Im Test: Die Call a Bike – App
Geschrieben von Mainbube am 4. August 2010 | Abgelegt unter Die Bahn
Die Deutsche Bahn ist ein Mobilitätsunternehmen. Neben schweren Güterzügen, schnellen ICE, ratternden RE hat sie auch noch zwei Produkte für den Endkunden auf die Straße anstatt auf die Gleise gebracht. Das eine ist ihr Carsharing-Produkt „Flinkster“ und das andere ist Call a Bike. Die schnelle Mobilitätslösung für den urbanen Citymenschen.
Somit bin ich ein urbaner Citymensch und nutze auch Call a Bike, denn mit dem Fahrradverleih der Deutschen Bahn bin ich in Frankfurt, oder München wo ich es auch schon genutzt habe, schneller am Ziel als mit dem Auto, oder den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Früher habe ich die Räder per Handy ausgeliehen, ein manchmal etwas kompliziertes Verfahren, weil ich den Eindruck hatte, dass das Verfahren nicht für alle mobilen Telefongeräte optimiert ist. Dennoch ein schneller und praktischer Weg an ein Rad zu kommen ist Call a Bike mit dem Telefon auf alle Fälle.
Vor einigen Tagen habe ich mir nun die App für das iphone runtergeladen und muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Es macht Spaß ein Rad mit dieser App zu entleihen. Gestern habe ich vier Fahrten unternommen und wenn das Netz der Telekom mitspielt, dann ist der Radverleih per App vollkommen problemlos.
Einige Vorteile hat die App vor dem Telefon. Mit Google Maps kann ich den Standort des nächsten Bikes ermitteln. Die Rückgabe ist einfacher und unkomplizierter. Die Kosten sind übersichtlich dargestellt und der aktuelle Kontostand informiert einen immer über die erzeugten Kosten mit dem Service Call a Bike.
Wer ein iphone oder ein Android-Handy hat, sollte sich die App runterladen und diese Möglichkeit des modernen Fahrradverleihs nutzen, es geht schneller und einfacher als über die normale Telefonanwendung und macht den Nutzer somit noch mobiler.
2 Kommentare »
am 4. August 2010 um 09:05 1.Venden schrieb …
Ich nutze das “Call a Bike”-App schon seit einer Weile und ich bin hochzufrieden damit http://www.vendensworld.de/2010/04/meine-lieblings-app-call-a-bike/).
Wenn mein Rad in der Werkstatt ist (oder mal ein Platten hat), kommt die App immer zum Einsatz.
Die App funktioniert einwandfrei (solange ein Netz da ist), die Räder sind in einen guten Zustand und man kann die Räder einfach am Ziel stehen lassen.
Und es ist auf alle Fälle eine gesündere, schnellere und günstigere Alternative zu den Öffentlichen. Bei mir macht es immerhin (fast) 60 Cent pro Fahrt aus – von Sachsenhausen nach Frankfurt West.
am 8. August 2010 um 14:18 2.Radler schrieb …
Schließe mich meinem Vorredner an. Ich fahre fast immer mit dem Eigenen, aber ab und an Nutze ich auch Call-a-Bike.
Eine Super Sache die noch mehr Menschen in der Stadt nutzen sollten.
Der Erfolg wären kleinere Bäuche und bessere Luft