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	<title>meiersworld.de - Die Welt aus meiner Sicht &#187; Neues aus Playboy und Penthouse</title>
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	<description>Die Welt rund um die kleinste Metropole der Welt - Bembeltown</description>
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		<title>Auf ein Glas Weißburgunder und lecker Sushi mit Natalia Wörner</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 20:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natalia Wörner fotografiert von Karl Lagerfeld, wenn das nicht mal wieder ein Grund ist ein paar Worte über den aktuellen Playboy zu verlieren. Als ich über Gina-Lisa (welche sich zackig-nackig machte) schrieb, da hatte der Playboy für mich eine Art Tiefpunkt der nackten Promis erreicht. Nun aber, nach der nackten Indira hat der Playboy mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2011/02/playboy_woerner_klein.jpg" alt="Karl Lagerfeld hinter der Linse und Natalia Wörner vor dem Objektiv, eine heiße prominente Mischung.<br />
Die Bilder erinnern ein wenig an die Bilder von David Hamilton in Bilitis, seinem ersten Film. Soft und schön weichgezeichnet präsentiert sich uns eine fast schüchterne Natalia Wörner, in den Säulen der Erde präsentierte sich die 1967 in Stuttgart geborene Schauspielerin* fast freizügiger in den Aktszenen." title="Wein und Natalia Wörner nackt" width="328" height="500" class="fotolinksrahmen" /></a>Natalia Wörner fotografiert von Karl Lagerfeld, wenn das nicht mal wieder ein Grund ist ein paar Worte über den aktuellen Playboy zu verlieren. Als ich über Gina-Lisa (<a href="http://www.meiersworld.de/2010/07/25/enorm-langweilig-gina-lisa-macht-sich-zackig-nackig/">welche sich zackig-nackig machte</a>) schrieb, da hatte der Playboy für mich eine Art Tiefpunkt der nackten Promis erreicht.</p>
<p>Nun aber, nach der nackten Indira hat der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="neugierig auf mehr vom playboy, dann jetzt den playboy.de lesen" target="_blank">Playboy</a> mit Natalia Wörner mal wieder eine Prominente aus der Reihe der A-Promis dazu überreden können die Hüllen fallen zu lassen.</p>
<p>Karl Lagerfeld hinter der Linse und Natalia Wörner vor dem Objektiv, eine heiße prominente Mischung.<br />
Die Bilder erinnern ein wenig an die Bilder von David Hamilton in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3882300051?ie=UTF8&#038;tag=meiersworld0f-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3882300051">Bilitis</a>, seinem ersten Film. Soft und schön weichgezeichnet präsentiert sich uns eine fast schüchterne Natalia Wörner, in den Säulen der Erde präsentierte sich die 1967 in Stuttgart geborene Schauspielerin* fast freizügiger in den Aktszenen.</p>
<p>Also, ein gut gelungener Playboy; mal wieder ein Grund sich mit frischem Sushi, einem wunderbaren Schluck Weißburgunder (2006 Immerheißer) und einem im Tintenfass gut gefüllten Füllhalter ein paar Notizen zu machen.</p>
<p>Feststellung Nummer Eins, nach dem Umschlagen des Covers verschlägt es mir erst einmal die Sprache, denn nach der bewundernswert schüchternen Frau Wörner erblicke ich einen Mann in einem seltenen hässlichen gelben Mechanikerlook, umspült von Wasser ist dies die aktuelle Anzeige von Joop für das Parfüm Splash, gut denke ich und blättere etwas mutlos um.</p>
<p>Umblättern lohnt sich und ich kann mich alsbald vom Splashschock erholen und finde nach langer Zeit wieder einen Playboy vor, welcher sich lohnt zu lesen (Interview und so).</p>
<p>Nach der Indianerin Natalia, gut dass keiner auf die Idee gekommen ist sie Nscho-tschi zu nennen, darf ich mich den schießwütigen US-Amerikanern widmen. Ein aussagekräftiger Artikel über das wohl gefährlichste Erbe der amerikanischen Gründungsväter, den Besitz von Schußwaffen (Second Amendment )und einen Schießplatz auf dem sie den Besitz ausleben, bildet den Übergang von der dunkelhaarigen Natalia Wörner zur blonden Playmate des Monats.</p>
<p>Die Wienerin Dominique Regatschnig darf sich, typisch für die Bewohnerin von Wien, nackt auf einer Berghütte präsentieren. So räkelt sich also die 1990 geborene Schnellfahrerin (Dominique Regatschnig über Dominique Regatschnig) also für die Leser des Playboy so wie Gott sie schuf nur mit einer Sonnenbrille und einer Pelzmütze bekleidet im Schnee. Dabei macht sie, zugegeben eine gute Figur, und da sie weniger abgesoftet daherkommt, sind ihre Bilder auch einen Tick schärfer als die der Dame aus Säulen der Erde.<br />
<span id="more-2347"></span><br />
Nach der nackten Blonden und der entblößten Prominenten kommt dann auch endlich der wichtigste Bestandteil des Playboy – Das Interview.</p>
<p>Diesmal darf sich Karl Lagerfeld äußern, das tut er auch in seiner unnachahmlichen, für manche arrogant, daherkommend Art. Tiefe Einblicke gewährt uns der Meister nicht, aber immerhin erfahre ich das er eine gewisse Phobie vor Schmutz hat und deshalb auch eher kontaktscheu ist, aber dafür in HH immer noch gerne Kalli genannt wird.</p>
<p>Nach Karl Lagerfeld widmet sich der Playboy wieder echten Kerlen, dies hatte er zwar auch schon einige Seiten vorher getan, da ging es um Boxer, aber nun ab Seite 98 geht es um Staus, Schweiß und Motoröl, eben echte männliche Dinge. Ein unrasiertes männliches Outdoormodel zeigt uns Männern, oder den Frauen die den Playboy gerne lesen, wie wir uns auf heißen Böcken um die Gunst von kurzen Röcken bemühen können. </p>
<p>Wer sich über diese kleine Testosteronbleiwüste hinweggelesen hat, wird auf den folgenden Seiten mit einigen Tipps belohnt, die uns Männer stilsicherer machen. Wir lernen da, dass der Lederwestenträger der vorherigen Bilderserie eher nicht das ist, was der Playboy unter einem stilsicheren Gentleman versteht. Beide Typen Mann haben jedoch eines gemeinsam sie sollten keine Unterhemden tragen, und wenn Unterhemd dann nur eines das man nicht sieht.</p>
<p>Auch die richtige Form der Unterhose gehört zur Stilsicherheit, ebenso wie das Monogramm an der richtigen Stelle (Socken und Pferde), bzw. der ganz falschen Stelle (Gürtel und Auto).</p>
<p>Nach diesem Lehrgang über Stilsicherheit gibt es noch Tipps zu Tischordnung (sprich eine redaktionell aufgearbeitete Anzeigenstrecke über die Utensilien die Mann heute auf dem Schreibtisch liegen hat, dann folgen noch ein paar Kleidungstipps (in stilsicherer Übereinstimmung mit den Stiltipps) für den roten Teppich bei der Berlinale und dann gesteht uns Gesa Teichmann das sie aufregendsten Sex ihres Lebens mit einer Frau hatte.</p>
<p>Gesa Teichmann ist übrigens die Schöne aus Heilbronn mit dem Schmetterlingstattoo  (Wort mit drei t und zwei o – echt was für Kreuzworträtsel), die sich gegen elf Mitbewerberinnen um den Titel – Bild Girl des Jahres 2011 – durchgesetzt hat. Der Papa von Gesa ist sogar richtig stolz auf seine Tochter**.</p>
<p>Der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="Playboy - jetzt im Miniabo lesen" target="_blank">Playboy</a> musste sich wohl bei der meistverkauften Zeitung Deutschlands ein Schmankerl für die Leser des Playboy ausleihen, eine nette Leihgabe der BILD. Denn die nur 1,56m große Heilbronnerin ist der gelungene Abschluss der Märzausgabe des Playboy.</p>
<p>Wer sich für die textlichen Höhepunkte mehr als für die fotografischen Highlights interessiert, wird mit einem, zum schmunzeln anregenden, Reisebericht über Kuba belohnt. Dan ist aber Schluss und es gibt nicht mehr viel was einem vom schnell weiterblättern abhält.</p>
<p>Abschließend sei gesagt, dass der Weißburgunder mundete und Notizen mit dem Füller zu machen ist auch mal wieder eine schöne Variante, anstatt alles direkt in den Rechner zu schreiben.</p>
<h6> Quelle: *Playboy (Deutsche Ausgabe 03/2011) Seite 40 &#8211; Fotostrecke Natalia Wörner fotografiert von Karl Lagerfeld. **Bild online. Bild.de &#8211; Gesa ist das Bild-Girl des Jahres. Weiterführende Quellangaben finden sich hier: <a href="http://www.meiersworld.de/quellangaben-und-fusnoten-der-guten-ordnung-halber/">http://www.meiersworld.de/quellangaben-und-fusnoten-der-guten-ordnung-halber/</a></h6>
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Von wegen brav – Cascada-Sängerin im Playboy Cyberclub</a><br /><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=27&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1" /><br />
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		<title>Enorm langweilig: Gina Lisa macht sich zackig nackig&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 18:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Enorm langweilig ist die Fotostrecke mit &#8220;Zack die Bohne Lisa&#8220;, auch wenn sie sich hier im neuen Playboy zackig nackig macht, ist die Bildstrecke nur wirklich keine Augenweide. Enorm spannend ist dagegen das Wirtschaftsmagazin &#8220;enorm&#8221;. Ein wirklich gut gemachtes Magazin ohne die alltäglichen Schwerpunkte, sondern in der aktuellen Ausgabe mit dem Fokus auf die Wirtschaftsthemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meiersonline.de/blogbilder/playboy/gina_enorm_gross.jpg"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2010/07/gina_enorm_klein.jpg" alt="gina lisa lohfink im playboy nackt, enorm langweilig, zackig nackig...bohne" title="gina_enorm_klein" width="515" height="180" class="fotolinksrahmen" /></a> Enorm langweilig ist die Fotostrecke mit &#8220;<a href="http://www.playboy.de/menschen/prominente/gina-lisa-lohfink" target="blank">Zack die Bohne Lisa</a>&#8220;, auch wenn sie sich hier im neuen Playboy zackig nackig macht, ist die Bildstrecke nur wirklich keine Augenweide. </p>
<p>Enorm spannend ist dagegen das Wirtschaftsmagazin &#8220;enorm&#8221;. Ein wirklich gut gemachtes Magazin ohne die alltäglichen Schwerpunkte, sondern in der aktuellen Ausgabe mit dem Fokus auf die Wirtschaftsthemen die sozialer und Economy 2.0 sind. </p>
<p>Themen wie ein Kinobetrieb in Pälestina aufgebaut wird, oder die Frage nach der Ressource Mensch (Organhandel) sind Artikel die mal anders sind als das ewig gleiche Geschreibsel der normalen Wirtschaftspresse. Enorm sich so mutig zu zeigen und sich auch mit sozialen Wirtschaftsprojekten wie dem <a href="http://www.stadthaushotel.com/">Stadthaushotel in Hamburg</a> zu beschäftigen. Ein Hotel in dem 13 behinderte Menschen beschäftigt werden und einen guten Job machen.</p>
<p><a href="http://www.enorm-magazin.de/">enorm</a> ist sein Geld wert und wirklich lesenswert, im Gegensatz zu dem oben genannten Playboy mit Gina Lisa auf dem Cover.<br />
<span id="more-1492"></span><br />
Wie <a href="http://www.vendensworld.de">Venden</a> in Facebook zutreffend schrieb:&#8221;<em>Wenigstens schweigt Papier und man(n) hört diese schreckliche Stimme nicht…</em>&#8220;.</p>
<p>Wer sich damit trösten kann, dem sei gesagt, dass auch der Rest der Augustausgabe keine Glanznummer ist. Mit ollen Kamellen wie &#8211; <em>Wieviel Pflege braucht der Mann</em> &#8211; wird dem Leser eine mehrseitige PR-Strecke für Pflegeartikel für Männer, versucht, schmackhaft zu machen. Als abschließendes Statement dürfen zwei Frauen etwas zum Thema Intimrasur bei Männern aufschreiben und haften bleibt der Satz &#8220;Männer sind keine Pussy&#8221;, nun gut damit sind wir dann auf dem Niveau von günstigeren Zeitschriften an der Tanke angekommen.</p>
<p>Wer natürlich auf Männer die Naziuniformen tragen steht, und sich für Kriegsspiele von ausgewachsenen Männern begeistern kann, dem wird zumindest mit dem Artikel über durchgeknallte Engländer in orginalgetreuen SS-Uniformen geholfen. Ordentlich PS gibt es natürlich auch wieder, was aber nicht schlecht ist, so kommt diese Ausgabe wenigstens ein bißchen auf Speed.</p>
<p>Wer mutig ist, und an Gina-Lisa vorbeiblättert ohne frustiert über die Kündigung des Abos nachzudenken, der wird zumindestens mit dem Playmate ein wenig vertröstet, Silvia Hauten aus Erftstadt glänzt in der Mitte der Augustausgabe mit dunkler Mähne und hilft einem die nächsten Seiten bis zur Fotostrecke von Miranda Leonhardt, als Fotografin von Nina Kristin, zu überstehen.</p>
<p>Es ist wie oft in der letzten Zeit bei den Machern des Playboy, sie schaffen es am Ende des Magazins noch ein Trostpflaster für ihre, wie ich meine, in der letzten Zeit eher schwachen Promishoots zu produzieren.</p>
<p>Redaktionell geht es nach den gelungenen Bildern von Nina Kristin noch ein wenig auf die Reise nach Mykonos und zu den Sexfilmchen der 70´er Jahre.</p>
<p>Alles in allem eine durchwachsene Ausgabe im August, welche getrost nach dem Betrachten im Schwimmbad liegen gelassen werden kann.<br />
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		<title>Eine Kommissarin und eine Bachelorette ließen die Hüllen fallen.</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbar will der Playboy in diesem Jahr an der nackten Promifront mit vielen guten Taten die Leser von seiner Qualität überzeugen. Der Start in das neue Playboyjahr ist den Machern auf alle Fälle mit den erotischen Bildern von Simone Thomalla gelungen. Die bildhübsche Tatortfrau aus Leipzig beweist einmal mehr, dass erotische Aktfotografie keine Frage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Offenbar will der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="Ob im cyberclub oder im Playboy, die schönsten Frauen jetzt live erleben" target="_blank">Playboy</a> in diesem Jahr an der nackten Promifront mit vielen guten Taten die Leser von seiner Qualität überzeugen. Der Start in das neue Playboyjahr ist den Machern auf alle Fälle mit den erotischen Bildern von Simone Thomalla gelungen. Die bildhübsche Tatortfrau aus Leipzig beweist einmal mehr, dass erotische Aktfotografie keine Frage des Alters ist. Die Bilder von Simone Thomalla sind eine attraktive und sehr erotische Komposition von Fotografien eine Frau im besten Alter.</p>
<p>Verdammt schwer hat es in diesem Zusammenhang, das Playmate des  Monats. Die Hannoveranerin Katie Steiner muss sich in der Ausgabe mit Frau Thomalla messen lassen. Sicherlich ist die 26-jährige Blondine eine ebenfalls attraktive Erscheinung und hat auch den Titel Playmate verdient, aber eingekeilt zwischen Brasilianerin Paz Moreno und ihren auf Sommer, Sand und Meer lustmachenden Bildern ist es schon schwer noch heller zu strahlen als die dunkle Simone und die helle Brünette vom brasilianischen Strand.</p>
<p>Der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=31" title="Immer noch eines der besten Männermagatine der Welt - der Playboy" target="_blank">Playboy</a> überzeugt aber in der Februarausgabe nicht nur mit schönen Bildern, auch inhaltlich, also textlich inhaltlich, hat er diesmal einiges zu bieten. Etwas reiserisch geht es auf der Titelseite um das Thema „Sex zu Dritt“ und was wir darüber wissen sollten, wer also hier einmal ganz oberflächlich in das Thema einsteigen will: Es liest sich alles ganz lustig!<br />
<span id="more-784"></span><br />
Wichtiger als wie Sex zu Dritt stattfinden kann ist aber doch die Frage: „Wie komme ich überhaupt bei den Damen richtig an?“ Und da hat der Playboy auf eine ganz entscheidende Frage einige doch sehr gute Antworten parat. Eines der wichtigsten Themen ist der Auftritt des Mannes und ganz am Ende des Körpers sind unsere Füße angebracht und die müssen in schönen Schuhen stecken. Die Frage welche und wie viele Schuhe ein Mann braucht wird umfassend beantwortet. Und unter dem Begriff – Blitzblank – finden wir Herren auch noch die richtigen Pflegetipps für den Schuh.</p>
<p>Selbst Miro Klose trägt auf dem Bild zum Interview ein paar vernünftige Schuhe und gibt erstaunliche Antworten im Playboy-Interview. Der Fußball habe ihn gerettet. Das Menschlichkeit auf dem Platz nichts zu suchen hat ist eine harte Erkenntnis,  gerade im Zusammenhang mit Robert Enke.</p>
<p>Auch dem Playboy ist das Iphone in der Ausgabe einen Ausflug wert und so lernen wir Männer was so richtig app geht. Keine großartigen Neuigkeiten bei der Vorstellung der Apps, aber auch hier zeigt sich der Playboy ganz im Trend.<br />
Trendy ist dann wohl auch, dass sich Monica Ivancan für die Märzausgabe des Playboy ausgezogen hat und uns das präsentieren wird, was Oli wohl auch mal anfassen durfte. Mit den Nacktbildern von Monica wird der Playboy sicherlich auch den Anzeigenkunden und Grossisten einen Gefallen tun, denn die Umsätze dürften ziemlich gut werden.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Bemerkung zum Shooting von Verona Pooth in der FHM. Auch diese Bilder sind sehr schön anzusehen, aber alleine die Aufmachung des Covers werten sie ein wenig ab. Da finde ich, hatten die Layouter beim Playboy ein besseres Händchen.</p>
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		<title>Erst Frau von Unwerths Fräuleins machen den Playboy interessant</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 17:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise macht es Spaß den Playboy durchzublättern, aber die aktuelle Januarausgabe 2010 bereitet mir gerade keine Freude. Noch in der letzten Ausgabe glänzte die Redaktion mit ungewöhnlichen Bildstrecken, wie die von Flora Pein, einer Fotografin aus Österreich. In dieser Ausgabe lachen mich zwar die Playmates der letzten 12 Ausgaben an, und auch der Playmatekalender ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise macht es Spaß den Playboy durchzublättern, aber die aktuelle Januarausgabe 2010 bereitet mir gerade keine Freude.</p>
<p>Noch in der letzten Ausgabe glänzte die Redaktion mit ungewöhnlichen Bildstrecken, wie die von Flora Pein, einer Fotografin aus Österreich. In dieser Ausgabe lachen mich zwar die Playmates der letzten 12 Ausgaben an, und auch der Playmatekalender ist mal wieder der optimale Spindschmuck, wenn man den einen Spind hat, aber das ist es dann auch schon fast gewesen.</p>
<p>In der Mitte des Heftes entblättert sich die Sportfreundin Myo Ling aus Amsterdam, welche durch ihre asiatischen Gesichtszüge sicherlich einmal eine nette Abwechslung ist, aber ansonsten ist die dunkelhaarige Holländerin  auf den Bildern jetzt auch nicht der Oberknaller. Da nutzt es auch nichts, dass die Jungs und Mädels vom Playboy der Meinung sind die 168cm große Amsterdamerin würde die Männer auch ohne Kampfsport umhauen.<br />
<a href="http://www.taschen.com/pages/de/catalogue/photography/all/06311/facts.ellen_von_unwerth_fraeulein.htm"><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/12/frauelein_playboy_januar.jpg" alt="Fräulein von Ellen von Unwerth Bildband aus dem Taschen Verlag" title="frauelein_playboy_januar" width="240" height="173" class="fotolinksrahmen" /></a> Es ist ein kleiner, sehr gut versteckter, Artikel der die aktuelle Playboyausgabe doch noch rettet. Ganz zu Beginn auf Seite 26 geht es um das erotische Fotobildband – Fräulein – von Ellen von Unwerth. Die gebürtige Frankfurterin hat in diesem auf 1.500 Exemplare limitierten Bildband Aufnahmen von <em>Fräuleins</em> aus 15 Jahren Jahren versammelt. Der Taschen Verlag hat auf seiner Webseite zum Buch noch ein ganz nettes Gimmick platziert: Eine <a href="http://www.taschen.com/pages/de/community/ecards/300.ecard_ellen_von_unwerth.htm">E-Card</a> mit dem Titelmotiv des erotischen Bilderbuchs. Wer noch kein Geschenk für einen lieben Menschen hat und gleichzeitig mindestens 500 € investieren möchte, der hat mit – Fräulein – von Ellen von Unwerth eine Geschenkmöglichkeit.</p>
<p>Ganz anders als die Bilder im o.g. Bildband hat der Playboy die Playmates des Jahres 2009 abgelichtet. Als Haremsdamen aus 1001 Nacht. Wahnsinnig einfallsreich und eher einen Gähner wert, denn einen tosenden Applaus.  Dennoch ist die Ansammlung von so viel schöner Frauen ein Augenschmaus und die Frage nach einem eigenen Harem stellt sich für wenige Sekunden, aber wenn selbst die Jungs in Dubai pleite gehen, dann ist die Idee eines eigenen Harems doch nicht ganz super <img src='http://www.meiersworld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .<br />
<span id="more-421"></span><br />
Was bietet uns der Januarplayboy noch, außer entblößten Kung-Fu-Brüsten aus Amsterdam und verhüllten Playboyhasen im Harem? Ein Interview mit Bobbele. Boris Becker darf ein wenig darüber erzählen was für ein fleißiges Kerlchen er ist und wie rattenscharf früher alle Steffi Graf gefunden haben. Ein wenig Mitleid darf der Playboyleser mit Boris Becker haben, wenn er von seinen anstrengenden Arbeitstagen  erzählt. Ein Getriebener zwischen London, Zürich und Berlin; und dazu noch in jeder Stadt eine Mahlzeit einnehmen. Gut, oder besser gesagt nicht gut, aber ein so flaches Gespräch über das Leben von BB passt dann eben in das Gesamtbild einer eher einschläfernden Bunnyausgabe. </p>
<p>Denn weder der Artikel über das P1 und der Sexrückblick 2009 (ohne Kerner und Gottschalk ) machen den Januarplayboy zu einem Red-Bull unter den Zeitschriften.</p>
<p>Es bleibt also nur die Hoffnung auf eine bessere Ausgabe im Februar, damit Männer wieder Spaß haben.</p>
<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/12/dreaming.jpg" alt="dreaming -aktfotografie" title="dreaming -aktfotografie" width="300" height="200" class="fotorechtsrahmen" /> Für Spaß und ein erotisches Abschlussbild sorgt für Euch, die liebe Leserschaft, der <a href="http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/461453">Fotogeselle</a> aus der Fotocommunity mit diesem Bild von Model EnJoy. Unter dem Titel &#8220;Dreaming&#8221; hat der Fotogeselle dieses Bild in der Fotocommunity in 2007 veröffentlich und meiersworld.de freundlicherweise die Veröffentlichung erlaubt.</p>
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</script><br />
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		<title>Blumengruß, heiße Skihasen und Eva Green</title>
		<link>http://www.meiersworld.de/2009/11/22/blumengruss-heisse-skihasen-und-eva-green/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blumen, Boy Toys, Risotto und Skihasen. Eine ungewöhnliche Kombination? Ja, denn ich muss irgendwie ein paar Themen in einen Blogbeitrag bekommen und da gibt es dann eben schon einmal ungewöhnliche Kombinationen. Der Blumengruss verbindet sich also heute mit einer kurzen Kritik zum neuen Playboy, einem Loblied über selbstgemachtes Risotto &#38; die Wiederentdeckung von Eva Green. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="fotolinksrahmen" title="Blumengruss vom 21 November 2009" src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/21112009.jpg" alt="Blumengruss vom 21 November 2009" width="300" height="190" /> Blumen, Boy Toys, Risotto und Skihasen. Eine ungewöhnliche Kombination? Ja, denn ich muss irgendwie ein paar Themen in einen Blogbeitrag bekommen und da gibt es dann eben schon einmal ungewöhnliche Kombinationen.</p>
<p>Der Blumengruss verbindet sich also heute mit einer kurzen Kritik zum neuen Playboy, einem Loblied über selbstgemachtes Risotto &amp; die Wiederentdeckung von Eva Green.</p>
<p>Der neue Playboy hat auf seinem Cover drei ganz hübsche Skihasen. Für mich als Nichtskifahrer eine ganz angenehme Verbindung zum weißen Sport. Erfreulicherweise hat der Playboy diesmal darauf verzichtet einen B-Promi auf dem Cover abzubilden, echte Frauen sind doch viel interessanter. Statt Promis die nur dadurch wieder in aller Munde sind, weil sie auf dem Playboycover sind, haben es nun also neun attraktive Skilehrerinnen in den Playboy geschafft. <img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/playboy.jpg" alt="playboy_titelbild_dezember" title="playboy_titelbild_dezember" width="300" height="200" class="fotorechtsrahmen" /> Das bestimmte Berufsgruppen sich im Playboy zeigen ist nicht neu. So ist auch nicht der Playboy auf die Idee gekommen sich Skilehrerinnen als Models zu suchen, sondern die Damen sind auch im österreichischen Skilehererinnekalender zu sehen. Die neun Damen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen sind auf alle Fälle eine gute Idee gewesen. Unter <a href="http://www.skilehrerinnen.at/">www.skilehrerinnen.at</a> gibt es den Kalender logischerweise zu bestellen.  Fast noch interssanter als das Berliner Playmate Sabine-Marie Schmidt ist das Special über Uhren. Prominente erzählen welche Uhr ihre Liebste ist.</p>
<p>Dazu ein sehr gelungener Artikel über die sächischen Uhrenmanufakturen, denn schöne und wertvolle Uhren müssen nicht zwingend aus der Schweiz kommen, auch in Deutschland werden tolle Uhren hergestellt und wer sich einmal bei Lang &amp; Heyne oder Nomos umgesehen hat, der wird sicherlich einen neuen Weihnachtswunsch haben, eine schöne Uhr.</p>
<p>Schöne Uhren und schöne Frauen, diesmal also eine ideal Kombination im Playboy. Mehr ist es aber auch nicht geworden, denn nach den Uhren kommt eine endlos lange Promstrecke für Männerweihnachswünsche (der GQ ist übrigens auch nichts anderes eingefallen), ein Gespäch mit Roland Emmerich rundet den Dezemberplayboy ab.  Über die hübsche Berlinerin, die netterweise auch noch dunkelhaarig ist, und sich auf dem Centerfold räkelt muss nicht viel gesagt werden, außer das es eine gelungene Fotostrecke ist und der Fotograf hochwertige Arbeit abgeliefert hat. Playboy, <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=4">eben alles was Männern Spaß macht</a>!</p>
<p>Unter dem Begriff – selbstbewusste Erotik – wagt sich der Playboy auch noch an ein kleines, aber gelungenes, Experiment. Die Fotokünstlerin Flora Pein lichtet sich selber ab und diese Bilder druckt der Playboy ab. Gelungen! Dies ist es, was den Playboy von anderen Männerzeitschriften abhebt.</p>
<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/toyboys.jpg" alt="toyboys oder wie die gq schreibt, mothers i like to fuck - milf" title="toyboys" width="300" height="175" class="fotolinksrahmen" /> Abheben ist ein guter Übergang zum nächsten Themenkomplex. Denn abheben wollen wohl aktuell auch viele Frauen über 40. Die suchen sich nämlich sogenannte Toy Boys, so wie es Madonne mit ihrem Jesus vormacht und Demi Moore mit ihrem Ashton. In diesem Zusammenhang zitiert dann die für Frauenthemen bekannte Zeitschrift GQ „Im Pornoslang heißt das neue Sexideal  – MILF– Mothers i like to fuck“, damit schafft es die GQ dieses gesellschaftspolitisch interessante Thema auf einen einzigen Punkt zu reduzieren, aber wenn wundert das auch bei einer Zeitschrift die sich als Männermagazin mit Niveau versteht, aber eigentlich eine SuperIllu für die Zielgruppe HHNE>4000 € ist.<br />
<span id="more-197"></span><br />
Damit es hier auch mit den Themen weitergeht die Google mag (Erotik und die Erwähnung von Frauennamen im Zusammenhang mit Playboy ist da schon hilfreich, <a href="http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EDD3DD599AC9544F8B18F0A68E8AE366D~ATpl~Ecommon~Scontent.html">stellte auch schon die FAZ fest</a>), möchte ich mich nun der Wiederentdeckung von Eva Green widmen.  Eva Green hat sich zwar noch nicht für den Playboy ausgezogen, aber neulich unterhielt ich mich mit Frau Mainbube über den Film „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Träumer">Die Träume</a>r“, dabei kam zur Sprache, dass die Darstellerin der Isabelle identisch ist mit der Darstellerin der Vesper Lynd aus Casino Royal. Da wunderte ich mich dann doch, weil ich sie in Casino Royal nicht wiedererkannt habe, aber dafür ist es nun wie eine Wiederentdeckung. Da der US-amerikanische Playboy eine etwas weniger feine Internetpräsenz vorzuweisen hat, als die deutsche Ausgabe, gibt es dort auch eine sehr interessante Filmarchivfunktion. In diesem Archiv gibt es dann auch einen <a href="http://videogirls.playboy.com/?skin=showcase&#038;fr_story=0863547d19bdf067070c069ea6758909a8307403">kurzen Ausschnitt aus</a> „Die Träumer“ in der sich jeder von dem überzeugen kann, was er bei Casino Royal verpasst hat. Wer kein Eva Green-Fan/Freund ist, kann sich an den 196 anderen Filmchen erfreuen.</p>
<p>An Filmchen zu erfreuen haben Frau Mainbube und ich gestern Abend auch probiert. Als <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=4586&#038;type=text&#038;tnb=4">Maxdome</a>-Nutzer haben wir uns bei selbstgemachten Risotto versucht an dem Film Womanizer zu erfreuen. Nur da gibt es wenig zu erfreuen, denn der Film ist eine grausame Abwandlung  von Dickens Weihnachtsmärchen, bei dem Weihnachten durch <del datetime="2009-11-22T12:51:51+00:00">Sexgespielinnen</del> Freundinnen ausgetauscht wurde.</p>
<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/olivenoel.jpg" alt="olivenoel, bio olivenöl aus samos" title="olivenoel" width="150" height="136" class="fotorechtsrahmen" /> Wir sahen uns also dieses grausame Spektakel an und konnten uns wenig daran erfreuen. Glücklicherweise hatten wir uns vorher in der Küche mit der Auswahl von gutem Olivenöl beschäftigt (Bio aus Samos) und feinen Parmesan gerieben. Die Weinauswahl stand schon und so mussten wir nur noch darüber nachdenken welchen Wein wir an das Risotto selber geben. Diese Entscheidung hatten wir auch schnell gefällt. Reste eines Chardonnay von <a href="http://www.spiess-wein.de">Spiess</a> gaben dem Risotto den entsprechenden Pfiff. (Jamie Oliver empfiehlt Wermut, aber das sehe ich anders.)<br />
<img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/wein_spiess.jpg" alt="chardonnay von spiess" title="wein_spiess" width="514" height="200" class="fotolinksrahmen" /></p>
<p>Glücklicherweise konnten wir uns später noch jeder einem Buch widmen.</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.meiersworld.de/2009/11/22/blumengruss-heisse-skihasen-und-eva-green/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von Gänsen, Blumen und Brüsten&#8230;..</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun gibt es ihn schon so lange, den Blumenegruß im meinem Blog und heute sendete zum erstenmal ein Leserin einen Gruß zurück. Herzlichen Dank an die Blumengrüßerin, ich hoffe der Verschenker wiederholt die Blumentat ab und an! Ich versuche ja immer den Gruß der Blumen mit einem anderen Thema zu verbinden. Heute hätte es gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/November-Roses.JPG" alt="November-Roses" title="November-Roses" width="300" height="225" class="fotolinksrahmen" /> Nun gibt es ihn schon so lange, <a href="http://meiers.blogg.de/index.php?cat=Blumengruss">den Blumenegruß im meinem Blog</a> und heute sendete zum erstenmal ein Leserin einen Gruß zurück. Herzlichen Dank an die Blumengrüßerin, ich hoffe der Verschenker wiederholt die Blumentat ab und an! Ich versuche ja immer den Gruß der Blumen mit einem anderen Thema zu verbinden. Heute hätte es gleich zwei Themen gegeben, einmal Gänse und einmal Brüste. </p>
<p><strong>Brüste!</strong> Ich kann den Aufschrei der Empörung schon hören, der Mainbube wieder. Einfach so ein Thema wie seinen Blumengruß mit einem erotischen Thema verbinden, alles für die Trafficgenese (<a href="http://www.bockmog.de/index.php?s=trafficgenese">so formulierte es einmal Frau Bockmog</a>).</p>
<p>Nun, ganz so einfach ist es nicht, denn ich habe in den letzten Tagen sehr viel über die neuen Männermagazine Beef und Gala Men gehört und habe heute beim Newspaperdealer meines Vertrauens beherzt zugegriffen und die beiden Machwerke der neuen Männerunterhaltung gekauft. Beef und Gala Men, beide Magazine müssen bei mir einem Vergleich standhalten, nämlich dem mit dem Männermagazin überhaupt: Dem Playboy. </p>
<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/douple_penetration.jpg" alt="douple_penetration" title="douple_penetration" width="200" height="144" class="fotorechtsrahmen" /> Die langjährigen Leserinnen und Leser wissen um mein Playboyabo und meine beherzten <a href="http://meiers.blogg.de/index.php?cat=Aus+Playboy+und+Penthouse">Vergleiche</a> zwischen dem Playboy und anderen Adultentertainmentzeitschriften, daher musste ich heute den Blumengruß mit dem Thema Brüste (<del datetime="2009-11-07T17:10:16+00:00">denn worum geht es sonst</del> dem besten Interviewmagazin der Welt) verbinden.</p>
<p>Dazu passend durfte ich heute auch noch zwei Frauen mit Blumen beglücken (eine <del datetime="2009-11-07T17:10:16+00:00">doublepenetration</del> Dopelbeglückung also). Einmal Frau Mainbube und dann noch Muttern Mainbube, die wundervolle Köchin <strong>der Gans</strong> (you remember, liebe Leserin, lieber Leser, that andere Thema neben den Brüsten).<br />
<span id="more-95"></span><br />
Bevor es also an die Gans ging (und den leckeren Rotwein) und die vorzüglichen Klöße (kluska), hatte ich noch Gelegneheit mich dem Vergleich der Magazine zu widmen. </p>
<p><img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/gans_07112009.jpg" alt="gans_07112009" title="gans_07112009" width="510" height="340" class="fotolinksrahmen" /></p>
<p>Welch ein ermüdendes Thema, beide Magazine, sowohl Beef als auch Gala Men, bestechen durch eine wahnsinnige Langweile. Bei Beef geht es seitenweise um Männer die mit wahnsinnig teuren Messern, genialen Rotweinen und furchtbar frischen Zutaten ganz toll kochen, allerdings nur für sich und nicht für die holde Weiblichkeit (welch Verschwendung seine Kochkünste nicht als Verführungskunst einzusetzen). Bei Gala Men sinkt das Niveau auf Neue Post &#8211; Niveau für Männer herab, nur eben zum Copypreis eines Highendprodukts. Flach, lahm und ohne jeden Unterhaltungswert (ich müsste aufpassen nicht mein Friseur einzuschlafen). Da lobe ich mir den Playboy: Heiße Kurven, starke Motoren, tiefgreifende Interviews und Frauen die einem Spaß machen.</p>
<p>Nun aber zurück zur Gans! Etwas früher als gewohnt starteten wir dieses Jahr in die Ganssaison, aber die Gans mundete dennoch ganz fantastisch.<img src="http://www.meiersworld.de/wp-content/uploads/2009/11/gans_klein_07112009.jpg" alt="gans_klein_07112009" title="gans_klein_07112009" width="200" height="133" class="fotorechtsrahmen" /> Perfekt auf den Punkt zubereitet wurde sie uns heute präsentiert und dazu ein vorzüglicher Nahewein gereicht. Ja, die liebe Tradition an St. Martin eine Gans zu verspeisen ist schon schön, auch wenn Martin in diesem Jahr einfach vier Tage vorher gefeiert wurde.</p>
<p>Noch einmal ein ganz herzliches Danke an die Köchin!</p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.meiersworld.de/2009/11/07/von-gansen-blumen-und-brusten/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Annett Louisan im Playboy</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 18:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mainbube</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich werden einige Fans von Annett Louisan sagen! Denn in der Januarausgabe des Playboy (jetzt am Kiosk) ist Frau Louisan abgebildet. Wer nun aber glaubt, dass sich die 1,52m große Annett Louisan hat nackt abbilden lassen, der wird enttäuscht sein. Annett Louisan beantwortet lediglich in der Rubrik &#8220;kann denn liebe sünde sein&#8221; ein paar Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://data.blogg.de/8085/images/AnnettLouisan_DasGefuehl.jpg" class="fotorechtsrahmen" alt="annett louisan" /> Endlich werden einige Fans von Annett Louisan sagen! Denn in der Januarausgabe des Playboy (jetzt am Kiosk) ist Frau Louisan abgebildet.</p>
<p>Wer nun aber glaubt, dass sich die 1,52m große <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=annett%20louisan&#038;tag=meiersworldde-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" title="Wunderbare Musik von Annett gibt es hier, die Nacktbilder aber nicht." target="_blank">Annett Louisan</a> hat nackt abbilden lassen, der wird enttäuscht sein.</p>
<p>Annett Louisan beantwortet lediglich in der Rubrik &#8220;kann denn liebe sünde sein&#8221; ein paar Fragen der Redaktion und hat sich dafür auch ablichten lassen. Erotik kommt allerdings weder bei dem Bild (Schlabberlook) noch bei den Antworten auf.&#8221;</p>
<p>Wer nun enttäuscht ist, kann sich anstatt mit Aktbildern von Annett Louisan mit anderen schönen Frauen im <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=163977&#038;site=2276&#038;type=text&#038;tnb=1" title="Aktbilder von Annett Louisan nicht gefunden? Nicht traurig sein, es gibt ja den Playboy Cyberclub." target="_blank">Playboy &#8211; Cyberclub</a> trösten.</p>
<p>Musik, ganz sexy und erotisch, so wie ihre Stimme nun einmal ist, die gibt es hier bei <a href="http://www.amazon.de/gp/search/ref=as_li_qf_sp_sr_il_tl?ie=UTF8&#038;keywords=annett%20louisan&#038;tag=meiersworldde-21&#038;index=aps&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" title="Die Musik von Annett Louisan gibt es hier, inkl. ihrer erotischen und sexy Stimme." target="_blank">amazon.de</a></p>
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