Politisches

Daniel Cohn-Bendit und der Kinderladen III / Die Reinwaschung durch den Spiegel

Die PR-Leute von Daniel Cohn-Bendit leisten ganze Arbeit. Jetzt konnte sich Daniel Cohn-Bendit auf elend langen vier Seiten im aktuellen SPIEGEL (Nr.20/2013) reinwaschen. Er durfte auf das Thema des offenen Hosenlatz eingehen, über das Streicheln von Kindern und wie sehr das alles nur mit der Provokation zu tun hat, die er damit in seinem wahnsinnig schlechtem Buch – Der große Basar – zum Ausdruck bringen wollte.

Es liegt Daniel Cohn-Bendit viel daran immer und immer wieder von der Provokation zu reden, wie schlecht das alles sei was er in diesem Buch alles geschrieben habe.

Er sagt in dem Gespräch mit dem SPIEGEL er habe sich radikaler aussehen lassen wollen, als er gewesen sei.

Mir stellt sich eine Frage, wenn alles so unsagbar schlecht ist in diesem Buch und er nie im Leben daran gedacht hat sich wirklich von kleinen Kindern irgendetwas streicheln zu lassen, warum geht er damit erst heute so in die Offensive, warum ist das Buch nicht schon vor zehn oder zwanzig Jahren so unglaublich schlecht gewesen?

Das SPIEGEL-Gespräch fördert zumindest eines zu Tage, nämlich die Wahrheit darüber warum Cohn-Bendit im Kinderladen gearbeitet hat.

Cohn-Bendit:
Die Eltern haben mich gefragt. Ich hing damals gerade ziemlich rum. Ich wollte nicht Berufsrevolutionär werden, und mit dem Studium hatte ich aufgehört. Ich war zwar noch eingeschrieben, aber nur wegen der Waisenrente, die ich bis zur Vollendung des 27. Lebensjahrs bekam…

Cohn-Bendit wollte irgendetwas machen, aber nicht wirklich arbeiten, aus diesem Grund hat er abgehangen und versucht so lange wie möglich den Sozialkassen auf der Tasche zu liegen. Respekt! Am Ende hat er aus der Zeit im Kinderladen die Provokation über das Streicheln geschrieben. Sex mit Kindern in Buchform.

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