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Enorm langweilig: Gina Lisa macht sich zackig nackig….

gina lisa lohfink im playboy nackt, enorm langweilig, zackig nackig...bohne Enorm langweilig ist die Fotostrecke mit „Zack die Bohne Lisa„, auch wenn sie sich hier im neuen Playboy zackig nackig macht, ist die Bildstrecke nur wirklich keine Augenweide.

Enorm spannend ist dagegen das Wirtschaftsmagazin „enorm“. Ein wirklich gut gemachtes Magazin ohne die alltäglichen Schwerpunkte, sondern in der aktuellen Ausgabe mit dem Fokus auf die Wirtschaftsthemen die sozialer und Economy 2.0 sind.

Themen wie ein Kinobetrieb in Pälestina aufgebaut wird, oder die Frage nach der Ressource Mensch (Organhandel) sind Artikel die mal anders sind als das ewig gleiche Geschreibsel der normalen Wirtschaftspresse. Enorm sich so mutig zu zeigen und sich auch mit sozialen Wirtschaftsprojekten wie dem Stadthaushotel in Hamburg zu beschäftigen. Ein Hotel in dem 13 behinderte Menschen beschäftigt werden und einen guten Job machen.

enorm ist sein Geld wert und wirklich lesenswert, im Gegensatz zu dem oben genannten Playboy mit Gina Lisa auf dem Cover.

Wie Venden in Facebook zutreffend schrieb:“Wenigstens schweigt Papier und man(n) hört diese schreckliche Stimme nicht…„.

Wer sich damit trösten kann, dem sei gesagt, dass auch der Rest der Augustausgabe keine Glanznummer ist. Mit ollen Kamellen wie – Wieviel Pflege braucht der Mann – wird dem Leser eine mehrseitige PR-Strecke für Pflegeartikel für Männer, versucht, schmackhaft zu machen. Als abschließendes Statement dürfen zwei Frauen etwas zum Thema Intimrasur bei Männern aufschreiben und haften bleibt der Satz „Männer sind keine Pussy“, nun gut damit sind wir dann auf dem Niveau von günstigeren Zeitschriften an der Tanke angekommen.

Wer natürlich auf Männer die Naziuniformen tragen steht, und sich für Kriegsspiele von ausgewachsenen Männern begeistern kann, dem wird zumindest mit dem Artikel über durchgeknallte Engländer in orginalgetreuen SS-Uniformen geholfen. Ordentlich PS gibt es natürlich auch wieder, was aber nicht schlecht ist, so kommt diese Ausgabe wenigstens ein bißchen auf Speed.

Wer mutig ist, und an Gina-Lisa vorbeiblättert ohne frustiert über die Kündigung des Abos nachzudenken, der wird zumindestens mit dem Playmate ein wenig vertröstet, Silvia Hauten aus Erftstadt glänzt in der Mitte der Augustausgabe mit dunkler Mähne und hilft einem die nächsten Seiten bis zur Fotostrecke von Miranda Leonhardt, als Fotografin von Nina Kristin, zu überstehen.

Es ist wie oft in der letzten Zeit bei den Machern des Playboy, sie schaffen es am Ende des Magazins noch ein Trostpflaster für ihre, wie ich meine, in der letzten Zeit eher schwachen Promishoots zu produzieren.

Redaktionell geht es nach den gelungenen Bildern von Nina Kristin noch ein wenig auf die Reise nach Mykonos und zu den Sexfilmchen der 70´er Jahre.

Alles in allem eine durchwachsene Ausgabe im August, welche getrost nach dem Betrachten im Schwimmbad liegen gelassen werden kann.


Von wegen brav – Cascada-Sängerin im Playboy Cyberclub


1 Kommentar

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