Politisches

Mauerschützen und Hymnenverweigerer, die Ex-SED zeigt ihr wahres Gesicht!

Da sitzen sie in der Bundesversammlung, die gesammlte Mannschaft der Lügner der früheren DDR-Geschichte. Die Spitzenkandidatin der Ex-SED (DDR = kein Unrechtsstaat) und ihre Wahlmannschaft aus ehemaligen Stasispitzeln und Kommunisten der Neuzeit! Der neue Präsident ist gewählt und am Ende wird unsere Hymne angestimmt.

Es schweigt die Frau die nach dem Willen ihrer Partei hätte Bundespräsidentin werden sollen. Sie kann offenbar nicht einmal im Plenarsaal des Reichtstags die Hymne des Landes singen für das sie als Kandidatin auf das höchste Staatsamt angetreten ist. Ebenso schweigen viele der Mitglieder der Ex-SED (Die Linke).

Was für ein Armutszeugnis geben diese Politiker und Parteigänger von sich ab, sie wollen keinen Kandidaten wählen der ihre dreckige Vergangeheit als Beauftragter für die Stasi-Unterlagen aufgedeckt hat und schweigen wenn es um unser Land geht. Wer nicht erkennt wessen Geistes Kind diese Menschen sind, ist blind.

2 Kommentare

  1. seriously? Du beschimpfst linke PolitikerInnen, die nicht die Nationalhymne singen wollen?

    Soviel zum Thema „unverkrampfter Patriotismus/Nationalismus“

  2. Ich beschimpfe nicht, sondern ich stelle mit entsetzen fest, dass eine Politikerin, welche für das höchste Staatsamt vorgesehen worden ist (von ihrer Partei) nicht bereit ist die Hymne zu singen. Dies hat wenig mit Nationalismus zu tun. Das Singen der Nationalhymne sollte für einen Bundespräsidenten oder eine Präsidentin keine Frage des Nationalismus oder Patriotismus sein (beides sollte auch hier im gesunden Maß vorhanden sein). Es ist eine Selbstverständlichkeit, denn wer unser Land repräsentiert, muss auch die dazugehörigen „Dinge“ tun.

    Ich verstehe ja, wenn sich eher links orintierte Mitbürger gerne auf die Nationalismusdebatte zurückziehen, wenn ihnen keine Argumente mehr für das Verhalten der Ex-SED einfallen.

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