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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht &#187; Polititisches</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Wie Europa falsch verstanden wird</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 07:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über ein Jahr tobt die Krise der Finanzmärkte bereits und der Euro und einige seiner Länder taumeln von einem gigantischen Einnahmeschlagloch zum anderen. Die Beträge die bereit gestellt werden um Länder wie Griechenland, Irland, Portugal und Italien vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren, werden immer größer und größer. Der deutsche Steuerzahler wundert sich über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über ein Jahr tobt die Krise der Finanzmärkte bereits und der Euro und einige seiner Länder taumeln von einem gigantischen Einnahmeschlagloch zum anderen. Die Beträge die bereit gestellt werden um Länder wie Griechenland, Irland, Portugal und Italien vor dem endgültigen Kollaps zu bewahren, werden immer größer und größer. Der deutsche Steuerzahler wundert sich über die Finanzkraft des eigenen Landes und packt bei der Renovierung der KITA Seepferdchen mit an, weil die Geldmittel für die Beauftragung eines Malertrupps nicht vorhanden sind, damit werden gerade die Gehälter griechischer U-Bahnfahrer ausbezahlt.</p>
<p>Etwas erschöpft, aber beseelt etwas für die Gemeinschaft getan zu haben sitzt dann der deutsche Michel am Abend vor der Tageschau und sieht randalierde Griechen die Angela Merkel mit Hitlerbärtchen als neue Stilikone ausgemacht haben, schimpfende Iren, weil die Erhöhung der Mehrwertsteuer eher in Deutschland bekannt wurde als im Heimatland und hilflose Italiener die nun von einem ehemaligen EU-Technokraten regiert werden. Dazwischen geht es der deutschen Wirtschaft noch halbswegs heiter, aber wolkig wird es auch bei uns werden.</p>
<p>Wir, und ich meine dies exakt so, machen also das was wir schon lange in der EU machen; Wir zahlen und erfreuen uns später daran auf neugebauten Straßen durch südliche europäische Länder zu fahren die mit Hilfe des EU-Infrastrukturfonds gebaut wurden. Eine feine Sache, denn Straßen sind neben Autos etwas was wir sehr gerne haben, und wenn der &#8220;Grieche&#8221; eben keine guten Strassen bauen kann, mit seinem eigenen Geld, dann ist es doch schön, wenn wir helfen können und so schneller von A nach B kommen. Wir erwarten keine Dankbarkeit und lassen uns gerne den Wein munden und wundern uns auch nicht warum die Einheimischen alle weniger zahlen und keine Kassenbelege bekommen. Ist halt so im Süden.</p>
<p>Nun aber frage ich mich, und in dieser Fragestellung fühle ich mich nicht ganz alleine, warum sind die anderen Länder so sauer auf uns. Frau Merkel ist weder ein Feldherr noch will sie mit Nazimethoden Europa unter die deutsche Knute bekommen, aber sie versucht unserer Rolle als größtes und stärkstes Land in der EU gerecht zu werden, denn wenn es unseren Nachbarn schlecht geht, dann geht es uns auch irgendwann nicht besonders gut.</p>
<p><span id="more-3065"></span><br />
Vielleicht liegt hier der Fehler in der Denke der anderen Europäer, von den Briten mal ganz zu schweigen. Unser föderales System bei dem die starken Bundesländer den weniger starken Ländern über den Länderfinanzausgleich helfen ist gelernt und praktizierter Föderalismus, auch wenn immer mal wieder versucht wird das System zu ändern. Wir alle sind Deutsche und leben in Deutschland, wir haben mit enormer Anstrengung die Länder der ehemaligen DDR aufgepäppelt und auch hierfür Geld aus EU-Töpfen bekommen, aber niemand ist auf die Sraßen gegangen als die Steuern erhöht wurden, als die Rente angepasst wurde. Das marktwirtschaftliche System dieser Republik funktionierte in der Krise besser als in jedem anderen Land, deshalb können wir heute überhaupt noch helfen.</p>
<p>Europa wurde in der Vergangenheit und wird aktuell von vielen Menschen in Griechenland, Irland und anderen Ländern gründlich falsch verstanden, denn es ist kein System bei dem immer nur einige wenige Ländern immer wieder wegsehen wenn Gelder in der Versenkung verschwinden, irgendwann, und dieses Irgendwann ist nun einmal jetzt aktuell auf der Tagesordnung, müssen die Starken den Schwachen mit mehr als Geld unter die Arme greifen, dann gehört zu einem System der Partner auch sich einmal etwas erklären zu lassen, auch wenn es weh tut.</p>
<p>Das föderale Systeme mehr Diskussionen und mehr Demokratieverständnis benötigen als zentralistische, demokratische, Systeme ist nahezu unabdingbar, aber sie helfen einem auch mehr Verständnis für die Art und Weise zu bekommen wie eine große Gemeinschaft funktionieren muss. In Deutschland haben, glaube ich, viele Menschen verstanden wie Europa im positiven Sinne funktioniert, und es würde nicht schaden, wenn sich andere Völker Europas nochmal auf die Schulbank setzen und eine Nachhilfestunde in Sachen Europa nehmen würden, denn irgendwie kann einem auch die Freude am nächsten Urlaub im Süden vergehen, wenn einem bewusst ist als was uns manche EU-Mitbewohner sehen; als menschgewordener Geldbeutel der die Klappe zu halten halt.</p>
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		<title>Liveticker bei kriegerischen Auseinandersetzungen?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiegel, Bild und viele andere Medien liefern den Leserinnen und Lesern ihrer Onlineangebote aktuelle Liveticker von den Geschehnissen u.a. in Libyen. Es ist selbstverständlich, dass in der heutigen Informationsgesellschaft eine laufende Berichterstattung über einen kriegerischen Konflikt notwendig ist, und auch nachgefragt wird. Für mich stellt sich nur die Frage, ob die Bezeichnung Liveticker glücklich gewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiegel, Bild und viele andere Medien liefern den Leserinnen und Lesern ihrer Onlineangebote aktuelle Liveticker von den Geschehnissen u.a. in Libyen.<br />
Es ist selbstverständlich, dass in der heutigen Informationsgesellschaft eine laufende Berichterstattung über einen kriegerischen Konflikt notwendig ist, und auch nachgefragt wird.</p>
<p>Für mich stellt sich nur die Frage, ob die Bezeichnung Liveticker glücklich gewählt ist. Dieser für mich in der Sportberichterstattung verankerte Begriff sorgt für eine bestimmte Art von „Verniedlichung“.</p>
<p>Ein Krieg ist wie ein Fußballspiel es geht hin und her, es werden Tore erzielt und Fouls gespielt. Dies kann ich alles auf einen Krieg übertragen. Geländegewinne und tote Gegner sind die blutige Variante des Spiels. Mit einem Liveticker wird ein echter Krieg zu einer Art Kriegsspiel bei dem der neugierige Leser des Livetickers immer weiß, an welchem Frontabschnitt sich gerade etwas tut.</p>
<p>Die Information über die Vorgänge in z.B. Libyen sind wichtig, aber fraglich ist für mich die Verpackung in dem diese gereicht werden. Ein Liveticker ist eine unpassende Form der Verpackung für einen Krieg in dem Menschen sterben.</p>
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		<title>Mehr Steuern für funktionierende Regierungen?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 19:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert da eigentlich gerade in den USA? Diese Frage muss man sich einfach stellen, denn die größte Wirtschaftsnation der Welt steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, weil ein Lobbyist Abgeordneten den Wahlkampf finanziert hat und ihnen dafür ein Versprechen abgenommen hat. Grover Norquis ist der Name des Mannes der mit dafür gesorgt hat, dass Amerika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert da eigentlich gerade in den USA? Diese Frage muss man sich einfach stellen, denn die größte Wirtschaftsnation der Welt steht kurz vor der Zahlungsunfähigkeit, weil ein Lobbyist Abgeordneten den Wahlkampf finanziert hat und ihnen dafür ein Versprechen abgenommen hat.</p>
<p>Grover Norquis ist der Name des Mannes der mit dafür gesorgt hat, dass Amerika sich momentan in einer extremen Situation in Bezug auf seine Zahlungsfähigkeit befindet. Denn Norquis hat allen Abgeordneten die auf die Kosten seiner Lobbygruppe in das Repräsentantenhaus eingezogen sind den Schwur abgenommen gegen jede Form von Steuererhöhungen zu stimmen.</p>
<p>Damit ist eine kleine außerparlamentarische Gruppe extrem mächtig, denn wenn keine Steuern erhöht werden können um das Haushaltsdefizit zu decken, dann müssen die USA immer mehr Schulden aufnehmen. Bedingt durch diese Politik ist der ehemalige Klassenfeind China einer der größten Gläubiger der kapitalistischen USA. Besser kann freie Marktwirtschaft auf den Finanzmärkten nicht funktionieren, aber jetzt zeigen sich die Gefahren dieser Vorgehensweise.</p>
<p>Der von Norquis vertretene Steuerzahlerverband möchte weniger Staat und mehr eigenverantwortliche Bürger, für die Tea-Party-Bewegung in den USA ein Segen, aber für den amerikanischen Präsidenten ein Fluch. </p>
<p>Wenn sich Senat, von den Demokraten dominiert, und Repräsentantenhaus (mehrheitlich von den Republikanern bestimmt) nicht einigen, dann wird eine einzelne Lobbygruppe in den USA die Weltwirtschaft in eine Krise bisher nicht gekannten Ausmaßes stürzen.</p>
<p>Die Gefahr für die gesamte Welt geht also von einer fundamentalistischen Gruppe von Menschen aus die gegen zu hohe Steuern sind und sich zur Durchsetzung ihrer Ziele Abgeordnete kaufen, denn anders kann das Versprechen, welches diese Abgeordneten Norquis geben müssen, nicht interpretiert werden.</p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung drückt es so aus: </p>
<p>„<em>Heute ist Norquist Chef eines amerikanischen Steuerzahler-Verbandes und unterstützt Abgeordnete der Republikaner im Wahlkampf. Dafür nimmt er ihnen das Versprechen ab, niemals Steuererhöhungen zuzustimmen. Mit dieser Strategie hat er Erfolg. Und treibt die Vereinigten Staaten an den Rand der Pleite.</em>“</p>
<p>Ob die Menschen in den USA, die die Abgeordneten der Republikaner gewählt haben, wussten welches Versprechen sie einer Lobbygruppe gegeben haben möchte ich bezweifeln. Denn jeder vernünftige Mensch hätte wissen müssen, dass ein Parlamentarier der noch anderen Interessen verpflichtet ist, außer denen seiner Wähler, nie frei entscheiden kann. </p>
<p>Die aktuelle Situation beweist dies nun eindrucksvoll.</p>
<p>Ein Grund mehr sich Gedanken darüber zu machen wie Wahlkämpfe finanziert werden und wie Kandidaten auf Parlamentssitze sich finanzieren. Geld von Interessengruppen anzunehmen ist auf alle Fälle kein guter Weg.</p>
<p>Dies geschieht auch bei uns in Deutschland, wir sollten uns darüber einmal Gedanken machen.<br />
<span id="more-2849"></span><br />
Ein anderer Gedanke der mir im Zusammenhang mit der Haushaltskrise in den USA gekommen ist, beruht auf der Annahme, dass große Unternehmen eigentlich ein Interesse daran haben müssen eine funktionierende Regierung zu haben.</p>
<p>Eine Regierung die sich aber über einen langen Zeitraum nur noch mit der Finanzierung des Haushalts beschäftigt, muss zwangsläufig andere Aspekte der Politik aus den Augen verlieren. Dazu können internationale Handelsverträge, Beziehungen zu anderen Staaten und weitere wichtige Fragen gehören die für eine funktionierende Marktwirtschaft wichtig sind.</p>
<p>Nehmen wir einmal Apple, dieses Unternehmen hat in 2010 einen Jahresgewinn von 6 Milliarden US-$ gemacht. Eine Steuererhöhung die vor allem die Unternehmen treffen würde, welche einen Jahresgewinn von mehr als 3 Milliarden US-$ machen, würde z.B. auch Apple nicht wirklich wirtschaftlich gefährden. In den USA gibt es einige Unternehmen die ihrer Regierung freie Hand in Bezug auf ihre Hauptaufgabe geben können, in dem sie einen weiteren Teil ihrer sehr großen Gewinne an den US-Haushalt abführen.</p>
<p>Für viele Republikaner ist das ein Schritt in Richtung Sozialismus, aus rein praktischen marktwirtschaftlichen Erwägungen würde ich sagen es ist eine vernünftige Maßnahme um eine funktionierende Regierung zu haben, die unabhängig von kleinen Interessengruppen zum Wohl ihres Landes arbeiten kann und nicht ihre Kraft in Scheingefechten aufbraucht.</p>
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		<title>Wees wijs met de Waddenzee</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 21:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den späten siebziger Jahren und bis in die Mitte der Achtziger ist es fast ein &#8220;muss&#8221; gewesen sich ein T-Shirt wie das abgebildete zu kaufen und dann auch zu tragen. Damit konnten schon damals ökologisch bewusste Besucher der westfriesichen Insel zum Ausdruck bringen, dass es wichtig ist mit unserer Natur vorsichtig umzugehen. Damals sahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/img_145_Blub_24.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/img_145_Blub_24.jpg" alt="" title="Wees wijs met de Waddenzee t-shirt" width="225" height="182" class="fotolinksrahmen" /></a> In den späten siebziger Jahren und bis in die Mitte der Achtziger ist es fast ein &#8220;<em>muss</em>&#8221; gewesen sich ein T-Shirt wie das abgebildete zu kaufen und dann auch zu tragen. Damit konnten schon damals ökologisch bewusste Besucher der westfriesichen Insel zum Ausdruck bringen, dass es wichtig ist mit unserer Natur vorsichtig umzugehen.</p>
<p>Damals sahen die Strände manchmal wie Müllkippen aus; Plastikabfälle lagen am Strand, Holz in Form von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europoolpalette">Europaletten</a> gab es jede Menge (was zu einem besonders netten Urlaubssport wurde, dem Einsammeln der Paletten und die Umwandlung in Kaminholz), Schiffstaue &#038; viele andere Dinge die nicht ins Meer gehörten.</p>
<p>Die sichtbaren Verschmutzung hatten damals zu einem Umdenken geführt, dass glücklicherweise auch die unsichtbare Verschmutzung der Nordsee eingedämmt hat. PCB machte die Seehunde und die Kegelrobben in der Nordsee teilweise unfruchtbar und einen Seehund oder eine Kegelrobbe zu Gesicht zu bekommen, hatte fast etwas von einem Lottogewinn.<br />
<span id="more-2717"></span><br />
Nicht nur in Deutschland haben sich damals Menschen Gedanken über die Umwelt gemacht, auch in den Niederlanden wuchs das Bewusstsein für die Umwelt. Da der Tourismus für die Küstenregionen eine wichtige Rolle spielt und damals auch schon spielte, wurde der Müll an den Küsten und Stränden weniger, heute liegt kaum noch Unrat am Strand der über Bord geworfen wurde, auch die Belastung der Nordsee mit Umweltgiften hat abgenommen und diese positive Entwicklung ist heute auf vielen Sandbänken und Strandabschnitten in Form von vielen Seehunden und Kegelrobben sichtbar. Am Dienstag konnte ich mich bei einer Fahrt zu einer Sandbank zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terschelling">Terschelling</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vlieland">Vlieland</a> davon überzeugen, dass der alljährliche Kauf eines T-Shirts durch meine Eltern irgendwie Sinn gemacht hat und die blöden Sprüche meiner Klassenkameraden wegen des komischen Textes auf dem T-Shirt von mir auch nicht ganz umsonst ertragen wurden <img src='http://www.meiersworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/robbe.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/robbe.jpg" alt="" title="robbe auf einer sandbank in der nordsee" width="515" height="343" class="fotorechtsrahmen" /></a><br />
Die jungen Seehunde und ihre Artgenossen tummeln sich auf dieser Sandbank in großer Anzahl und sind offenbar auch recht neugierig.<br />
<a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/seehund.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/seehund.jpg" alt="" title="seehund" width="515" height="343" class="fotolinksrahmen" /></a><br />
<a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/seehundkolonie.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/06/seehundkolonie.jpg" alt="" title="seehundkolonie" width="515" height="343" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
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		<title>Zwischen Konsti und Süd was über Freiheit gelernt</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2011/05/21/zwischen-konsti-und-sud-was-uber-freiheit-gelernt/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 22:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier junge Araber unterhalten sich in der S-Bahn. Das kurze Stück zwischen Konstablerwache und Südbahnhof reicht ihnen aus um sich über das was in ihren Heimatländern passiert auszutauschen. Sie unterhalten sich ruhig und unaufgeregt, aber mit einer gehörigen Portion Leidenschaft. Es geht um Assad, Ägypten und das Recht seine Meinung frei zu äußern. Auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier junge Araber unterhalten sich in der S-Bahn. Das kurze Stück zwischen Konstablerwache und Südbahnhof reicht ihnen aus um sich über das was in ihren Heimatländern passiert auszutauschen.</p>
<p>Sie unterhalten sich ruhig und unaufgeregt, aber mit einer gehörigen Portion Leidenschaft. Es geht um Assad, Ägypten und das Recht seine Meinung frei zu äußern. Auf die Straße gehen zu können ohne Angst vor dem Staat zu haben.</p>
<p>Es sind nur wenige Minuten die die S-Bahn braucht um uns von der Konstablerwache zum Südbahnhof zu bringen, aber es sind noch viele tausend Stunden bis die vier jungen Männer sich so frei in der Öffentlichkeit ihrer Heimatländer äußern können.</p>
<p>Mir ist mal wieder klar geworden warum wir glücklich sein können, dass wir in einem so freien Land leben können.</p>
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		<title>Der wahre Verlierer heißt SPD</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 13:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich die Landkarte mit den gewonnen Direktmandaten in Baden-Württemberg anschaut und die 9,7% vor Augen hat die Kurt Beck verloren hat, der weiß das der große Verlierer des gestrigen Wahlabends die deutsche Sozialdemokratie und die Mär von den linken Mehrheiten ist, und nicht die konservative Mitte im deutschen Südwesten. Die Linke hat es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich die <a href="http://wahlarchiv.tagesschau.de/wahlen/2011-03-27-LT-DE-BW/html-wkreise-3.shtml">Landkarte mit den gewonnen Direktmandaten in Baden-Württemberg anschaut</a> und die 9,7% vor Augen hat die Kurt Beck verloren hat, der weiß das der große Verlierer des gestrigen Wahlabends die deutsche Sozialdemokratie und die Mär von den linken Mehrheiten ist, und nicht die konservative Mitte im deutschen Südwesten.</p>
<p>Die Linke hat es in keinem der beiden Westländer geschafft sich als die gerechte linke Kraft zu etablieren, sie ist dort was manche braune Partei im Osten ist, eine Protestpartei enttäuschter Menschen die mit dem wertvollsten Gut der Demokratie, ihrer Stimme bei Wahlen, etwas unsorgfältig umgegangen sind. Wer sein Kreuz bei den Linken oder der NPD macht, schadet am Ende des Tages der Demokratie. Dies ist aber ein anderes Thema.</p>
<p>Es geht um strahlende Wahlsieger wie Nils Schmid in Stuttgart, der Dank kräftiger Stimmengewinne der Grünen als Junior (passt auch besser zu seinem Auftreten) in der Regierung mitspielen darf.</p>
<p>Die Gewinner sind die Grünen, und deren Wähler sind manchmal der CDU näher als der SPD. Wer sich in seinem Freundes-/Bekanntenkreis umschaut wird feststellen, dass viele Grünenwähler mit dem Bagabookinderwagen ins Wahllokal kommen und danach den Apfelkuchen mit Schmand genießen um sich über Sonnenkollektoren auf dem Dach des Einfamilienhauses auszutauschen.</p>
<p>Am Abend wird dann noch ein wenig revolutioniert und sich darüber gefreut, dass S21 noch ein wenig Gegenwind bekommt, aber das ist nicht so relevant, denn der moderne Grünenwähler muss geschäftlich sowieso eher in die hippen Metropolen (meist mit dem Flieger, oder wie der gute Cem Özdemir <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.oezdemir-ein-kurzer-flug-wird-zur-bauchlandung.ea9426c4-2618-4606-987a-40aa2916b757.html">gleich mit dem Helikopter</a>), denn nach Stuttgart mit der Regionalbahn oder dem ICE.</p>
<p>Wenn die CDU ihr Energiekonzept glaubhaft für die Zukunft umbaut, dann wird einer der ganz großen trennenden Gräben zwischen ihr und den „jungen Konservativen“ zugeschüttet sein und eine erneute Annährung zwischen der Union und den Grünen wird schneller stattfinden als die Genossen &#8220;Kurt Beck&#8221; sagen können.</p>
<p>Selbstverständlich gibt es noch viele andere trennende Fragen bei den Grünen und der Union, aber aus meiner Sicht ist schwarz-grün das Modell mit dem Deutschland in eine gute Zukunft gehen könnte. Noch brauchen die Grünen die SPD als Steigbügelhalter für ihre Ideen in der Umweltpolitik, aber mit der Union werden die Grünen sich noch besser zu einer Partei mit Zukunft entwickeln können, als unter einer Partei deren Leitgedanken in den Industriefabriken des vorletzten Jahrhunderts geprägt wurden.<br />
<span id="more-2458"></span><br />
Das ist alles Quatsch wird nun der ein oder andere sagen. Die Grünen sind doch keine Konservativen! Sind sie doch, sage ich. Denn viele ihrer Werte sind eher konservativ, denn neumodischer Kram. Sicherheit ist ein klassisches Thema der Union werden viele sagen. Das ist korrekt, aber nur wenn es um Kriminalität und andere Themen geht. Sicherheit in Bezug auf ein eine sichere Energie ist ein klassisches grünes Thema. 30 Jahre Kampf gegen die Atomkraft haben die Grünen wachsen und erwachsen werden lassen, so erwachsen, dass sie nun einen MP stellen können. Dieser hätte auf einem CDU-Wahlplakat eine ebenso gute Figur gemacht wie auf den Plakaten der Grünen.</p>
<p>Die Grünen werden sich der Union öffnen und die Union wird nach dem Ausstieg aus der Kernenergie wieder mit den Grünen reden können. Der Markenkern der Union darf nicht weiter aufgeweicht werden, deshalb ist ein Partner der etwas progressiver und moderner ist als die Union selber, ein guter Partner. Mit der FDP wird die Union auf Dauer kein modernes Profil entwickeln können, weil zu viel Energie darauf verschwendet werden würde dem kleinen, dahinsiechenden, Partner zu unterstützen.</p>
<p>Das in Hamburg die schwarz-grüne Koalition gescheitert ist, liegt an der Politik selber: Regieren macht keinen Spaß und führt zu Frustration, zu dieser Erkenntnis kommt auch <a href="http://blog.mathias-richel.de/2011/03/28/ich-habe-da-mal-dre-fragen-%E2%80%A6/">Mathias Richel in seinem Blog</a>. Er weist korrekterweise daraufhin, dass Regierungen zu oft ihre Fahne in den Stimmungswind halten. Hier sind die Grünen ein gutes Beispiel für die Erhaltung eines Markenkerns, denn sie sind nie von ihrem Anti-Atomkurs abgekommen. Im Gegensatz zur Union die versucht hat sich mehr zu öffnen und dabei viele ihrer Prinzipien über den Haufen geworfen hat. Nicht nur wegen S21 und Japan hat die Union in BaWü verloren, auch weil das klare Profil dieser Partei verlorengegangen ist.</p>
<p>Wenn die Grünen und die Union auf der Basis ihrer Resultate in den letzten Landtagswahlen Koalitionen gebildet hätten, dann könnten sie teilweise mit stabilen Mehrheiten regieren. In BaWü wird es in den nächsten Wochen und Monaten wackelig werden, denn, so vermute ich, die SPD wird versuchen sich auf Kosten der Grünen zu profilieren und sich ein sauberes Image zu geben, was in den meisten Fällen zu kräftigeren Reibereien führen dürfte. Am Ende dieses Lernprozesses wird auch den Grünen klar werden das es bessere Partner als die Sozialdemokraten gibt.</p>
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		<title>Da blieb es hell: Der Earth Hour Reinfall in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in Frankfurt am Main]]></category>
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		<description><![CDATA[Groß hatte Frau Rottmann die Earth Hour für Frankfurt angekündigt. Um 20.30 Uhr sollte die leuchtende Metropole, die sich gerne im hellen Kleid des Lichts zur Luminale präsentiert, dunkel werden. So stand ich dann, wie noch einige andere Frankfurterinnen und Frankfurter, auf einer der Mainbrücken und wartete auf den großen Moment. Dann, relativ pünktlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/03/earth_hour_2028.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/03/earth_hour_2028.jpg" alt="earth hour reinfall 2011 in frankfurt" title="earth_hour_2028" width="510" height="340" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
<p>Groß hatte Frau Rottmann die Earth Hour für Frankfurt angekündigt. Um 20.30 Uhr sollte die leuchtende Metropole, die sich gerne im hellen Kleid des Lichts zur Luminale präsentiert, dunkel werden.</p>
<p>So stand ich dann, wie noch einige andere Frankfurterinnen und Frankfurter, auf einer der Mainbrücken und wartete auf den großen Moment.</p>
<p>Dann, relativ pünktlich um halb neun gingen am Dom und an der Paulskirche die Lichter aus. Einige Fenster in den Banken verdunkelten sich, aber dann geschah nichts mehr.</p>
<p>Wie hieß es so vollmundig auf der Webseite der Stadt Frankfurt:</p>
<p><em>Rottmann ist begeistert, wie viele Firmen und Institutionen sich an der Earth Hour beteiligen. „Am 26. März wird sichtbar werden, wie stark der Klimaschutz schon in Frankfurt verankert ist. Die Earth Hour zeigt: Klimaschutz geht alle an, und keiner muss die Aufgaben ganz für sich alleine lösen, es gibt schon ein starkes Netzwerk.</em></p>
<p>Aus meiner Sicht ist die Earth Hour in Frankfurt gescheitert, denn was nutzt es wenn der Dom und die Alte Oper mal die Lichter ausknipsen, aber Wahrzeichen wie der Messeturm, die Commerzbank und andere Hochhäuser der Stadt so hell leuchten wie immer.</p>
<p>Auch die Beleuchtung der städtischen Brücken blieb an, was für ein klares Zeichen hat die Stadt denn da gesetzt?</p>
<p>Ich vermute einfach mal, dass die zuständigen Hausmeister in den vielen Unternehmen die zugesagt hatten lieber der Nationalmannschaft zugesehen haben und dabei einfach den Stromschalter vergessen haben.</p>
<p>Frau Rottmann hat als Politiker einmal mehr bewiesen worauf es im politischen Geschäft ankommt: Ankündigungen vollmundig machen, aber Taten müssen nicht unbedingt folgen. Oder warum konnte die Stadt nicht einmal das Ausschalten der Beleuchtung am Literaturhaus, den Mainbrücken und bei einigen Leuchttürmen des Lichts (Banken) in die Tat umsetzen? Sicherheitsrelevant können die ja wohl nicht alle gewesen sein!</p>
<p><a href="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/03/earth_hour_2045.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/03/earth_hour_2045.jpg" alt="earth hour reinfall in frankfurt 2011 bild" title="earth_hour_2045" width="510" height="340" class="fotolinksrahmen" /></a></p>
<p>An den Twitterfeeds zur <a href="http://twitter.com/#!/search?q=%23earthhour">#earthour</a> ist auch ganz gut zu erkennen wie uninteressant das Thema im atombewegten Deutschland ist. Aber selbst Peter Lustig wusste ja schon wie schwer das mit dem &#8220;Abschalten&#8221; ist.</p>
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		<title>Kumulieren und panaschieren: Das ist alles Quatsch!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen (Probe)-Wahlzettel für die Kommunalwahl 2011 in der Hand gehabt hat, der weiß was am nächsten Wochenende auf ihn zukommt. Ein gigantischer Wust von mehr Demokratie in Form von mehr als 90 Stimmen, welche auf einem landkartenartigen Wahlzettel verteilt werden dürfen. Persönlich finde ich es eine gute Alternative zur Listenwahl, wenn wir als Souverän [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seinen (Probe)-Wahlzettel für die Kommunalwahl 2011 in der Hand gehabt hat, der weiß was am nächsten Wochenende auf ihn zukommt. Ein gigantischer Wust von mehr Demokratie in Form von mehr als 90 Stimmen, welche auf einem landkartenartigen Wahlzettel verteilt werden dürfen.</p>
<p>Persönlich finde ich es eine gute Alternative zur Listenwahl, wenn wir als Souverän auch individuell darüber entscheiden können, wer wirklich als unser Vertreter ins Parlament der Städte und Gemeinden, bzw. der Landratsämter gewählt wird.</p>
<p>Ein Nachteil hat diese Form der &#8220;breiteren&#8221; Demokratie; viele ältere Mitmenschen fühlen sich überfordert. Eine kleine Umfrage im Freundeskreis von Mainbubes Verwandtschaft und deren Freundeskreis mit einem Alter über 70 Jahren hat ergeben, dass manche schlicht überfordert sind und die Lust an der Wahl verlieren.</p>
<p>Zu der großen Frustration über die Politiker kommt nun auch noch die Angst etwas falsch zu machen und somit seine Stimme zu verschenken. </p>
<p>Da ich wählen gehen für eine der wichtigsten Aufgaben in einer Demokratie halte, habe ich natürlich versucht die frustrierten Wähler vom Gegenteil zu überzeugen, aber es ist nicht einfach. In manchen Augen ist dieses Wahlverfahren einfach nur Quatsch und manchmal fallen einem keine Gegenargumente mehr ein, wenn man selber schon gedacht hat: &#8220;Was ein Wahnsinn, was soll ich da jetzt machen&#8221;.</p>
<p>Wie seht ihr das denn, mit dem kumulieren und panaschieren?</p>
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		<title>Der Lokführerstreik und die Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 07:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ITB in Berlin und ich darf aufgrund des Lokführerstreiks den Weg zur Messe mit der U-Bahn kennenlernen. Eine Erfahrung mehr im Leben, immerhin habe ich nach vier Stationen einen Sitzplatz ergattert. Deutschland zeigt sich also heute den Gästen aus der gesamten Welt mal von seiner arbeitskämpferischen Seite. Dankenswerterweise hat die Splittergewerkschaft den Ausstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ITB in Berlin und ich darf aufgrund des Lokführerstreiks den Weg zur Messe mit der U-Bahn kennenlernen. Eine Erfahrung mehr im Leben, immerhin habe ich nach vier Stationen einen Sitzplatz ergattert.</p>
<p>Deutschland zeigt sich also heute den Gästen aus der gesamten Welt mal von seiner arbeitskämpferischen Seite. Dankenswerterweise hat die Splittergewerkschaft den Ausstand rechtzeitig bekannt gemacht, daher verläuft dieser Streikmorgen irgendwie dann doch sehr typisch deutsch; in vollen U-Bahnen, aber dafür geordnet und organisiert. </p>
<p>Oder in Berlin sind die Leute schon früher unterwegs und es gab doch ein Chaos, nur ich merke es nicht mehr.</p>
<p>Ansonsten fahre ich jetzt gefühlt eine Strecke wie vom Südbahnhof zur Hohemark, ohne dabei ein Tarifgebiet zu verlassen, was sich somit sehr positiv auf den Ticketpreis auswirkt. Kein Wunder das Berlin pleite ist, hier gibt es U-Bahn-Spaß für kleines Geld, dafür mit viel Strecke. Im RMV-Land gibt es ja bekanntlich wenig Strecke für viel Geld; ein Kompromiss aus beiden Preissystemen könnte helfen!</p>
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		<title>Der real existierende Schwachsinn und seine Partei: DIE LINKE</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 07:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einst gab es in der DDR den real existierenden Sozialismus, dieser Sozialismus ist so real gewesen, dass am Ende die SED vom Volk davon gejagt wurde. Die Nachfolgepartei der SED, DIE LINKE, ist heute in vielen Parlamenten vertreten, weil es versäumt wurde die Partei der Mauerschützen und Stasiverbrecher zu verbieten. Report aus Mainz hat anlässlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einst gab es in der DDR den real existierenden Sozialismus, dieser Sozialismus ist so real gewesen, dass am Ende die SED vom Volk davon gejagt wurde. Die Nachfolgepartei der SED, DIE LINKE, ist heute in vielen Parlamenten vertreten, weil es versäumt wurde die Partei der Mauerschützen und Stasiverbrecher zu verbieten.</p>
<p>Report aus Mainz hat anlässlich der Bürgerschaftswahlen in Hamburg die dortige Partei DIE LINKE einmal unter die Lupe genommen.<br />
Nach sechs Minuten wurde dem Zuschauer klar, dass hier ein Sammelbecken politisch verwirrter Menschen auf Kosten der Steuerzahler in der Hamburger Bürgerschaft sitzt und darauf hofft weitere Jahre „…<em>das Parlament als Bühne für den Klassenkampf zu nutzen</em>..“ (Zitat Christin Bernhold, Kandidatin im Bürgerschaftswahlkampf).</p>
<p>Die Gretchenfrage der Report Mainz – Reporter ist die Frage nach dem Klassenkampf und wie es die Ex-SED mit dem Kommunismus hält.</p>
<p>Leider halten die Kandidaten der Partei DIE LINKE nicht so viel von Reporterfragen, und so flieht die Klassenkämpferin Christin Bernhold dann vor der Frage nach dem Klassenkamp lieber in die hinteren Räume während einer offiziellen Wahlkampfveranstaltung. Parteien und ihre Kandidaten die es nicht so mit der Demokratie haben, flüchten halt mal gerne vor der selbigen. Deshalb wollen sie auch den Kommunismus wieder haben, da darf die Presse dann nur das schreiben was der Partei gefällt.<br />
<span id="more-2290"></span><br />
Neben der Abschaffung der Bundeswehr, der Sperrung des Hamburger Hafens für den Rüstungsgüterverkehr, die Freigabe von Drogen sind die LINKEN in der Hansestadt auch für die Besetzung von leerstehenden Wohn-/Büroräumen und sie sind sich nicht zu schade dafür die Gewalt während der jährlichen Ausschreitungen auf der Schanze zu verniedlichen und auch militanter Intervention aufzurufen, bzw. diese Aufrufe zu unterstützen. Dafür verantwortlich ist Christiane Schneider (Kandidaten der Partei DIE LINKE) in ihrer Funktion als Presseverantwortliche der „Lokalberichte Hamburg“. Das dortige Redaktionskollektiv toleriert regelmäßig Berichte in denen Gewalt verherrlicht wird und zu Straftaten aufgerufen wird.</p>
<p>Die Kandidaten der ehemaligen Staatspartei der DDR in Hamburg sind ehemalige Kommunisten, Linksextreme und träumende Gutmenschen die glauben der Kommunismus sei die Staatsform in der niemand über den anderen herrscht. Vielleicht sollte sich Kersten Artus mal „Animal Farm“ ansehen, hier kann sie sehen wie aus einer idealen Staatsform ein unideales Terrorregime wird.</p>
<p>Gesine Lötzsch (Mitglied bei die LINKE seit 1984 – Eintritt in die SED &#8211; ) hat mit ihrer Debatte über den guten Kommunismus ihrer Partei sicherlich keinen Gefallen getan, denn sofort fielen bei einigen Mitgliedern der Partei die Masken und sie verherrlichten den Kommunismus als Idealziel ihrer politischen Bemühungen, aber den Menschen in Deutschland hat sie damit einen kleinen Dienst erwiesen, denn es dürfte dann doch einigen Bürgern hoffentlich klar geworden sein, wessen Geistes Kind diese Partei ist.</p>
<p>Wer sich über den real existierenden Schwachsinn weiter informieren möchte, hier ist der <a href="http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=7636126/pv=video/nid=233454/lc4fhh/index.html ">Link</a> zum Beitrag von Report Mainz.</p>
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