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Rum Diary – Johny Deep als Singlejournalist im Rumrausch

karibik_adamare Johny Deep ist einer der großartigsten Schauspieler, und das einmal ganz abgesehen von seiner Rolle als Jack Sparrow. Seine wahre Größe als Schauspieler zeigt er für mich in zwei ganz anderen Filmen, zum einen in Secret Window und zum anderen in Rum Diary. Heute soll es hier um Rum Diary gehen.

Dafür gibt es zwei Gründe, der erste Grund ist das es aktuell draußen schneit und kalt ist. Rum Diary in der Karibik (Puerto Rico) spielt und es im gesamten Film wundervoll warm ist (zumindest sieht es so aus). Der zweite Grund, die DVD ist am 18. Januar erschienen.

Johny Deep spielt den Journalisten und Junggesellen (heute heißt es Single) Paul Kemp, der ein, für ihn, lukratives Jobangebot auf der Insel hat. Wie es sich für einen allein reisenden jungen Mann gehört fällt ihm bereits beim Flug eine attraktive junge Frau auf.

Problematisch ist, wie bei jeder Verfilmung, dass die persönliche Idealvorstellung der Blondine aus dem Buch im Film bereits nach kurzer Zeit durch ein sehr realistisches Bild aufgehoben wird, was im übrigen auch für alle anderen Charaktere des Films gilt.
Wie es sich im wahren Leben für eine gute Singlereise gehört geht auch Paul Kemp erst einmal ins Nachtleben und das ist in den 60´iger Jahren in Puerto Rico extrem Rum-haltig.

Im Gegensatz zu einer gut organisierten Urlaubsreise muss Paul Kemp auch bald aus seinem Hotelzimmer ausziehen, weil sein neuer Arbeitgeber auf Dauer die Minibarrechnung nicht zahlen will und so landet er in der heruntergekommenen Bude zweier versoffener Kollegen, Zweibettzimmer sollte man(n) sich evtl. auf einer Reise alleine (er)sparen, wenn einem die Mitreisenden nicht bekannt sind.

Paul Kemp findet natürlich die hübsche Blonde aus dem Flieger und so verknüpfen sich die Handlungsstränge des sich verliebenden Journalisten und des Enthüllungsreporters. Während er sich in die hüsche Chenault verliebt, muss er feststellen, dass genau diese die Freundin eines seiner Auftraggeber ist.

Ebenso wie im Buch entwickelt sich eine heiße Geschichte unter der Sonne der Karibik, sowohl was die Liebe als auch den Enthüllungsjournalismus angeht.

Obwohl der Film in den eher ruhigen 60´ger Jahren spielt, geht es Turbulent zur Sache und so endet der Film mit aufregenden Tanzszenen, sportlichen Hähnenkämpfen und der Sonne der Karibik.

Am Ende segelt unser alleinreisender Journalist seinem Glück entgegen; getreu dem Motto wer alleine verreist kommt als Paar zurück!

Bildrechte: adamare-singlereisen.de

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