Genuss Selbstgekocht

Huhn statt Spätzle

Hatte mich heute schon auf Spätzle am Samstag eingestellt, jetzt gibt es Huhn. Im Alter wird man(n) ja unflexibler, hoffentlich bekomme ich das noch hin….

3 Kommentare

  1. Och bekommt der hungrige Gelegenheits-Bodenseetourist Sehnsucht nach ein bisschen badisch-kulinarischen Urlaubserinnerungen? Man darf vermuten, verfolgt man die editorischen Eskapaden des Mainbuben, dass am Sonntag hier zu lesen sein wird, dass schwäbische Küchen-Entwicklungshelfer an ihrer hessischen Zielgruppe vorbeikochen?! Um diesem und weiteren stomatischen Ärgernissen vorzubeugen, kann gerne die Diskussion um zukünftige Mageninhalte noch einmal gänzlich neu geführt werden. Huhn gegen Spätzle. Der Bessere möge gewinnen. Gegen Altersunflexibilität helfen sie freilich beide nicht.

  2. Liebste Seefee, ich kann die Entscheidung voll und ganz mittragen und gehe auch davon aus, dass es sich bei dem Huhn um eine Zubereitungsart „á la Schwabenesé“ handeln wird.

    Der Hesse ist ja eher ein handfester Esser (Rippchen und so), daher ist es wohl kaum möglich ganz am Geschmack eines zugereisten Hessen vorbeizukochen.

    Sollte jedoch am Samstagabend noch eine szenische Küchenlesung eingebaut werden, dann müsste ich auf eine Kondolenzszene unter Beteiligung von teakholzfarbenen Basketballspielern bestehen, denn dann hätte ich natürlich einen glücklichen Aufhänger für eine Fortsetzungsgeschichte über Frau Sommer und ihre Lesung.

  3. Auch Mainbube kommt über stilistische Umwege doch mmer wieder auf das Gleiche zu sprechen. Schnell mal noch bis Samstag dreimal ins Solarium und fertig wäre der Teakholzteint. Nur wer macht Dir dann die Ariane?
    Kondolieren tut der Rest mit Huhn. Welch Sauerei.
    Aber wenn wir schon beim Handfesten sind. Und Liebe geht halt durch den Magen

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