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Gelöbnis der Bundeswehr in Berlin und wer wirklich nichts gelernt hat.

Mörder, Mörder riefen die Gegendemonstranten des öffentlichen Gelöbnisses der Bundeswehrrekruten vor dem Reichstag. Mörder? Die Diskussion ist ewig lang und wer die Soldaten der Bundesrepublik Deutschland als Mörder bezeichnet hat wirklich nichts aus der Geschichte gelernt. Gerade die Tatsache, dass diese jungen Männer einen Eid auf die Verteidigung einer gewachsenen und lebendigen Demokratie schwören sollte den Schreihälsen, wie immer zumeist aus dem linken Lager und fröhlich unterstützt von der Ex-SED, zu denken geben.

Das es Menschen gibt die Stolz auf Ihre Töchter und Söhne sind, weil sie Teil einer demokratischen Armee sind, und aus diesem Grund ein solcher Tag ein besonderer ist, dies wollen die Demonstranten nicht verstehen, denn sie sind komplett vernagelt uns reden lieber von schleichender Militarisierung und Mördern in Uniform. Das sie dies unter dem Deckmantel der demokratischen Freiheit tun, die ihnen auch die Bundeswehr sichert, wollen und können sie wohl nicht begreifen.

Es sind keine echten Demokraten die einen solchen feierlichen Anlass stören, es sind Menschen die sich auf die Demokratie und ihre Freiheiten berufen, aber nie in der Lage sind die Freiheit und die Rechte der Anderen zu akzeptieren. Proteste dürfen immer sein, wenn sie vernünftig sind und auf einen wirklichen Misstand hinweisen. Ich finde wer Menschen absichtlich einen Tag versauen möchte auf den sie später Stolz sein werden hat wenig davon verstanden was Demokratie und das Respektieren von anderen Meinungen bedeutet.

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