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Qype: Cafe Mirador in Frankfurt

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Wir hatten einen Frühstückshalt auf der Berger Strasse gemacht und uns das Mirador rausgesucht. Innen ist es sehr voll gewesen und wir hatten einen Tisch der so nah am nächsten Tisch stand, dass wir zwangsläufig das gesamte Beziehungsdrama des Nachbartischs mitanhören konnten/durften/mussten. Wir schafften es dann aber auch die Gesprächsfetzen auszublenden und konzentrierten uns auf die Frühstückskarte und uns.

Bestellt hatten wir schnell aus der reichhaltigen Karte, dann aber mussten wir relativ lange auf unsere Croissants und die Spiegeleier warten. Die Preiskalkulation des Inhabers ist mir nicht ganz klar, denn für relativ wenig Geld hatte ich sehr viel Ei auf dem Teller und für eigentlich recht viel Geld ein Croissant, bißchen Marmelade, Honig und zu viel Brie. Tee wurde netterweise anstatt des inkludierten Kaffee gereicht. Darauf wurde ich extra von der Bedienung hingewiesen.

Die drei Servicekräfte schienen mir leicht überfordert mit der Mischung aus Frauenfrühstücksgruppe und Eintrachtfans die das erste Pils wegzischten. Aus diesem Grund musste ich mein zweites Croissant dann eher mühsam erkämpfen, statt es freundlich bestellen zu können.

Beim Zahlen ging dann komischerweise wieder alles flott. Ob ich hier wirklich nochmal meinen Morgen verbringen möchte, kann ich jetzt so nicht sagen, aber evtl. kann ein zweiter Besuch am Abend mehr Klarheit bringen.
Mein Beitrag zu Cafe Mirador – Ich bin Mainbube – auf Qype

1 Kommentar

  1. Ei ist halt grad nicht so beliebt; der dioxin-skandal ist nach hessen geschwappt 😉

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