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Bond, Wodka und heulende Frauen

Am 01.11.2012 (Allerheiligen) fällt ein neuer Bond vom Himmel (Skyfall), oder meint der Titel im besten asterixschen Sinne, dass uns der Bondhimmel auf den Kopf fällt. Davor hatten die alten Gallier ja immer Angst – beim Teutates. Bonds (Anleihen) haben auf alle Fälle für einige Kopfschmerzen bei Anlegern gesorgt, zumindest wenn es um Anleihen südeuropäischer Euroländer ging. Kopfschmerzen sind aber der eigentliche Grund für diesen Blogbeitrag, nicht bei mir, sondern bei hartgesottenen Bondspielern.

Es geht jetzt hier nicht um Dress-Up-Parties unter dem Motto „Mach mir den James“, sondern um ein knallhartes Trinkspiel. Aus rein beruflichen Gründen habe ich heute nach dem Keyword „Dress-Up-Parties“ bei Google gesucht und bin dabei auf eine Menge interessante (autsch) Seiten gestoßen.

Auf einer Seite bin ich dann auch auf das sehr interessante Trinkspiel aufmerksam geworden. Es geht eigentlich darum möglichst schnell betrunken zu werden, hatte ich den Eindruck. Das geht relativ einfach, zumindest laut der Beschreibung im Blog von Gina Weissler, der den schönen Namen Meiner Selbstwillen trägt. Sie berichtet über einen gelungenen (!) Mädelsabend bei dem Bond, James Bond, eine Flasche Wodka und einige Tränen eine tragende Rolle gespielt haben. Kommen wir aber zum wichtigsten Punkt dem Bond-Trink-Spiel, bei dem ein stark alkoholisches Getränk anwesend sein sollte, mit Rotwein würde es wohl länger dauern in den richtigen Zustand zu kommen. Martinis wären natürlich ein stilechter Begleiter, aber da ist die Herstellung immer etwas mühsam und könnte so den Abend ungewollt lang werden lassen.

Nun aber mal zu den Fakten: Es wird ein Bondfilm in den DVD-Player eingeworfen, alternativ natürlich auch gerne als Stream oder als VHS-Band (hat das noch jemand?), immer wenn das Wort Bond fällt muss eine Person ein Glas des alkoholischen Getränks zu sich nehmen, im beschriebenen Fall eben russischer Wodka aus Moskau, wenn James gesagt wird die andere Person. Bei der Nennung 007 müssen beide trinken. Aus meiner Sicht ein einseitiges Spielchen, denn alleine bei der Namensnennung „Bond, James Bond“ ist der/diejenige im Nachteil die/der sich für Bond entscheiden durfte. Vielleicht steckt aber auch Absicht dahinter :-).

In diesem Sinne: Ab in den Getränkefachhandel und eine Flasche guten Sprits besorgt und dann losgespielt.

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