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Hamburg – wie ich eine Stadt langsam liebgewinne

Am Donnerstagabend kam ich mit dem ICE mal wieder in Hamburg an, der Zug rollte langsam über die Lombardsbrücke über die Alster zwischen Hauptbahnhof und Dammtor, die Stelle an der jeder Zugfahrer einen sehr schönen Ausblick auf die Binnenalster mit der Alsterfontaine hat. Als Frankfurter hatte ich zu Hamburg lange keine großartige Verbindung zu der Hansestadt. Es war die Stadt an der die Firma sitzt für die ich arbeite, nicht mehr und nicht weniger.

Nach vielen Fahrten über die Lombardsbrücke, einer ganzen Reihe von sehr schönen Abenden auf der Schanze und all den andere Orten an denen ich mit meinen Hamburger Kolleginnen und Kollegen feiern durfte ist Hamburg zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden.

isebekkanal an der christuskirche Nun, als der ICE über die Brücke rollte und ich die Alster sah, da fühlte ich mich fast ein wenig wie „nach Hause gekommen“. Keine ganz fremde Stadt, eine Stadt die ich zwischenzeitlich mit vielen Menschen verbinde und in der ich gerne bin.

Hamburg wird also auch ein ganz klein wenig meine Perle, und wenn ich es noch öfter schaffe morgens am Isebekkanal zu joggen, dann wird Hamburg auch noch meine zweite Fitneßheimat.

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