Markt & Wirtschaft

Ist das IPad ein App-Killer?

Apps haben für mich auf dem Iphone einen Vorteil: Sie erleichtern mir die Navigation auf teilweise schlecht für die mobile Nutzung vorbereiteten Webseiten.

Mit einer App ist es teilweise viel leichter bestimmte Dinge unterwegs zu erledigen, ob es um einen schnellen Blick auf den Fahrplan geht, das Check-In zum Flug oder einfach das Schreiben einer Mail.

Mit den tausenden von Apps gehen den Nutzern von iphones (über Androidgeräte kann ich aufgrund von zu wenig Nutzungserfahrung nichts schreiben) viele Dinge schneller und einfacher von der Hand.

Das Iphone ist die Startrampe schlechthin für Apps gewesen und ohne Iphone würden wir uns mehr schlecht als recht durch manche Webseite kämpfen.

Nicht immer ist die schlechte mobile Navigation der Hauptgrund warum mobiles surfen keine Freude bereitet, aus meiner Sicht ist es oft die schlechte Lesbarkeit mancher Webseiten auf mobilen Displays.

Die Apps gliedern die wichtigsten Funktonalitäten übersichtlich und sorgen somit für eine bessere Nutzbarkeit.

Wer nun ein Ipad vor sich liegen hat, der ist erst einmal enttäuscht, wenn er sich eine App runterlädt und diese ist dann nur im Iphone-Format verfügbar. Wer diese App dann noch vergrößert hat auf einmal ein pixeliges Bildchen vor sich und ist wirklich nicht begeistert.

Und hier setzt meine Frage an! Denn auf dem Ipad sind die meisten Webseiten in einer vernünftigen Größe navigierbar und wieder voll funktionsfähig. Manche App dürfte auf dem IPad wirklich überflüssig sein.

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