet &#8211; eine gurkige Lesung im 26. Stock</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 21:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur, mal gut mal schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[journal frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[stadtevents]]></category>
		<category><![CDATA[tower185]]></category>
		<category><![CDATA[winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei journalistisch tätige Menschen, Bärbel Schäfer und Achim Winter, stehen eines Abends gemeinsam herum, weil etwas mit dem Auto von Herrn Winter nicht so rund läuft, und quatschen dabei dummes Zeug. Am Ende der, unfreiwilligen, gemeinsamen Zeit steht der Entschluss ein Buch zu schreiben. Frau Schäfer glaubt nicht wirklich an die Absicht des Herrn Winter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/zenimwinterschaefer.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/zenimwinterschaefer.jpg" alt="" title="zenimwinterschaefer" width="300" height="225" class="fotolinksrahmen" /></a> Zwei journalistisch tätige Menschen, Bärbel Schäfer und Achim Winter, stehen eines Abends gemeinsam herum, weil etwas mit dem Auto von Herrn Winter nicht so rund läuft, und quatschen dabei dummes Zeug. Am Ende der, unfreiwilligen, gemeinsamen Zeit steht der Entschluss ein Buch zu schreiben.</p>
<p>Frau Schäfer glaubt nicht wirklich an die Absicht des Herrn Winter morgens um 10.00 Uhr bei ihr vor der Tür zu stehen, aber der meditierende Herr Winter scherzt nicht und steht tatsächlich um 10.00 Uhr morgens vor Bärbels Pforte und giert nach Kaffee, welchen es in seinem Haushalt offenbar nicht zu geben scheint.</p>
<p>Die beiden Werktätigen der redaktionellen Schwerstarbeit überlegen sich einen exakten Plot für ein Buch und dann geht es in bester Doppelautorenmanier frisch ans Werk, frisch mit Kaffee von Bärbel gestärkt (Reim dir..).</p>
<p>Das Ergebnis der gemeinsamen Geistesarbeit präsentiert das Duo Schäfer/Winter mit Unterstützung des Journal-Frankfurt im sechsundzwanzigsten Stockwerk des Tower185 (Home of PwC). <a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/freigetraenk.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/freigetraenk.jpg" alt="" title="freigetraenk" width="150" height="113" class="fotorechtsrahmen" /></a> Den zahlenden Gästen wird ein Erfrischungsgetränk aus der Kühlbox gereicht und dann geht es nach einigen wenigen Worten von Nils Bremer (Chefredakteur des Journal Frankfurt) los.</p>
<p>Das Auditorium, auf recht weitem Raum in der maximal engsten Stuhlaneinanderreihungsmöglichkeit zusammengepfercht, lauscht, am Freigetränk nuckelnd, den Worten der beiden Autoren.</p>
<p>Während die Sonne das Lesungsstockwerk, welches wohl sonst von den Investoren des neuen Skyline Plaza als Vorführungsraum genutzt wird, langsam aber sicher mit den letzten Strahlen der Maisonne aufheizt, nimmt die Lesung langsam an Fahrt auf und die eng aneinandergereihte Zuhörerschaft <a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/zuschauer.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/zuschauer.jpg" alt="" title="zuschauer" width="200" height="150" class="fotolinksrahmen" /></a>wirft im Rhythmus der Kapitelwechsel ihre Freigetränkflaschen um. Begleitet von diesem Glasflaschenbetonbodenaufpralltremolo werden wir Zuhörer in den gut ausgearbeiteten Plot von „Zen im Gurkenbeet“ hineingelesen.</p>
<p>Zen im Gurkenbeet ist die Geschichte eines gierigen Frankfurter Immobilienmenschen, der armen Kleingärtnern ihre Parzellen für viel Geld abkaufen möchte, um, nun bitte ein extra Trommelwirbel aus Freigetränkeflaschen, eine Art Einkaufscenter zu errichten. Welch ein Zufall, dass wir genau auf solch eine Baustelle während der Lesung blicken dürfen und das die beiden Autoren nie an diese Baustelle gedacht haben.<br />
<a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/skylineplaza.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/skylineplaza.jpg" alt="" title="skylineplaza" width="510" height="222" class="fotolinksrahmen" /></a><br />
Der Hunger nach Fläche ist dann auch der erhobene Zeigefinger der beiden Autoren, wenn es um die Gier in der Finanzstadt Frankfurt geht.</p>
<p>Ständig werden hier liebevolle Flächen, wie Westendvillen, in kleine Mammutprojekte des Immobilienmammons verwandelt.</p>
<p>Der Held von Zen im Gurkenbeet ist ein tragischer Held, der eingekesselt zwischen den aufgesprizten Lippen einer Jungmanagerin und den Riesenbrüsten seiner Assistentin, noch eine Familie mit berufstätiger Frau in der Werbebranche und zwei Kinder ertragen muss. Dazu kommt noch eine junge Geliebte, die gegen die Immobilienhai kämpft und den alten Geldsack cool findet, weil er so ganz anders als ihr Daddy ist.<br />
<span id="more-3370"></span><br />
Denn der Immohai ist quasi als Doppelagent auch Schrebergärtner und befindet sich so in einem klassischen Dilemma, denn auf der einen Seite muss er für seinen Arbeitgeber die Schrebergärtner zum Kauf überreden, aber auf der anderen Seite lernt er die Ruhe und das Leben der Kleingärtner und die Lippen der Enkelin eines Kleingartenurgesteins zu schätzen. Armer Tropf.</p>
<p>Dazu beginnt er auch noch mit Zenmeditation&#8230;..irgendwo musste der Buchtitel ja herkommen.</p>
<p>Während Bärbel Schäfer mit leicht erkälteter Stimme das Publikum in einen nahezu palliativen Zustand spricht (während sie die Erotikszene des Buchs zum Besten gibt) und Herr Winter regelmäßig die Charaktere mit der falschen Lesestimme versieht, nähert sich das Publikum einem Zustand, in dem es sich nur noch mit einer erhöhten Frequenz von fallenden Flaschen vor der Wachmediation fernhalten kann.</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/signieren.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/signieren.jpg" alt="" title="signieren" width="200" height="153" class="fotolinksrahmen" /></a> Am Ende dieses Stadtevents zum Preis von 16,00 € dürfen einige Fragen gestellt werden, was dem Publikum sichtlich schwer fällt, und Bücher gekauft werden, welche natürlich von den beiden Autoren gerne signiert werden.</p>
<p>Es mag sein, dass das Buch, <a href="http://weissbooks.com/bücher-1/sommer-2012/schäfer-winter/" title="zen im gurkenbeet " target="_blank">bei Weissbooks verlegt</a>, seine Stärken hat, bei der Lesung ist mir dies nicht aufgefallen. Der Ausblick auf Frankfurt hat mich getröstet, aber die 16,00 € für ein Freigetränk und die nicht gerade packende Lesung ärgern mich doch.</p>
<p>Wären die Scheiben wenigstens sauber gewesen, dann hätte ich wenigstens ein paar schöne Fotos von Mainhatten machen können, so aber haben auch die Bilder aus dem Tower185 einen leichten Schlier, so wie wenn Gurken an den Fenstern hinuntergelaufen wären&#8230;..<br />
<a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/bahnhof.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/05/bahnhof.jpg" alt="" title="bahnhof" width="510" height="343" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
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		<title>Früher ist alles besser gewesen, auch bei Call-a-Bike in Frankfurt!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[cab]]></category>
		<category><![CDATA[call a bike]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[öpnv]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Call-a-Bike das Licht der Welt erblickt hatte, kam es mir wie ein Wunder vor. Denn die Deutsche Bahn AG hatte zum ersten Mal in der Firmengeschichte mit einem uralten Prinzip gebrochen, nämlich die Nutzer ihrer Angebote nur von einem Punkt A zu einem Punkt B zu bringen. Zugegeben dies ist bei einem öffentlichen Verkehrsmittel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Call-a-Bike das Licht der Welt erblickt hatte, kam es mir wie ein Wunder vor. Denn die Deutsche Bahn AG hatte zum ersten Mal in der Firmengeschichte mit einem uralten Prinzip gebrochen, nämlich die Nutzer ihrer Angebote nur von einem Punkt A zu einem Punkt B zu bringen. Zugegeben dies ist bei einem öffentlichen Verkehrsmittel, welches für eine breite Masse zugänglich sein soll, auch nicht anders möglich.</p>
<p>Mit CAB betrat die Bahn Neuland, aber sie tat es positiv. Mobilität wurde wirklich zu einem eingehaltenen Versprechen. Ich konnte meine Fahrt mit dem Zug, der S-Bahn oder dem Bus mit einem Transportmittel fortführen, welches mich nicht von einem Fixpunkt zum anderen Fixpunkt brachte, gerne können wir diese Fixpunkte auch Bahnhöfe nennen.</p>
<p>Call-a-Bike schaffte es die städtische Bevölkerung für ein Produkt der eher ungeliebten Bahn zu begeistern. Mit dem wirklich gut kalkulierten Jahresabo wurde auch noch ein wirtschaftlicher Anreiz geschaffen dieses Transportmittel der Bahn regelmäßig zu nutzen. In meinen Freundes-/Bekanntenkreis wuchs die Anzahl der Nutzer sprunghaft. Auf fast keinem Smartphone fehlte die CAB-App.</p>
<p>Dann erreichte mich der Newsletter von Call-a-Bike zum Saisonstart in Frankfurt und ich traute meinen Augen nicht, alles das was CAB so einfach und genial gemacht wurde, was der Bahn Pluspunkte gebracht hatte und was den Mobilitätskonzern wirklich zu einem Menschen mobil machenden Unternehmen gemacht hatte, wurde abgeschafft. </p>
<p>Anstatt mit der Einführung von GPS an den Rädern die Mobilität weiter zu steigern, wurden quasi Bahnhöfe für Räder eingeführt. Das alte Prinzip der Haltestelle für Räder zum Muss gemacht, wenn der Nutzer nicht mit Strafzahlungen bombardiert werden will, dann fährt er nun brav mit dem Rad von Haltestelle zu Haltestelle und läuft dann zu Fuß zum Ziel. Attraktiv ist das nicht, und selbst die Rückgabepunkte sind teilweise so schlecht gekennzeichnet, dass es einem nicht klar ist wo das Radl hin soll.</p>
<p>Es ist sehr bedauerlich, dass eine gute Idee &#8211; Mobilität für eine urbane Stadtgesellschaft zu entwickeln – nach kurzer Zeit in die Steinzeit des ÖPNV-Denkens zurückgeführt wurde.</p>
<p>Vielleicht müssen wir CAB-Nutzer unseren Unmut durch massenhaftes Verweigern der Rückgabepunkte zum Ausdruck bringen und so sie Bahn wieder zur Rückkehr des alten, besseren, Systems bewegen. </p>
<p><strong>Früher ist ja immer alles besser gewesen!</strong></p>
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		<title>Offener Brief an den schwarzen Block</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/04/17/offener-brief-an-den-schwarzen-block/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polititisches]]></category>
		<category><![CDATA[blockupy]]></category>
		<category><![CDATA[schwarzer block]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr lesenswert ist was hier geschrieben wurde: http://frischerfischvonvorgestern.blogspot.de/2012/04/sehr-geehrter-schwarzer-block.html Tweet Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr lesenswert ist was hier geschrieben wurde:</p>
<p><a href="http://frischerfischvonvorgestern.blogspot.de/2012/04/sehr-geehrter-schwarzer-block.html" title="Offener Brief an den schwarzen Block" target="_blank">http://frischerfischvonvorgestern.blogspot.de/2012/04/sehr-geehrter-schwarzer-block.html</a>
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		<title>Qype: Cafe Mirador in Frankfurt</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/04/15/qype-cafe-mirador-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 09:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt &#8211; Essen &#038; Trinken &#8211; Cafes &#038; Coffee Shops &#8211; Cafes &#8211; Essen &#038; Trinken &#8211; Restaurant Wir hatten einen Frühstückshalt auf der Berger Strasse gemacht und uns das Mirador rausgesucht. Innen ist es sehr voll gewesen und wir hatten einen Tisch der so nah am nächsten Tisch stand, dass wir zwangsläufig das gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/de712-frankfurt-nordend">Frankfurt</a> &#8211; <a href="/de712-frankfurt-nordend/categories/883-essen-und-trinken-in-nordend">Essen &#038; Trinken</a> &#8211; <a href="/de712-frankfurt-nordend/categories/332-cafe-und-coffee-shops-in-nordend">Cafes &#038; Coffee Shops</a> &#8211; <a href="/de712-frankfurt-nordend/categories/73-cafes-in-nordend">Cafes</a> &#8211; <a href="/de712-frankfurt-nordend/categories/883-essen-und-trinken-in-nordend">Essen &#038; Trinken</a> &#8211; <a href="/de712-frankfurt-nordend/categories/1-restaurants">Restaurant</a></p>
<p>  Wir hatten einen Frühstückshalt auf der Berger Strasse gemacht und uns das Mirador rausgesucht. Innen ist es sehr voll gewesen und wir hatten einen Tisch der so nah am nächsten Tisch stand, dass wir zwangsläufig das gesamte Beziehungsdrama des Nachbartischs mitanhören konnten/durften/mussten. Wir schafften es dann aber auch die Gesprächsfetzen auszublenden und konzentrierten uns auf die Frühstückskarte und uns. </p>
<p>Bestellt hatten wir schnell aus der reichhaltigen Karte, dann aber mussten wir relativ lange auf unsere Croissants und die Spiegeleier warten. Die Preiskalkulation des Inhabers ist mir nicht ganz klar, denn für relativ wenig Geld hatte ich sehr viel Ei auf dem Teller und für eigentlich recht viel Geld ein Croissant, bißchen Marmelade, Honig und zu viel Brie. Tee wurde netterweise anstatt des inkludierten Kaffee gereicht. Darauf wurde ich extra von der Bedienung hingewiesen.</p>
<p>Die drei Servicekräfte schienen mir leicht überfordert mit der Mischung aus Frauenfrühstücksgruppe und Eintrachtfans die das erste Pils wegzischten. Aus diesem Grund musste ich mein zweites Croissant dann eher mühsam erkämpfen, statt es freundlich bestellen zu können.</p>
<p>Beim Zahlen ging dann komischerweise wieder alles flott. Ob ich hier wirklich nochmal meinen Morgen verbringen möchte, kann ich jetzt so nicht sagen, aber evtl. kann ein zweiter Besuch am Abend mehr Klarheit bringen.<br />
Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/707-Cafe-Mirador-Frankfurt">Cafe Mirador</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Mainbube">Mainbube</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a>
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		<title>Die Sonne geht über Mainhatten zu Bett</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 19:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[flickr]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[main]]></category>
		<category><![CDATA[skyline]]></category>
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		<category><![CDATA[sonnenuntergang]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/50638890@N00/7077359329/" title="Good Night Mainhatten von Mainbube bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7276/7077359329_27135efdaa.jpg" class="fotolinksrahmen" width="500" height="226" alt="Good Night Mainhatten"></a>
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		<title>Also das Allerschönste, was Füße tun können, ist: Tanzen</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/04/06/also-das-allerschonste-was-fuse-tun-konnen-ist-tanzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polititisches]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[hessen]]></category>
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		<category><![CDATA[tanzverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gruppe O.K. hat in den achtziger Jahren mit der im Titel genannten Textzeile aus dem Song Okay sicherlich nicht an eine Diskussion um das Tanzverbot an den stillen Feiertagen, wie Karfreitag, gedacht. Mir fiel aber beim Lesen der einzelnen Argumente, welche sich die Befürworter eines Tanzverbots und die Gegner um die toleranten Ohren schlugen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/04/tanzverbot_karfreitag.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/04/tanzverbot_karfreitag.jpg" alt="" title="tanzverbot_karfreitag" width="200" height="326" class="fotolinksrahmen" /></a> Die Gruppe O.K. hat in den achtziger Jahren mit der im Titel genannten Textzeile aus dem Song Okay sicherlich nicht an eine Diskussion um das Tanzverbot an den stillen Feiertagen, wie Karfreitag, gedacht.</p>
<p>Mir fiel aber beim Lesen der einzelnen Argumente, welche sich die Befürworter eines Tanzverbots und die Gegner um die toleranten Ohren schlugen, ebendiese Textzeile wieder ein und da ich sie auch passend fand, wählte ich sie als Überschrift für diesen Blogbeitrag zum Tanzverbot.</p>
<p>Während der letzten Tage wurde in verschiedenen Medien immer öfter über den bevorstehenden Proteststurm von Tanzfreunden berichtetet die sich gegen das Tanzverbot lautstark zu Wort meldeten und von verschiedenen Gruppierungen und Parteien dabei eifrig unterstützt wurden, weil Protest für manche die einzige politische Aussage ist die sie haben. </p>
<p>Für manchen Tanzmuffel mag die Aussage nicht stimmen und auch für verbissene Läufer ist tanzen nicht die allerschönste Beschäftigung für ihre Füße, aber eine schöne Tanzveranstaltung und die dazugehörigen Bewegungen sind eine feine Sache.</p>
<p>Trotzdem vermisse ich nichts, wenn ich ausgerechnet am Karfreitag nicht einer wie auch immer gearteten Tanzveranstaltung fernbleiben muss, weil diese aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht stattfinden kann. Offenbar geht dies aber vielen Menschen nicht so, ein Tanzverbot stellt für sie einen unerlaubten Eingriff in ihre seelische Unversehrtheit dar. Zumindest muss einem dies so vorkommen, wenn man sich einmal in die Argumentation in Foren, bei Twitter oder auf den Plattformen von Tageszeitungen oder Stadtmagazinen einliest.<br />
<span id="more-3341"></span><br />
Aktuell sind die Piraten voll auf der Welle der hedonistischen Tanzbewegung, ebenso wie die Grüne Jugend Hessen. Voller Freude möchten sie an diesem Tag singen, tanzen, lachen, springen und ihren Frühlingsgefühlen freien Lauf lassen. Aus diesem Grund führen sie den Kampf gegen das, zugegeben recht strenge hessische Gesetz, mit einem fast fanatischem Eifer und dem unpassend Aufruf „Zum Teufel mit dem Tanzverbot“. </p>
<p>Was mich persönlich an der Diskussion stört ist die Art und Weise wie die Gruppierungen (Piraten, Grüne, Linke) die sonst immer die Fahne der Toleranz mit Inbrunst schwenken, wenn es um ihre Ziele geht, nicht bereit sind, ein wenig Toleranz gegenüber einer immer noch recht großen Gruppe von Menschen in diesem Land, den Christen, zu zeigen. Demos und Tanzveranstaltungen würden Gottesdienste nicht stören sagen sie, melden aber Orte wie die Kölner Domplatte oder den Römer in Frankfurt als Orte für ihre Demonstrationen und Veranstaltungen an. Also Orte in der Nähe von Kirchen und Zugwegen von Prozessionen. Hier möchten die Organisatoren doch eher provozieren anstatt friedlich auf ihre Bedürfnisse  hinzuweisen.</p>
<p>Friedrich der II. von Preußen hat es schon richtig gesagt „Jeder soll nach seiner Façon selig werden”, daher kann auch jeder gerne tanzen wann er möchte, wenn dies nicht dazu führt, dass der eigentliche Grund für einen Feiertag ad absurdum geführt wird.</p>
<p>Und genau das passiert doch, wenn an dem Tag an dem die christlichen Kirchen dem Leiden und Sterben Christi gedenken, fröhlich getanzt und gesungen wird, als ob Karfreitag ein normaler Wochentag sei.</p>
<p>Ein hoher christlicher Feiertag ist der Anlass für einen freien Tag, zur Besinnung und Ruhe, und eine Gruppe von Menschen die diesen Tag nutzen kann, obwohl ihnen evtl. die Herkunft dieses freien Tages abhanden gekommen ist, verlangt sich ausleben zu können. Ohne Karfreitag, ohne diesen Feiertag, der nun einmal ein christlicher Feiertag ist, würde es die Diskussion nicht geben, weil in einer atheistischen Welt dieser Tag nicht frei von der Arbeit wäre und somit auch kein zusätzlicher Tanztag vorhanden wäre.</p>
<p>Tolerant wäre es diesen Tag anzunehmen und sich einmal zu überlegen was der Grund für diesen Feiertag ist, und ob es nicht auch andere Möglichkeiten gibt sich mit Freunden zu treffen und einen schönen Abend zu haben, auch ohne laute Musik und die schöne Bewegung der Füße.</p>
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		<title>M31 in Frankfurt &#8211; Gewalt gegen Sachen ist ok?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polititisches]]></category>
		<category><![CDATA[die linke]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[linke]]></category>
		<category><![CDATA[m31]]></category>
		<category><![CDATA[polizei]]></category>
		<category><![CDATA[sachbeschädigung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Würfe mit Farbbeuteln und Steinen auf Gebäude können wir in Anbetracht der immer brutaler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen“, sagte Bündnissprecher Leo Schneider. Das Verletzen von Menschen sei aber „nicht Ziel unserer Politik“. (Zitat aus der FR-Online vom 02.04.2012) Ich finde die beiden oben genannten Sätze muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Würfe mit Farbbeuteln und Steinen auf Gebäude können wir in Anbetracht der immer brutaler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen“, sagte Bündnissprecher Leo Schneider. Das Verletzen von Menschen sei aber „nicht Ziel unserer Politik“. (<a href="http://www.fr-online.de/frankfurt/anti-kapitalismus-demo-in-frankfurt-mehr-als-eine-million-euro-schaden-nach-krawallen,1472798,14635520.html" title="anti kapitalismus demo in frankfurt" target="_blank">Zitat aus der FR-Online vom 02.04.2012</a>)</p>
<p>Ich finde die beiden oben genannten Sätze muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen, denn Herr Schneider spricht ganz klar davon, dass Sachbeschädigung ein legitimes Mittel von Demonstranten ist, wenn es dem Ziel dient gegen bestimmte soziale Bedingungen zu protestieren. Sachbeschädigung ist strafbar und ich finde den Nachsatz &#8220;Menschen zu verletzen sei kein Ziel der Politik von M31&#8243; ein Hohn, denn Herr Schneider distanziert sich nicht von der Gewalt gegen Menschen, sondern er nimmt sie hin. Keine Entschuldigung an den Polizisten der schwer verletzt wurde.</p>
<p>Wenn solche Menschen Demonstrationen zu verantworten haben, dann sollte der Staat solchen Organisatoren keine Demonstration mehr genehmigen, denn sie bekennen sich offenbar ganz klipp und klar zu Aktionen die gegen unser Recht verstoßen und Dritten absichtlich und mit Vorsatz Schaden zufügen.</p>
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		<title>Antilope zum Abendbrot &#8211; Wenn Löwen Hunger haben</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/03/29/antilope-zum-abendbrot-wenn-lowen-hunger-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit Meiers auf (Welt)reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Videocontent]]></category>
		<category><![CDATA[addo]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
		<category><![CDATA[antilope]]></category>
		<category><![CDATA[lions]]></category>
		<category><![CDATA[löwen]]></category>
		<category><![CDATA[schotia]]></category>
		<category><![CDATA[southafrica]]></category>
		<category><![CDATA[südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Tag im Schotia Game Reserve fuhren wir in den Abendstunden zurück zum Eingang des Reservats. Das Rudel Löwen, welche wir tagsüber beobachten konnten, hatte seinen Liegeplatz verlassen und unsere Guides fuhren mit einer gewissen Unruhe durch die Nacht. Vorsichtig holperten wir durch die sternenklare afrikanische Nacht und genossen die nahezu totale Stille, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/50638890@N00/6881543794/" title="Löwen erlegen eine Antilope von Mainbube bei Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7216/6881543794_262c9e9732_n.jpg" width="320" height="213" class="fotolinksrahmen" alt="Löwen erlegen eine Antilope"></a> Nach einem Tag im <a href="http://schotiasafaris.co.za/" title="schotia game reserve in südafrika in der nähe von addo" target="_blank">Schotia Game Reserve</a> fuhren wir in den Abendstunden zurück zum Eingang des Reservats. Das <a href="http://www.flickr.com/photos/50638890@N00/7027716419/in/photostream" title="löwenrudel in südafrika" target="_blank">Rudel Löwen</a>, welche wir tagsüber beobachten konnten, hatte seinen Liegeplatz verlassen und unsere Guides fuhren mit einer gewissen Unruhe durch die Nacht. </p>
<p>Vorsichtig holperten wir durch die sternenklare afrikanische Nacht und genossen die nahezu totale Stille, die leider von den Motorengeräuschen der Jeeps ein ganz klein wenig gestört wurden. Unsere Augen tasteten sich durch die Dunkelheit und als unsere Guides ein Gruppe junger Löwen im Gras liegen sahen verstärkte sich ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p>Und dann passierte es! Plötzlich brach eine Antilope aus einem Gebüsch aus und ein Rudel Löwen folgte ihr, zu langsam für die schnellen Jäger schaffte es die Antilope nur kurz ihnen zu entfliehen, dann brach das Tier unter den Attacken der Löwen zusammen und das Rudel machte sich über die Antilope her.</p>
<p>Unerwartet für uns und für unsere Guides wurden wir Zeuge einer erfolgreichen Hatz, für die Löwen gab es Antilope zum Abendbrot und für uns einen unvergesslichen Moment in Sachen Natur.</p>
<p>Im hier gezeigten Video ist das Ende der Jagd zu sehen, einige aus unserer Gruppe konnten die Geräusche der sterbenden Antilope nicht &#8220;ertragen&#8221;. Wer ein Tier nicht sterben sehen kann, sollte sich daher das Video auch nicht ansehen.</p>
<p><iframe width="500" height="284" src="http://www.youtube.com/embed/JTaktc-K8Yk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Rhein gut für die Stadt am Main</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/03/25/rhein-gut-fur-die-stadt-am-main/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 09:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Polititisches]]></category>
		<category><![CDATA[feldmann]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[ob-wahl]]></category>
		<category><![CDATA[rhein]]></category>
		<category><![CDATA[sachsenhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der ersten Rund der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt rieb ich mir verwundert die Augen, denn ich hatte eher damit gerechnet das sich einer der Kandidaten die auf das populistische Thema Landebahn Nord gesetzt hatten, in das Feld der +20% Kandidaten hätte vorkämpfen können. Damit hätte das Thema mehr Gewicht in der Endrunde am heutigen Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/03/cdu_bild_4_160.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2012/03/cdu_bild_4_160.jpg" alt="" title="cdu_bild_4_160" width="200" height="283" class="fotolinksrahmen" /></a> Nach der ersten Rund der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt rieb ich mir verwundert die Augen, denn ich hatte eher damit gerechnet das sich einer der Kandidaten die auf das populistische Thema Landebahn Nord gesetzt hatten, in das Feld der +20% Kandidaten hätte vorkämpfen können. Damit hätte das Thema mehr Gewicht in der Endrunde am heutigen Tag gehabt.</p>
<p>Nun zeigt sich aber das unsere Stadt am Main noch andere Themen bewegen als die Lärmbelästigung der Bewohner in einigen Bereichen von Sachsenhausen. Auch wenn einem der Lärm der neuen Landebahn als das Thema des Wahlkampfs vorkam, so ist dies wohl nicht der Fall bei der Entscheidung für die Wähler in den anderen Stadtteilen gewesen und bei realistischer Betrachtung kann es noch nicht einmal in ganz Sachsenhausen eine Rolle spielen.</p>
<p>Auch wenn sich mehrere große Gruppe aus dem größten Frankfurter Stadtteil diesem Thema sehr aufmerksamkeitsstark gewidmet haben, so ist es doch eher eine Randgruppe in FFM. </p>
<p>Eventuell zum größten Teil nun ehemalige CDU-/FDP-Wähler die nun eine andere Alternative suchen, aber der Bornheimer oder Westendler wird seine Stimme nicht im Solidareffekt gegen den Flughafen abgegeben haben, denn die Nähe zum Flughafen schätzen die meisten Bewohner von Frankfurt dann wohl doch, nur wenn die Nähe 700m über dem eigenen Heim stattfindet wird der Fraport zum Hassport.</p>
<p>Der Kandidat der SPD wird gegen den Flughafen wenig ausrichten können, denn er würde der OB einer schwarz-grün regierten Stadt und könnte wohl noch weniger tun als es ein CDU-OB kann.</p>
<p>Boris Rhein ist nicht der Kandidat der Herzen, dazu ist seine Wahlkampagne zu selbstsicher und überheblich rübergekommen, aber der spießige Feldmann der seinen Wählern mit hochgekrempelten Ärmeln neben Billyregalen den Eindruck des Machers vermitteln wollte, ist nun auch keine Lichtgestalt.</p>
<p>Daher muss aus meiner Sicht der Mann mit dem anderen Flußnamen der OB für Mainhatten werden. Er hat aus seiner bisherigen politischen Tätigkeit bessere Verbindungen in die Landespolitik und die breitere Unterstützung im Parlament, darauf wird es ankommen, wenn etwas gegen den Lärm getan werden soll. So realistisch muss der Wähler wohl heute denken, auch wenn es einem schwerfällt. Das Netzwerk des OB wird der Stadt am Ende mehr bringen als die saubere politische Argumentation eines Herrn Feldmann.
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		<item>
		<title>Qype: OR Tambo International Airport (formerly Johannesburg International) in Johannesburg-Kempton Park</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2012/03/25/qype-or-tambo-international-airport-formerly-johannesburg-international-in-johannesburg-kempton-park/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 06:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannesburg-Kempton Park &#8211; Verkehrsmittel &#8211; Oeffentliche Transportmittel &#8211; Flughaefen Der Flughafen in Johannesburg ist groß und dennoch sehr übersichtlich gestaltet, manchmal ist es offenbar hilfreich, wenn die Macher genügend Zeit haben sich anzusehen was in Europa und den USA schon so alles verbaut worden ist. Es ist alles sehr gut ausgeschildert und nach den diversen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.qype.com/zac-johannesburg">Johannesburg-Kempton Park</a> &#8211; <a href="/zac-johannesburg/categories/885-verkehrsmittel-in-johannesburg">Verkehrsmittel</a> &#8211; <a href="/zac-johannesburg/categories/475-oeffentliche-transportmittel-in-johannesburg">Oeffentliche Transportmittel</a> &#8211; <a href="/zac-johannesburg/categories/372-flughaefen-in-johannesburg">Flughaefen</a></p>
<p>  Der Flughafen in Johannesburg ist groß und dennoch sehr übersichtlich gestaltet, manchmal ist es offenbar hilfreich, wenn die Macher genügend Zeit haben sich anzusehen was in Europa und den USA schon so alles verbaut worden ist.</p>
<p>Es ist alles sehr gut ausgeschildert und nach den diversen Kontrollen gibt es ausreichend Entertainmentmöglichkeiten, aber leider zu wenig WiFi-Möglichkeiten.</p>
<p>Der Duty-Free ist gut sortiert und hält eine große Anzahl von südafrikanischen Weinen bereit. Hier lohnt es sich teilweise noch einmal eine Pulle zu kaufen.</p>
<p>Der Taxrefund-Schalter könnte vielleicht etwas großzügiger bemessen sein, aber evtl. soll er das ja gar nicht.<br />
Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/1496340-OR-Tambo-International-Airport-formerly-Johannesburg-International--Johannesburg-Kempton-Park">OR Tambo International Airport (formerly Johannesburg International)</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Mainbube">Mainbube</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a>
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