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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht &#187; Rund um den Arbeitsplatz</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Was passiert im Westhafen?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Arbeitsplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Winter lässt noch auf sich warten und so konnte auf der Westhafenmole großes Baugerät aufgefahren werden. Die Bagger wühlen sich durch das Erdreich und so schreiten die Bauarbeiten recht flott voran. Nun stellt sich natürlich die Frage nach dem was da gebaut werden soll. Die Spekulationen unter den Bewohnern des Westhafens und ihrer Gäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/12/westhafen4klein.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/12/westhafen4klein.jpg" alt="" title="baustelle_im_westhafen" width="250" height="335" class="fotolinksrahmen" /></a> Der Winter lässt noch auf sich warten und so konnte auf der Westhafenmole großes Baugerät aufgefahren werden. </p>
<p>Die Bagger wühlen sich durch das Erdreich und so schreiten die Bauarbeiten recht flott voran. Nun stellt sich natürlich die Frage nach dem was da gebaut werden soll.</p>
<p>Die Spekulationen unter den Bewohnern des Westhafens und ihrer Gäste in den Büros gehen von einer gemischten Nutzung Restaurant/Wellness bis zum Supermarkt. Ein Restaurant würde an dieser Stelle sicherlich Sinn machen, denn der Ausblick von einer eventuellen Terrasse wäre natürlich fantastisch. Ein Wellnesstempel könnte auch Sinn machen, aber beide Varianten hätten einen entscheidenden Nachteil, welcher bei einem Supermarkt noch größer wäre: Es fehlen Parkplätze!</p>
<p>Und somit könnte die letzte Spekulationsvariante aus der Kassenschlange im ReWe sogar Sinn machen, denn es wurde vermutet es würde ein Parkhaus gebaut. </p>
<p>Ein schöner Standort für eine hässliche Notwendigkeit, die hoffentlich nicht gebaut wird.</p>
<p>Der Winter wird die Bauarbeiten sicherlich bald stoppen und der Frühling wird uns dann sicherlich Klarheit bringen, außer eine meiner Leserinnen oder ein Leser wissen es besser und können für Aufklärung sorgen.</p>
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		<title>Berlin ist ganz ok</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit Meiers auf (Welt)reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Berlin ganz ok sei, habe ich gestern in einem Facebookeintrag geschrieben und damit mittelmäßige Freude bei Berliner Freunden, Kolleginnen und Kollegen ausgelöst, denn eigentlich ist Berlin natürlich superklasseobertoll. Aus Frankfurter Sicht möchte ich es aber mal nicht übertreiben, daher ist Berlin ganz ok, was für meine bisherige eher kritische Sicht auf Berlin eine enorme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/11/alex_bode.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/11/alex_bode.jpg" alt="" title="Fernsehturm am Alex vom Bodemuseum aus" width="300" height="400" class="fotolinksrahmen" /></a>Das Berlin ganz ok sei, habe ich gestern in einem Facebookeintrag geschrieben und damit mittelmäßige Freude bei Berliner Freunden, Kolleginnen und Kollegen ausgelöst, denn eigentlich ist Berlin natürlich <strong>superklasseobertoll</strong>.</p>
<p>Aus Frankfurter Sicht möchte ich es aber mal nicht übertreiben, daher ist Berlin ganz ok, was für meine bisherige eher kritische Sicht auf Berlin eine enorme Steigerung ist. </p>
<p>Aus purem Reflex muss ein Frankfurter eine kritische Einstellung zu Berlin haben, denn Berlin ist lange nicht so liberal wie Frankfurt und auch das Multikultigedöns der Berliner ist eher eine massenmäßige Bewegung, aber keine die sich auf die Stadtbevölkerung so auswirkt wie in Mainhatten. Wir haben nämlich prozentual gesehen viel mehr ausländische Kulturen in Frankfurt als die Berliner. Und in Berlin sind auch nicht alle Kneipen so cool wie die Berliner es gerne immer hätten, und schon gar nicht alle so lange auf wie immer erzählt wird.<br />
<span id="more-3087"></span><br />
Dafür ist Berlin einfach größer und das macht natürlich ganz viel aus, das Umland mit seinen Seen ist etwas was Frankfurt natürlich nicht hat, wir haben zwar dafür Weinberge und den Taunus als Umland aber so ein paar große Tümpel wie sie die Berliner haben, das fehlt noch in Frankfurt.</p>
<p>Frankfurt hat dafür den größeren Flughafen, ist für die Finanzindustrie der Standort auf dem Kontinent und wir haben Heinz Schenck und den Äppelwoi. Dafür gibt es in Berlin eine große Waschmaschine die auch Kohlosseum genannt wird und den Bundestag im Reichstag und viele Strassensperren weil ständig irgendein Staatsgast durch die Stadt chauffiert wird.</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/11/admiralspalast.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/11/admiralspalast.jpg" alt="" title="admiralspalast" width="400" height="300" class="fotorechtsrahmen" /></a> Berlin hat viel mehr historische Gebäude als Frankfurt, dafür haben wir die Paulskirche, ohne die es am Ende vielleicht auch keinen Reichstag gegeben hätte. Glücklicherweise trennt in Frankfurt nur der Main die Menschen und keine Mauer wie einst Berlin. Die Spuren dieses Wahnsinns sind in Berlin immer noch deutlich zu erkennen, aber die Stadt macht auch was daraus.</p>
<p>So gesehen gibt es noch viele Vergleiche zwischen Frankfurt und der Hauptstadt, bei denen Berlin sicherlich viele Punkte sammeln kann, aber weder ist Berlin doof, noch ist Frankfurt so schlimm wie es gerne erzählt wird. Also ist Berlin ok und Frankfurt meine Heimatstadt. </p>
<p>Ein Punkt geht auf alle Fälle an die Stadt an der Spree, es gibt einfach wesentlich mehr Fotomotive als in Frankfurt, und deshalb muss ich da bald mal privat hin und nicht immer nur beruflich. Dann kann ich nämlich richtige Bilder machen und nicht nur kleine Schnappschüsse auf dem Weg von a nach b.</p>
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		<title>Stecker, oder was vom Empire übrigblieb</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mit Meiers auf (Welt)reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[briten]]></category>
		<category><![CDATA[empire]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Hochzeit von Kate und Williman wusste jeder Zuseher, dass die britische Monarchie noch immer in der Lage ist pompös zu glänzen. So wie damals als Queen Victoria über das britische Weltreich herrschte, ein Weltreich mit 458 Millionen Menschen als Untertanen ihrer königlichen Majestät. Heute besteht dieses Empire nur noch aus einigen wenigen Enklaven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/05/twickenham.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/05/twickenham.jpg" alt="" title="twickenham" width="300" height="225" class="fotolinksrahmen" /></a> Nach der Hochzeit von Kate und Williman wusste jeder Zuseher, dass die britische Monarchie noch immer in der Lage ist pompös zu glänzen. So wie damals als Queen Victoria über das britische Weltreich herrschte, ein Weltreich mit 458 Millionen Menschen als Untertanen ihrer königlichen Majestät. Heute besteht dieses Empire nur noch aus einigen wenigen Enklaven und der großen Hauptinsel auf der Linksverkehr herrscht, das Pfund die einheimische königliche Folklore unterstützt und es ein Steckersystem gibt, welches jeden zivilisierten Mitteleuropäer in den Wahnsinn treiben kann.</p>
<p>Alleine die Einreise in das Vereinigte Königreich ist in den Zeiten des Schengener Abkommens ein Anachronismus. Immer noch werden Pässe kontrolliert und Geld muss auch getauscht werden, weil die Briten sich gegen die Übernahme durch die Festlandeuropäer wehren.</p>
<p>Dabei haben sie außer dem komplizierten Steckersystem eigentlich nichts mehr, was an das große Empire erinnert. Eigentlich sehr schade, denn wenn die Briten sich mal am Kopf kratzen würden und sich für Europa öffnen würden, dann hätten sie glaube ich was davon. So bleiben uns nur nervige Stecker und die Frage nach Adaptern.</p>
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		<title>Wieder mal die Schulbank gedrückt</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2011/04/17/wieder-mal-die-schulbank-gedruckt/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 14:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die wundersame Welt der Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
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		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mittwochabend, eine etwas größere Gruppe von schwungvollen Menschen aus den Bereichen Media und Marketing stehen erwartungsvoll im Foyer eines Hamburger Hotels. Noch wissen sie nicht genau was auf sie zukommt, aber sie ahnen das in den nächsten Stunden nicht nur „easy going“ angesagt ist. Wenige Stunden später wissen sie, dass sie richtig gelegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="die hms mainzelmaennchen" src="http://mainzelmaennchen.zdf.de/ZDF/download/0,5587,2003876,00.jpg" title="mainzelmaennchen" class="fotolinksrahmen" width="307" height="230" />Es ist Mittwochabend, eine etwas größere Gruppe von schwungvollen Menschen aus den Bereichen Media und Marketing stehen erwartungsvoll im Foyer eines Hamburger Hotels. Noch wissen sie nicht genau was auf sie zukommt, aber sie ahnen das in den nächsten Stunden nicht nur „easy going“ angesagt ist.</p>
<p>Wenige Stunden später wissen sie, dass sie richtig gelegen haben. Nach dem die Gruppe ebenso schwungvoll die Treppen der Hamburg Media School nach oben geeilt sind, wie sie sich vorher von der Qualität der Speisen und Getränke am Vorabend überzeugt haben, ist klar: Das was angekündigt wurde, wollen die auch umsetzen!</p>
<p>Es liegen also drei Tage „Schulbank drücken“ vor der Gruppe, als Teil dieser Gruppe kann ich nur lebhaft bestätigen, wie ungewohnt dies wieder ist.</p>
<p>An einer Lehrveranstaltung teilnehmen ist eben kein Meeting mit Keksen und Kaffee, auch wenn genau davon genügend in den Pausen gereicht wird.</p>
<p>Die Hamburg Media School in Form einiger ihrer Studenten und Studentinnen und zweier Professoren haben für die Gruppe ein umfangreiches und spannendes Programm ausgearbeitet und so geht es nach einer fundierten Einführung in die Welt der Strategieprozesse direkt mit der Studie eines Fallbeispiel los (bzw. gelesen haben sollte die Gruppe diesen bereits am Vorabend). Die große Gruppe teilt sich in sechs kleinere Gruppen, und beginnt, getrieben von einer straffen Zeitvorgabe mit der Arbeit.</p>
<p>Am Beispiel eines großen deutschen Wochenmagazins darf sich der Kurs der Wissbegierigen mit der Vergangenheit dieses Magazins beschäftigen und versuchen die richtigen strategischen Ansätze herauszuarbeiten.</p>
<p>Überraschenderweise geht es flott voran und alle Gruppen können später erfolgreich, wenn auch oft von lehrreichen Tipps begleitet, ihre Strategien präsentieren.</p>
<p>Passend zum Zeitpunkt des Fallbeispiels (Anfang des 21. Jahrhunderts ☺ ) wird mit Flipcharts und Overhead (Polylux wie wir noch lernen) präsentiert. Eine kleine Reise in die Präsentationsvergangenheit für die Generation Powerpoint.</p>
<p>Nach Präsentation und Aufnahme der Tipps, welche der Lehrkörper mit viel Praxisnähe an uns weitergibt, der wissenschaftliche Elfenbeinturm wird zwar häufig erwähnt, ist aber wohl mehr ein „running gag“, geht es im flotten Programm weiter.</p>
<p>Ganz studentisch geht es weiter und am Nachmittag wird im Plenum in Gemeinschaftsarbeit die nächste Runde diskutiert und präsentiert.</p>
<p>Mit mehr oder weniger Möglichkeit sich zu erholen rast das Programm weiter dahin und von den Seminarräumen der HMS geht es fast nahtlos auf den Kiez und auch hier endet der Lernprozess nicht, denn eine wissenschaftlich fundierte Schnitzeljagd sorgt auch am späten Abend für eine Menge Insights über Zielgruppen bestimmter Magazinleserschaften und das Leben in und auf dem Kiez.</p>
<p>Schnitzeljagden auf dem Kiez irritieren aber auch Teile der dort arbeitenden Bevölkerung; denn eine der am Hans-Albers-Platz wartenden Liebesdienerinnen nutzte zwar meine kurzfristige Abtrennung von den Damen meiner Forschungsgruppe und versuchte mich für ihre Dienste zu gewinnen, aber meine Antwort „ich bin auf einer Schnitzeljagd“, konnte sie auch nur noch mit einem schwachen „schnitzeln kannst du mit mir auch“ kontern. Kopfschüttelnd überließ sie mich wieder meiner charmanten Forschungsgruppe.</p>
<p>Nach anstrengender Forschungsarbeit durften wir in unseren Hotelbetten von Swat-/ und Porter-Analysen träumen, damit wir am nächsten Tag wieder von einem sehr lebendigen und Wissen einhauchenden Startvortrag an das Leben als Studierender gewöhnt wurden.<br />
<span id="more-2547"></span><br />
Auch am zweiten Tag wurden wir mit realitätsnahen und praxisorientierten Aufgaben, wissenschaftlich tief fundiert, weitergebildet und konnten uns am Abend gut gerüstet im Konferenzraum eines großen deutschen Verlagshauses einfinden und mit Herrn Osterkorn über sein Magazin diskutieren. Beeindruckende 1,5 Stunden verflogen wie im Flug und wir konnten angereichert mit noch mehr Praxiswissen einen Spaziergang durch die frische Hamburger Hafenluft antreten und uns nach dem Kopf auch den Magen mit Inhalten anreichern. Riesling aus der Pfalz und asiatische Spezialitäten ergaben dabei eine gute Mischung und so konnten wir dem dritten Tag ins Auge sehen.</p>
<p>Nach einer weiteren Nacht, in der sich das Wissen tief in unseren Köpfen ablegen konnte, durften wir am dritten Tag mit ganz vertraulichem Wissen angereichertes Schulungsmaterial in Empfang nehmen.</p>
<p>Gespannt auf das was uns an diesem Tag erwartete stürmten wir, ein wenig durch unsere Koffer in den Händen gehandicapt, in den zweiten Stock unserer Schule und begannen sofort mit der Arbeit. Getrieben von dem Wissen in wenigen Stunden zu erfahren, welche Gruppe ihre wissenschaftliche Forschungsarbeit mit dem Titel „Schnitzeljagd auf dem Kiez“ am sorgfältigsten ausgearbeitet hatte, widmeten wir uns der dritten zu lösenden Gesamtaufgabe, und wieder stellte sich heraus, dass die Gruppe in jeder Kleinkonstellation sehr gut funktioniert, als auch als großer (Wissens-)schwarm.</p>
<p>Fast zu schnell schritt die Zeit voran, den erneut durften wir einem Mann der Tat lauschen und mit ihm über die Zukunft der digitalen Medienwelt sprechen. Das es dort ein paar Hindernisse gibt ist eher nebensächlich, wenn der Spirit der handelnden Personen gegeben ist.</p>
<p>Getrieben von diesem Geist durften wir ein letztes Mal den Genüssen der Flurkantine erliegen und uns danach abschließend mit unserem Lehrpersonal über dieses und jenes austauschen.</p>
<p>Drei Tage die Schulbank drücken; ein ungewohntes Gefühl, ein gutes Gefühl, weil der Kopf danach voll mit neuen Denkansätzenist. Gut auch, weil es Spaß gemacht hat mit motivierten Branchenkolleginnen und Branchenkollegen den Mantel des Wettbewerbs beiseite zu legen und gemeinsam ein Team zu sein.</p>
<p>Verstärkt durch unsere Gastgeber und die motivierten Mitarbeiter der HMS haben wir, als Gruppe, so mein Fazit tolle Tage gehabt und echt was mitgenommen.</p>
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		<title>Der Lokführerstreik und die Hauptstadt</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2011/03/10/der-lokfuhrerstreik-und-die-hauptstadt/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 07:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ITB in Berlin und ich darf aufgrund des Lokführerstreiks den Weg zur Messe mit der U-Bahn kennenlernen. Eine Erfahrung mehr im Leben, immerhin habe ich nach vier Stationen einen Sitzplatz ergattert. Deutschland zeigt sich also heute den Gästen aus der gesamten Welt mal von seiner arbeitskämpferischen Seite. Dankenswerterweise hat die Splittergewerkschaft den Ausstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ITB in Berlin und ich darf aufgrund des Lokführerstreiks den Weg zur Messe mit der U-Bahn kennenlernen. Eine Erfahrung mehr im Leben, immerhin habe ich nach vier Stationen einen Sitzplatz ergattert.</p>
<p>Deutschland zeigt sich also heute den Gästen aus der gesamten Welt mal von seiner arbeitskämpferischen Seite. Dankenswerterweise hat die Splittergewerkschaft den Ausstand rechtzeitig bekannt gemacht, daher verläuft dieser Streikmorgen irgendwie dann doch sehr typisch deutsch; in vollen U-Bahnen, aber dafür geordnet und organisiert. </p>
<p>Oder in Berlin sind die Leute schon früher unterwegs und es gab doch ein Chaos, nur ich merke es nicht mehr.</p>
<p>Ansonsten fahre ich jetzt gefühlt eine Strecke wie vom Südbahnhof zur Hohemark, ohne dabei ein Tarifgebiet zu verlassen, was sich somit sehr positiv auf den Ticketpreis auswirkt. Kein Wunder das Berlin pleite ist, hier gibt es U-Bahn-Spaß für kleines Geld, dafür mit viel Strecke. Im RMV-Land gibt es ja bekanntlich wenig Strecke für viel Geld; ein Kompromiss aus beiden Preissystemen könnte helfen!</p>
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		<title>Auf den Schienen parken &#8211; Westhafen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im Westhafen die Parkplatzsituation nicht gerade rosig ist, weiß jeder der hier arbeitet und nicht mit dem Bus (Linie 33) oder dem Radl zur Arbeit kommt. In der Nacht hatte dann wohl jemand versucht auf den freien Schienen der Hafenbahn zu parken. Autos und Schienen vetragen sich meistens nicht so gut, daher musste der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/02/L1000602.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/02/L1000602-300x225.jpg" alt="" title="falsch geparkt auf der hafenbahn" width="300" height="225" class="fotolinksrahmen" /></a> Das im Westhafen die Parkplatzsituation nicht gerade rosig ist, weiß jeder der hier arbeitet und nicht mit dem Bus (Linie 33) oder dem Radl zur Arbeit kommt. </p>
<p>In der Nacht hatte dann wohl jemand versucht auf den freien Schienen der Hafenbahn zu parken. Autos und Schienen vetragen sich meistens nicht so gut, daher musste der Audi dann auch abgeschleppt werden. </p>
<p>Es bleibt zu vermuten, dass es sich nicht um einen reinen Falschparker handelt, vielleicht auch um ein gestohlenes Fahrzeug. Die Pressestelle der Polizei wusste aber zumindest nichts von einer schwerwiegenderen Tat.</p>
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		</item>
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		<title>Deutsche sind keine SM-Muffel</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2010/10/15/deutsche-sind-keine-sm-muffel/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um den Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[brands]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<category><![CDATA[wave5]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media (SM) ist keine Modeerscheinung mehr. Facebook, Twitter und Blogs sind zwischenzeitlich nicht mehr wegzudenkende Bestandteile des alltäglichen Lebens. Mit 37.600 befragten aktiven Internetnutzern ist Wave5, die umfassendste globale Studie zum Thema Social Media weltweit. Wave5 ist die einzige Studie die über einen Zeitraum von fünf Jahren zuverlässige Daten zur Entwicklung von Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/Gruppe2.gif"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/Gruppe2.gif" alt="" title="Gruppe2" width="293" height="184" class="fotolinksrahmen" /></a> Social Media (SM) ist keine Modeerscheinung mehr. Facebook, Twitter und Blogs sind zwischenzeitlich nicht mehr wegzudenkende Bestandteile des alltäglichen Lebens.<br />
Mit 37.600 befragten aktiven Internetnutzern ist Wave5, die umfassendste globale Studie zum Thema Social Media weltweit.</p>
<p>Wave5 ist die einzige Studie die über einen Zeitraum von fünf Jahren zuverlässige Daten zur Entwicklung von Social Media aus mehr als fünfzig Ländern liefert.</p>
<p>Die Unterschiedlichkeit der Ergebnisse ist teilweise erstaunlich, so weisen Länder wie China und Indien mit einer geringen Internetverbreitung eine umso höhere Nutzung von Social Media auf. Ganz gegenteilig, und somit schon sehr überraschend, verhält es sich in Deutschland. Trotz einer hohen Internetnutzung sind die Deutschen eher verhaltene Nutzer von Social Media, im Durchschnitt sind nutzen sie die Angebote der sozialen Netzwerke wesentlich weniger als User in anderen Ländern.</p>
<p>Dennoch kann auch in Deutschland nicht von Social Media-Muffeln gesprochen werden; auch in Deutschland wird kommentiert, hochgeladen und sich mitgeteilt. Die passive Nutzung der Angebote nimmt dabei einen höheren Stellenwert ein, was sich damit belegen lässt, dass 62% der aktiven Internet-Nutzer sich zwar Videos bei Bewegtbildportalen angesehen haben, aber nur 13% selbst Videos hochgeladen haben. Hier ist die Nutzung von Social Media-Angeboten gleichauf mit dem Leben außerhalb des Internets, lieber etwas angeboten bekommen, anstatt selbst etwas zu machen.</p>
<p><strong>Italien gewinnt erneut gegen Deutschland</strong></p>
<p>Was unterscheidet einen Italiener von einem Deutschen? Und den Deutschen wieder von einem Briten? Es ist die Anzahl der Freundschaften und Kontakten in sozialen Netzwerken.</p>
<p>Ein Italiener hat im Schnitt 66 Kontakte, ein Brite hat 57 Freundschaften und der statistische Weltbürger hat 52 Menschen in seinem Profil als Follower. In Deutschland hat diese Zahl zwar deutlich zugenommen, bei Wave 4 hatte ein durchschnittlicher Nutzer von Social-Networks 14 Freunde, heute sind es 41.</p>
<p>Die Pflege dieser Freundschaften ist für viele Nutzer des Internet zu einer Routine des „daily business“ geworden, denn 57% der Befragten haben nicht nur ein eigenes Profil, sie nutzen es auch täglich um sich auf dem Laufenden zu halten, oder direkt mit ihren Kontakten zu kommunizieren.</p>
<p>Facebook und Co. nehmen damit eine erhebliche Stellung im Ablauf des täglichen Lebens ein.<br />
Sollten die deutschen Internetnutzer dennoch öfter den eigenen Fußballverein zum Training besuchen, und die Italiener häufiger vor dem heimischen Rechner ihre Kontakte pflegen, dann klappt es wenigstens im Fußball bald wieder mit einem Titelgewinn.</p>
<p><strong>Zarte neue Bande knüpfen?</strong></p>
<p>Einen Schwerpunkt legt Wave5 auf die Frage nach den Motiven für die Nutzung von Social Media. Ob es der Wunsch nach dem Knüpfen neuer zarter Bande ist, oder einfach nur die Pflege von bestehenden Kontakten. Beide Motivationsgründe sind in Deutschland mit 40% der Nennungen gleich stark ausgeprägt.<br />
Sich selber im Netz zu präsentieren und die eigene Kreativität ausleben wollen wesentlich weniger deutsche Internetnutzer, dafür möchten aber immerhin 21% der Aktiven andere Menschen über soziale Netzwerke beeinflussen.</p>
<p>Diese Bemühungen dieser Nutzergruppe fallen aber nicht immer auf fruchtbaren Boden, denn die persönliche Face-to-Face-Entscheidung ist für viele User immer noch schwerwiegender, denn die virtuelle Botschaft per Link. Nur 5% sagen, dass sie sich von Empfehlungen aus den Netzwerken beeinflussen lassen. Bei den Face-To-Face-Tipps sind dies immerhin 16%. Der Wert eines Tipps für ein Produkt oder, z.B. eine Location für einen netten Abend, hat aber immer noch einen höheren Stellenwert als Botschaften auf anderen Werbekanälen<br />
<span id="more-1822"></span><br />
<strong>Haben Marken Freunde?</strong></p>
<p>Marken haben Freunde, eine ungewöhnliche Aussage, aber eine die aufzeigt wie stark sich Markenkommunikation ändert, bzw. ändern muss.</p>
<p>Wave5 hat diese These mit dem Titel der Studie „The Socialisation of Brands“ zur Kernaussage der fünften Welle gemacht!</p>
<p>Während das Interesse an offiziellen Firmenwebseiten im Befragungszeitraum rückläufig ist, nimmt das Interesse an Präsenzen von Unternehmen bei Facebook &#038; Co. immer mehr zu. Hatten im letzten Jahr nur 10% der Befragten eine Marke als Freund, sind es nun 30%. Damit unterstreicht Wave5 wie wichtig es für Unternehmen ist, mit den „Freunden“ und Konsumenten  über soziale Netzwerke zu kommunizieren. Dieser Trend wird in der Zukunft sicherlich noch weiter verstärkt werden, denn…</p>
<p><strong>…die Smartphones fördern die Social Media-Nutzung</strong></p>
<p>Mit verlässlichen Daten für über 50 Länder belegt Wave5, dass Nutzer von Smartphones die aktivsten Nutzer von Social Media-Angeboten sind. Es wird mehr getwittert, mehr eingeloggt und auch die Anzahl der mobilen Statusmeldungen ist deutlich höher.</p>
<p>Mit dem mobilen Internet und seiner unkomplizierten Zugänglichkeit wird es eine weitere Zunahme der Markenfreundschaften geben, auch weil die Networkseiten eine Hubfunktion für das Internet übernehmen werden.</p>
<p>Marken müssen an diesen Hubs markant präsent sein, damit sie die Nutzer dort erreichen wo sie ihre Reise durch das Netz beginnen.</p>
<p><strong>Von Zaungästen und Dandys</strong></p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/Mann2.gif"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/10/Mann2.gif" alt="" title="Mann2" width="133" height="212" class="fotorechtsrahmen" /></a> Wave5 macht es deutlich; nicht jeder User von Social Media-Angeboten hat die gleichen Interessen und Beweggründe für die Nutzung derselben. Ob es um die Pflege von Freundschaften geht, die Pflege von Geschäftskontakten bei Xing oder LinkedIn, oder die Selbstdarstellung der eigenen Kreativität.<br />
Universal McCann hat auf der Basis der Daten der Wave5-Untersuchung eine eigene Typologie der Social-Media-Nutzer entwickelt: Vom „Digitalen Dandy“, dessen expressiver Lebensstil sich zum großen Teil im Web abspielt, bis hin zum „Zögernden Zaungast“, der nur die ersten unsicheren Schritte in die Welt der sozialen Medien gegangen ist. Auch hier gibt es interessante Trends: Die Zahl der „Zögernden Zaungäste“ nimmt ab, während die „Munteren Mitmacher“ mehr werden. Dieses Segment nutzt soziale Medien nicht intensiv, sondern sehr selektiv in den Bereichen, die mit den persönlichen Interessen zusammenhängen.<br />
Verlässliche Daten für 53 Länder</p>
<p>WAVE ist die größte internationale Studie zur Entwicklung von Social Media und Internet. Insgesamt wurden seit 2006 über 95.000 regelmäßige Internet-Nutzer (die täglich oder fast täglich online sind) in aller Welt befragt. Die Studie wird jährlich durchgeführt und veröffentlicht. Für die aktuelle Welle wurden 37.600 Menschen in 53 Ländern interviewt. In Deutschland wurden 1.000 Internet-Nutzer im Alter von 16 bis 54 Jahren befragt. Dabei handelt es sich um Online-Interviews, die repräsentativ für die aktive Online-Nutzerschaft sind. Die so erhobenen Daten werden exklusiv von Universal McCann ausgewertet, um auf verlässlicher empirischer Basis maßgeschneiderte Social-Media-Strategien für Werbungtreibende zu entwickeln. In der Studie liegen Daten zu mehr als 20 Produktbereichen vor, mit deren Hilfe man die Bedeutung von Word-of-Mouth und das Einfluss-Potenzial von sozialen Medien ermitteln kann. Unter anderen wird so ein „Influencer Score“ für jede Produktkategorie gebildet, mit dessen Hilfe man die branchenspezifische Relevanz von Social-Media-Kommunikation identifiziert wird.</p>
<p>Disclaimer: Der Mainbube arbeitet für Universal McCann und weitere Informationen zur Studie Wave5 gibt es <a href="http://www.universalmccann.de/social_media_studie/wave5/">hier!</a></p>
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		<title>Cordon Bleu – Adieu: Das Druckwasserwerk schließt seine Pforten….</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[..für den Mittagstisch. In der Speisekarte die ich heute in der Hand hielt wurden die neuen Öffnungszeiten bekannt gegeben. Ab dem 01.10.2010 macht das Druckwasserwerk erst ab 18.00 Uhr auf, damit fällt das Cordon Bleu mit Salat zum Mittagstisch einfach flach. Sehr schade, vielleicht legen wir ja eine Facebook-Gruppe an, um dafür zu sorgen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..für den Mittagstisch. In der Speisekarte die ich heute in der Hand hielt wurden die neuen Öffnungszeiten bekannt gegeben.</p>
<p>Ab dem 01.10.2010 macht das Druckwasserwerk erst ab 18.00 Uhr auf, damit fällt das Cordon Bleu mit Salat zum Mittagstisch einfach flach. Sehr schade, vielleicht legen wir ja eine Facebook-Gruppe an, um dafür zu sorgen, dass es nicht heißt Cordon Bleu – Adieu.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.meiersworld.de/2010/09/22/cordon-bleu-%e2%80%93-adieu-das-druckwasserwerk-schliest-seine-pforten%e2%80%a6/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DMEXCO 2010: Wenn Social Media mobil wird und sich ordentlich was bewegt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 05:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind die drei großen Themen auf der DMEXCO 2010 gewesen: Social Media, Bewegtbild und das mobile Internet, bzw. ganz konkret alles was mit dem Ipad zu tun hat. Das Social Media in der Branche voll angekommen ist, konnte man bei foursquare sehr gut feststellen, denn in Spitzenzeiten sollen bis zu 123 Leute eingecheckt gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die drei großen Themen auf der DMEXCO 2010 gewesen: Social Media, Bewegtbild und das mobile Internet, bzw. ganz konkret alles was mit dem Ipad zu tun hat.</p>
<p>Das Social Media in der Branche voll angekommen ist, konnte man bei foursquare sehr gut feststellen, denn in Spitzenzeiten sollen bis zu 123 Leute eingecheckt gewesen sein. Absolut sicherlich keine Riesenzahl, aber ein deutliches Indiz wie wichtig uns Onlinern dieses Thema doch ist. Wenn man dann noch alle Twitterfeeds zum Thema DMEXCO und den begleitenden Themen, ohne die Party, nimmt, dann ist diese Messe sicherlich der lebende Beweis dafür das Social Media große Bereiche des privaten, wie des beruflichen Lebens einnimmt.</p>
<p>Und, oder gerade wegen Social Media wurde vor allem wieder einmal persönlich miteinander gesprochen und genetzwerkt. Aus meiner Sicht ein kleines Indiz dafür, dass Kontakte über Netzwerke wie Xing oder Facebook nicht unbedingt dazu führen müssen als digitaler Einsiedler ohne echte „menschliche“ Kontakte zu enden.</p>
<p>Das Ende des ersten Messetags bewies es, es wurde ausgiebig gefeiert, die Standpartys hatten überall guten Zulauf (gut bei Tofu gab es noch einen kleinen zusätzlichen Anreiz in Form von echten Hasen mit großen Ohren) und auch am Abend gab es zufriedene Gesichter bei den Besuchern der legendären (warum eigentlich?) Party.<br />
<span id="more-1745"></span><br />
An den Ständen der meisten Aussteller konnte sich das interessierte Publikum davon überzeugen, dass Bewegtbild nicht nur in aller Munde ist, sondern wirklich zu den aktuellen großen Treibern der Branche  gehört. Selbst google ließ das Fachpublikum in einem Vortrag zur Zukunft der Displaywerbung wissen, dass diese Zukunft auf alle Fälle eine bewegte sein wird. Was ich als youtube-Besitzer aber auch tun würde. </p>
<p>Das dritte große Thema ist das Ipad und das mobile Internet gewesen. Inhalte sind fast nur noch sexy, wenn sie auf dem Ipad gezeigt werden Dr. Döpfner von Axel Springer betonte wie sehr er und alle Kollegen von diesem Endgerät begeistert sind, so stark, dass alle Manager mit Personalverantwortung im Hause Springer ein Gerät haben. Diese innovationsfördernde Maßnahme ist aber nur eine der vielen Dinge die bei Springer dazu führen, <a href="http://www.youtube.com/user/dmexcovideo#p/a/7D5FB9B44AD78FF1/0/9xckz2SH8B4">dass digitale Inhalte keine hohle Phrase ist, sondern tatsächlich gelebt wird</a>, so der CEO.</p>
<p>Worum es aber eigentlich geht und auch in Zukunft gehen wird ist jegliche Form von Displaywerbung, egal ob sie sich sozial ausrichtet, sich bewegt oder auf einem mobilen Endgerät (wobei das ipad ein verdammt schweres mobiles Endgerät ist) stattfindet. Displaywerbung hat viele Funktionen im Onlinemarketing. <a href="http://www.youtube.com/user/dmexcovideo#p/a/2E25574B408DA64C/0/NBWYHQjVQH0">Das die DMEXCO dann auch mit einer Opening-Keynote zum Thema Displayadvertising begonnen hat, ist wohl kein Zufall. </a></p>
<p>Es hat also wieder Spaß gemacht, dieses langsam den Flegeljahren entwachsende Klassentreffen unserer jungen Branche zu besuchen. Die Anzüge, Krawatten und Manschettenknöpfe der Teilnehmer zeigen hier nur einen kleinen Nebentrend der Entwicklung. Das Wachstum wird in den nächsten Jahren weiter auf hohem Niveau stattfinden, aber die Goldgräberzeiten sind vorbei, was nicht schadet, denn so können wir alle unser Business machen und weiterhin in einer schnell wachsenden, aber auch Erwachsen werdenden Branche arbeiten. Bis nächstes Jahr in Kölle!</p>
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		<title>Ich will mich nicht direkt über das Wetter beschweren, aber&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
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		<category><![CDATA[wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;&#8230;es würde mich freuen, wenn ich trocken mit dem Fahrrad nach Hause kommen würde. Ich habe noch Zeit, aber die Uhr tickt! Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230;es würde mich freuen, wenn ich trocken mit dem Fahrrad nach Hause kommen würde. Ich habe noch Zeit, aber die Uhr tickt!</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/07/26072010075-e1280153297189.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/07/26072010075-e1280153297189.jpg" alt="" title="26072010075" width="500" height="281" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
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