Markt & Wirtschaft

Mit DE-Mail Papier sparen

Als ich noch Azubi gewesen bin, also vor etwas mehr als zwanzig Jahren, da wurden die Gehaltsabrechnungen auf einem Nadeldrucker mit Endlospapier ausgedruckt. Heute werden die Lohn-/Gehaltszettel mit dem Laserdrucker gefertigt, keine große Verbesserung gegenüber damals, denn immer noch wird der wertvolle Rohstoff Papier verwendet.

Je nach Größe des Arbeitgebers und der Anzahl der Standorte verursacht dies erhebliche Kosten.

Dazu gibt es jetzt allerdings eine Alternative, diese habe ich durch Zufall bei dem Hamburger Software Anbieter HS entdeckt.

Mit De-Mail, der ersten Mail mit gesetzlich gesicherter Zustellung, lassen sich die vertraulichen Dokumente nun zeitsparend und günstig elektronisch übersenden. Der Softwarehersteller HS hat dazu als erster ERP-Anbieter die De-Mail der Deutschen Telekom in seine HR-Anwendungen integriert.

Unkompliziert wie E-Mail – sicher wie ein Einschreiben

Die integrierte De-Mail-Lösung erleichtert Arbeitgebern dank automatisierter Abläufe und intuitiver Bedienbarkeit die Arbeit – von der Erstellung über die Archivierung bis zum rechtssicheren Versand der Verdienstabrechnungen. Auch andere Personaldokumente, die im Rahmen der Entgeltabrechnung enstehen, wie Lohnsteuerbescheinigungen, SV-Beitragsnachweise und allgemeine Bescheinigungen, lassen sich mit der De-Mail-Lösung effizient, komfortabel und sicher versenden.

Vorteile der integrierten De-Mail-Lösung von HS

• Rechtsverbindliche und nachweisbare Zustellung mit eindeutiger Identifikation von Versender und Empfänger
• Verringerung des Verwaltungs- und Versandaufwands für Arbeitgeber, z.B. durch automatisierten Mengenversand
• Automatisierter Versand von Verdienstabrechnungen ohne Medienbruch
• Vermeidung von Papier- und Portokosten
• Beibehaltung der gewohnten Arbeitsabläufe
• Leichte Nutzbarkeit durch die Arbeitnehmer – ohne zusätzliche Signaturen oder Schlüssel

Ich finde Verdienstabrechnungen per De-Mail eine gute Sache, denn so wird viel Papier eingespart.

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