Mainhatten Politisches

Es reicht: Unser Mainufer wird zugeschi****

Vorweg eine kleine Warnung, der nachfolgende Blogbeitrag ist politisch nicht korrekt, zumindest in dem Sinne wie manche Mitbürger politische Korrektheit auslegen.

Heute Morgen ist mir fast die Hutschnur geplatzt als ich auf meinem morgendlichen Weg zur Arbeit kurz vor der Friedensbrücke auf dem Weg zwischen Hafenbahn und Spielplatz von einem wirklich ekligen Gestank eingenebelt wurde. Das warme Wetter der letzten Tage und der Regen haben die Fäkalien die in den Büschen hinterlassen wurden zu einem Cocktail gemischt, welcher kaum erträglich gewesen ist.

Diese Fäkalien kommen nicht von Hunden! Es sind Menschen die Teile der Grünanlage rund um die Friedensbrücke als Toilette missbrauchen. Keine normalen Obdachlosen die hier ihr großes Geschäft verrichten sind dafür verantwortlich. Es ist fahrendes Volk aus Südosteuropa, sie campieren in der Nacht mit ihrem gesamten Hausstand unter der Brücke dort wo die Skatebordbahn, der Fußball und Basketballplatz ist. Ein Ort an dem Kinder und Jugendliche spielen sollen und keine ganzen Großfamilien ihr Nachtquartier aufziehen sollen.

Für einen trockenen Platz in einer Regennacht habe ich noch Verständnis, aber nicht für das was dort passiert und sich den Passanten am Morgen als Schauspiel darbietet. Die Großfamilie packt zusammen, zieht sich um, wäscht sich und geht in die Büsche. Unzählige Papierreste, Strumpfhosen und sogar Unterhosen sind ein mehr als ekliger Beweis für den Mißbrauch der Grünanlage durch diese Leute.

Es sind keine normalen Obdachlosen, es ist eine Gruppe von Menschen die in unregelmäßigen Abständen in den Einkaufsstraßen der Groß-/Mittelstädte auftaucht und mit teilweise sehr aggressivem Betteln versucht „Geld zu verdienen“.
Mir als Bewohner dieser Stadt stank es heute nicht nur im übertragenen Sinne, auch im Richtigen (leider). Wir zahlen für die Grünanlagen und deren Sauberkeit, den Erhalt der Pflanzen und die Instandhaltung des Spielplatzes. Das Geld ist nicht dafür vorgesehen, dass Gärtner zu Fäkalienentsorgern werden. Arbeitszeit und auch Geld von uns Frankfurtern, welches zweckentfremdet werden muss, damit es nicht zum Himmel stinkt

Diese Gruppe aus Südosteuropa ist meiner Meinung nach eine Gefahr, und es macht mir fast Angst, wenn ich morgens an diesen Leuten vorbei muss, wenn ich mit ansehen muss, wie hemmungslos und ohne Respekt eine Stadt als Toilette benutzt wird. Der Müll der Nacht bleibt oft genug unter der Brücke liegen und zerbrochenes Glas und stinkender Müll gehören nicht in die Nähe eines Spielplatzes und eines für Jugendliche gedachten Mulitifunktionssportfläche.

Die Stadt müsste viel härter gegen diese Leute durchgreifen, dies ist mein Wunsch, auch wenn sie zu einer vermeidlichen Minderheit gehört, die gerne mit Samthandschuhen angefasst wird. Wer diese Leute nicht hart rannimmt, der schadet allen anderen Mitbürgern die mit diesen Leuten dann in einen Topf geworfen werden.

Das Buch von Kisten Heisig zählt zu viele Beispiele auf, wie Gesetze die streng genug sind nicht richtig angewendet werden. Hier ist es wirklich an der Zeit sich einmal Gedanken zu machen, wenn wir uns auf der Nase rumtanzen und uns unsere Grünanlagen vollschei*** lassen, dann werden wir bald ein großes Problem haben.

1 Kommentar

  1. Pinkback: Lustig ist das Zigeunerleben | meiersworld.de - Frankfurt usw...

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