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Odette Toulemond – ein schöner Abend im Cinéma

odette toulemond von Eric-Emmanuel Schmitt Nach langer Zeit mal wieder ins Kino, aber welcher Film soll es sein? Bully und seine Sissi-Parodie, oder der neue mit Brad Pitt. Nein, wir entschlossen uns in die Harmonie nach Sachsenhausen zu gehen und uns den Kassenknüller aus Frankreich anzusehen:

Odette Toulemonde, der erste Film bei dem der Autor Eric-Emmanuel Schmitt auch Regie geführt hat. Französische Filme sind manchmal etwas speziell, daher gingen wir erst einmal mit leicht gemischten Gefühlen ins Cinéma. Unterstützt wurden wir dabei von einer mutigen Freundin die auch nicht so exakt wusste worum es in dem Film geht, aber notfalls, falls ich mal wieder falsch geschaut hätte und der Film als OmU gezeigt worden wäre, mit einer Simultanübersetzung für einen reibungslosen Filmabend gesorgt hätte.

Nun worum geht es bei Odette Toulemond? Odette ist eine verwitwete Kosmetikverkäuferin die in dem tristen belgischen Städtchen Charleroi lebt und dort mit ihren zwei Kindern in einer eher dem Verfall preisgegebenen Mehrfamilienhaus lebt, also eigentlich die Voraussetzung für eine Drama mit ungutem Ausgang, wenn es ein deutscher Film wäre. Glücklicherweise ist es aber kein deutscher Film, sondern ein Film aus Frankreich der in Belgien spielt.

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