Mainhatten Politisches

Zuviel grüner Verkehr in Frankfurt: Patrick Schenk mag nicht mehr!

Der 41-jährige Rechtsanwalt und Stadtverordente, Patrick Schenk, welcher für die CDU ins Stadtparlament gewählt wurde ist aus der Partei und seiner Fraktion ausgetreten.

Wie die FR berichtet ist ihm u.a. die Verkehrspolitik in der Mainmetropole zu grün. Er vermisst die eigenständige Handschrift der dunklen Seite der Verkehrespolitik Christdemokraten bei Verkehrsangelegenheiten.

Unter diesem Aspekt ist sein Austritt aus Partei und Fraktion eigentlich kein Verlust, denn die CDU steht, leider, nicht gerade für innovative Verkersprojekte. Eher für eine rückwärtsgewendete Autopolitik, bei der es darum geht immer mehr Individualverkehr in parkplatzleere Innenstädte zu locken, damit die Heerscharen von Ordnungsamtsmitarbeitern ihre Strafzettel verteilen können.

Als ich die Beweggründe für seinen Austritt gelesen hatte, zuckte ich wirklich die Schultern, denn von einem 41 Jahre alten Rechtsanwalt und Stadtverordneten erwarte ich eigentlich mehr Weitsicht wenn es um die Verkehrspolitik geht. Das seine Partei hier von den GRÜNEN profitiert ist dem Vorsitzenden des Clubs für neue Werte e.V. offenbar nicht klar.

Er schwächt mit seinem Austritt eine Stadtregierung die sich gegenseitig im Zaun halten konnte, und so vernünftige Großstadtpolitik betrieben hat. Koaltionen aus CDU und Grünen bringen Städt wie Frankfurt weiter, gerade weil die Grünen ihre Kompetenzen auf Feldern wie der Verkehrspolitik haben, und zwar einer Verkeherspolitik die den Individualverkehr zugunsten des öffentlichen Nahverkehrs zurückdrängt.

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