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Brötchen der Schmerzen oder olle Ware bei Maison du Pain

Bei qype.com habe ich zu Maison du Pain auf der Schweizer Straße heute folgenden Beitrag gepostetd:

Ich habe keine Ahnung ob es so toll französisch ist alte Brötchen für teures Geld am Sonntagmorgen zu kaufen, wenn ja, dann ist das Maison du Pain typisch französisch und das ist dann auch “Savoir-Vivre” wie Bluemerlin geschrieben hat. Da ich mir ziemlich sicher bin in Frankreich am frühen Morgen auch schon frische und knackige Backwaren bekommen zu haben, bin ich mir sicher, dass es sich beim maison du Pain weniger um ein Haus des Brotes, denn mehr um ein Haus der Schmerzen handelt.

Denn schmerzen hatte ich schon als ich feststellen musste, was mir für 4,10 € in die Tüte gepackt wurde. Vier gummiartige Brötchenvarianten und zwei Minicroissants die ebenfalls von der Konsistenz eher an eine geleeartige Masse mit Schokofüllung erinnerten.

Nun stand die Überlegung an am Sonntagmorgen noch einmal zurück zu fahren und zu reklamieren, oder die Brötchen einfach aufzubacken. Aufbacken hieß dann die Methode, aber das kann es ja eigentlich nicht sein.

Zwei Punkte gibt es noch, weil die Lage ziemlich gut ist und die andere Backwaren ziemlich gut aussahen. Die Bedienungen erfüllten auch eher ihre morgendliche Pflicht, anstatt mit großer Freundlichkeit die Schrippen an die Sachsenhäuser abzugeben.

Ein toller Name macht eben noch keine guten Brötchen, da hilft auch die chillige Musik nichts, dann lieber keine Musik und frische Brötchen.

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