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Anwohnerparken ist was für die Doofen!

Wenn jemend bei uns in der Straße mal ohne einen Anwohnerparkausweis parkt, zum Beispiel der Opa und die Oma auf Besuch bei den Enkelkindern, und es kommt eine nette Dame vom Ordnungsamt vorbei, dann gibt es ein Knöllchen.

Wer eine Autohandlung, oder einen Schrottverschiebebahnhof, in einem Wohngebiet hat und seine alten Karren und Schrottlaster auf dem Gehweg parkt, der hat Glück und zahlt auch nur ein paar Euros fürs Falschparken, wesentlich billiger als das Anmieten von freien Parkflächen.

Das geht dann auch mal über eine ganz Woche so, während das Ordnungsamt normalerweise nicht lange rummacht, wird in solch einem Fall mal gerne abgewartet. Erst wenn sich ein paar Nachbarn aufregen, ein paar Mal bei der Polizei anrufen, weil keine Parkplätze frei sind, dann kommt Bewegung ins Spiel.

Wer seinen Anwohnerparkausweis brav bezahlt ist in Frankfurt anwohnerparken ist was für doofe in frankfurtder Dumme, denn genauso wie beim Schwarzfahren ist derjenige der sich an die Regeln hält der Depp. Die einen parken schön wild und zahlen für gewerblich genutzte Parkplätze 15 € als Knöllchen, die anderen kommen mit 40 € fürs Schwarzfahren davon und wer einen Anwohnerparkausweis hat blecht brav seine 50 €/Jahr und dazu noch sein Jahresticket beim RMV mit 700 €. Da ist es halt billiger sich nicht an die Regeln zu halten, weil die Strafen so schön niedrig sind, bzw. die liebe Stadtverwaltung ab und an zu schwach ist mal durchzugreifen. Wer hätte das Ordnungsamt daran gehindert den LKW abzuschleppen?

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